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Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1856
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1856.
Volume count:
40
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1856
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 4.
Volume count:
4
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Ministerial-Bekanntmachung, die Ernennung eines Expropriations-Kommissars bei Anlegung der Werra-Eisenbahn betreffend.
Volume count:
16
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern.
  • Handbuch des Staats- und Verwaltungs-Rechts für das Königreich Bayern. Band I. Das Deutsche Reich und das Königreich Bayern. (1)
  • Title page
  • Title page
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Abschnitt. Das deutsche Reich.
  • II. Abschnitt. Das Verhältnis Bayerns zum Reiche.
  • § 32 Allgemeines.
  • § 33. Allgemeines.
  • § 34. Die bayrischen Reservatrechte.
  • § 35. Reichsbudget und bayerisches Staatsbudget.
  • § 35a. Die Reichsverfassung. Text der Reichsverfassungsurkunde mit Anmerkungen.
  • III. Abschnitt. Das Königreich Bayern.
  • Werbung.

Full text

116 8 35a. Reichsverfassungsurkunde. VIII. Post- und Telegraphenwesen. 
Art. 51. 
Bei Ueberweisung des Ueberschusses der Postverwaltung für 
allgemeine Reichszwecke (Art. 49) soll, in Betracht der bisherigen 
Verschiedenheit der von den Landes-Postverwaltungen der einzelnen 
Gebiete erzielten Reineinnahmen, zum Zwecke einer entsprechenden 
Ausgleichung während der unten festgesetzten Uebergangszeit folgendes 
Verfahren beobachtet werden. 
Aus den Postüberschüssen, welche in den einzelnen Postbezirken 
während der fünf Jahre 1861 bis 1865 aufgekommen sind, wird ein 
durchschnittlicher Jahresüberschuß berechnet, und der Anteil, welchen 
jeder einzelne Postbezirk an dem für das gesamte Gebiet des Reichs 
sich darnach herausstellenden Postüberschusse gehabt hat, nach Pro— 
zenten festgestellt. 
Nach Maßgabe des auf diese Weise festgestellten Verhältnisses 
werden den einzelnen Staaten während der auf ihren Eintritt in die 
Reichs-Postverwaltung folgenden acht Jahre die sich für sie aus den 
im Reiche aufkommenden Postüberschüssen ergebenden Quoten auf 
ihre sonstigen Beiträge zu Reichszwecken zu Gute gerechnet. 
Nach Ablauf der acht Jahre hört jene Unterscheidung auf, und 
fließen die Postüberschüsse in ungeteilter Aufrechnung nach dem im 
Art. 49 enthaltenen Grundsatz der Reichskasse zu. 
Von der während der vorgedachten acht Jahre für die Hanse- 
städte sich herausstellenden Quote des Postüberschusses wird alljährlich 
vorweg die Hälfte dem Kaiser zur Disposition gestellt zu dem Zwecke, 
daraus zunächst die Kosten für die Herstellung normaler Posteinrich- 
tungen in den Hansestädten zu bestreiten. 
Art. 52. 
Die Bestimmungen in den vorstehenden Artikeln 48 bis 51 
finden auf Bayern und Württemberg keine Anwendung. An ihrer 
Stelle gelten für beide Bundesstaaten folgende Bestimmungen. 
Dem Reiche ausschließlich steht die Gesetzgebung über die Vor- 
rechte der Post und Telegraphie, über die rechtlichen Verhältnisse 
beider Anstalten zum Publikum, über die Portofreiheiten und das 
Posttaxwesen, jedoch ausschließlich der reglementarischen und Tarif- 
bestimmungen für den internen Verkehr innerhalb Bayerns, beziehungs- 
weise Württembergs, sowie, unter gleicher Beschränkung, die Fest- 
stellung der Gebühren für die telegraphische Korrespondenz zu. 
Ebenso steht dem Reiche die Regelung des Post= und Tele- 
graphenverkehrs mit dem Auslande zu, ausgenommen den eigenen 
unmittelbaren Verkehr Bayerns, beziehungsweise Württembergs mit 
seinen dem Reiche nicht angehörenden Nachbarstaaten, wegen dessen
	        

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