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Handbuch der Deutschen Verfassungen.

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der Deutschen Verfassungen.

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1864
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1864.
Volume count:
48
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1864
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 5.
Volume count:
5
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
Ministerial-Bekanntmachung, das Bahnpolizei-Reglement der Thüringischen Eisenbahn vom 15. August 1863 ist auch maßgebend für die das Großherzogthum durchziehenden Theile der Kurfürst-Friedrich-Wilhelm-Nordbahn.
Volume count:
23
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Handbuch der Deutschen Verfassungen.
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Abteilung. Deutsches Reich.
  • II. Abteilung. Die Bundesstaaten.
  • Herzogtum Anhalt.
  • Großherzogtum Baden.
  • Königreich Bayern.
  • Herzogtum Braunschweig.
  • Freie Hansestadt Bremen.
  • Freie und Hansestadt Hamburg.
  • Großherzogtum Hessen.
  • Fürstentum Lippe.
  • Freie und Hansestadt Lübeck.
  • Großherzogtum Oldenburg.
  • Königreich Preußen.
  • Fürstentum Reuß ä. L.
  • Fürstentum Reuß j. L.
  • Königreich Sachsen.
  • Herzogtum Sachsen-Altenburg.
  • Herzogtümer Coburg und Gotha.
  • Herzogtum Sachsen-Meiningen.
  • Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • Fürstentum Schaumburg-Lippe.
  • Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt.
  • Fürstentum Schwarzburg-Sondershausen.
  • Fürstentum Waldeck.
  • Königreich Württemberg.
  • III. Abteilung. Elsaß-Lothringen.
  • Verzeichnis der verfassungsändernden Gesetze.
  • Anhang. Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Advertising

Full text

                                          Oldenburg.                                                 235 
Landtags oder Ausschusses ungeachtet wiederholter Mahnungen des 
Präsidenten bzw. des Vorsitzenden im Ausschuß ohne genügenden Grund 
versäumt“. Zur Ausgleichung von Meinungsverschiedenheiten zwischen 
der Staatsregierung und dem Landtage sind für bestimmte Fragen 
auf Antrag des einen oder andern Teils Konferenzen zu bilden (§ 113). 
Die Konferenzen werden gebildet: 1. aus denjenigen Mitgliedern, welche 
die Staatsregierung dazu abordnet; 2. aus einer gleichen Anzahl von 
Mitgliedern des Landtags, welche der letztere einzeln durch absolute 
Stimmenmehrheit dazu erwählt. Sollte die Staatsregierung nicht 
mindestens drei Mitglieder zu der Konferenz abordnen, so hat der Landtag 
seinerseits drei Abgeordnete zu der Konferenz zu wählen (§ 114). Nach 
beendigten Konferenzverhandlungen ist dem Landtage das Ergebnis mit 
den daran geknüpften Vermittlungsvorschlägen durch einen Bericht- 
erstatter vorzutragen, welchen die zur Konferenz gewählten Abgeordneten 
aus ihrer Mitte ernennen. Durch Annahme eines Vermittlungsvorschlags 
werden die entgegenstehenden Beschlüsse des Landtags wieder auf- 
gehoben (§ 115). 
Als Mitglied des Norddeutschen Bundes wie zurzeit im Deutschen 
Reiche führt Oldenburg eine Stimme im Bundesrate und ist durch drei 
Abgeordnete im deutschen Reichstage vertreten. 
Revidirtes Staatsgrundgesetz für das Großherzogthum 
ldeuburg; vom 22. November 1852. 
Wir Paul Friedrich August, von Gottes Gnaden Großherzog von 
Oldenburg, Erbe zu Norwegen, Herzog von Schleswig, Holstein, Stor- 
marn, der Dithmarschen und Oldenburg, Fürst von Lübeck und Birken- 
feld, Herr von Jever und Kniphausen etc. etc. 
Thun kund hiemit: 
Nachdem Wir mit dem fünften und sechsten allgemeinen Landtage 
des Großherzogthums über eine Revision des Staatsgrundgesetzes vom 
18. Februar 1849 Uns geeinigt haben, bringen Wir 
das revidirte Staatsgrundgesetz für das Großherzogthum Oldenburg 
in der vom fünften und sechsten allgemeinen Landtage beschlossenen und 
von Uns genehmigten Zusammenstellung der veränderten und unver- 
änderten Bestimmungen des Staatsgrundgesetzes vom 18. Febr. 1849 
im Nachstehenden zur öffentlichen Kenntniß. 
Urkundlich Unserer eigenhändigen Namens-Unterschrift und bei- 
gedruckten Großherzoglichen Insiegels. 
Gegeben auf dem Schlosse zu Oldenburg, den 18. November 1852. 
August. 
v. Rössing. Römer. Krell. v. Berg. Mutzenbecher.
	        

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