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Die Hohenzollern und ihr Werk.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Metadaten: Die Hohenzollern und ihr Werk.

law_collection

Persistenter Identifier:
rbl_swe_2
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Erscheinungsort:
Weimar
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1837
1902
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
rbl_swe_1872
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1872.
Bandzählung:
56
Erscheinungsort:
Weimar
Herausgeber:
Hermann Böhlau
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1872
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Regierungs-Blatt Nummer 23.
Bandzählung:
23
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
[85] Ministerial-Bekanntmachung, die Konzessionirung der Sächsisch-Thüringischen Eisenbahn-Gesellschaft zur Ausführung einer Eisenbahn von Wolfsgefährt an der Gera-Eichichter Bahn bis in die Gegend von Weischlitz betreffend.
Bandzählung:
85
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law

Appendix

Titel:
Konzessions-Urkunde für die Sächsisch-Thüringische Eisenbahn-Gesellschaft.
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
Appendix

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die Hohenzollern und ihr Werk.
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten. Copyright.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Das Haus Hohenzollern.
  • Die Hohenzollern und der preußische Staat.
  • Der Urstamm und die Vorfahren des preußischen Königshauses.
  • Genealogische Ausblicke.
  • Die Burggrafen von Nürnberg.
  • II. Die Mark Brandenburg vor den Hohenzollern.
  • Askanier -- Wittelsbacher -- Luxemburger.
  • Verfassung und Verwaltung.
  • III. Die Wiederherstellung des brandenburgischen Landesstaats durch die Hohenzollern (1412--1499).
  • Die allgemeine Lage im 15. Jahrhundert.
  • Kurfürst Friedrich I. (1415--1440).
  • Kurfürst Friedrich II. (1440--1470).
  • Albrecht Achilles (Kurfürst 1470--1486).
  • Kurfürst Johann (1486--1499).
  • IV. Das Jahrhundert der Reformation (1499--1598).
  • [Allgemeine Bewegungen und Verhältnisse.]
  • Kurfürst Joachim I. (1499--1535) und Kardinal Albrecht.
  • Kurfürst Joachim II. (1535--1571) und Hans von Küstrin (1530--1571).
  • Kurfürst Johann Georg (1571--1598).
  • Hof- und Landesverwaltung im 16. Jahrhundert..
  • V. Die neuen Erwerbungen und der Dreißigjährige Krieg (1598--1648).
  • Allgemeiner Charakter des Zeitalters von 1598---1648. -- Luthertum und Calvinismus.
  • Kurfürst Joachim Friedrich (1598--1608).
  • Kurfürst Johann Sigismund (1608--1619).
  • Kurfürst Georg Wilhelm (1619--1640).
  • Kurfürst Friedrich Wilhelm (bis zum Westfälischen Frieden 1640--1648).
  • VI. Die Begründung des brandenburgisch-preußischen Gesamtstaates (1648--1688).
  • Die Erhebung Brandenburgs zu einer selbständigen Macht (1648--1660).
  • Der Aufbau des Gesamtstaates (1648--1688).
  • Im Kampfe mit Ludwig XIV.
  • Im Bunde mit Ludwig XIV.
  • Seemachtspläne.
  • Die Umkehr der brandenburgischen Politik und der Ausgang des Großen Kurfürsten (1684--1688).
  • VII. Die Erwerbung der Königskrone und der Ausbau des militärischen Großstaats (1688--1740).
  • Staat und Hof des ersten Königs.
  • Im spanischen Erbfolgekriege und im nordischen Kriege.
  • Der Militär- und Beamtenstaat Friedrich Wilhelms I.
  • Die auswärtige Politik von 1720 bis 1740 und der Ausgang Friedrich Wilhelms I.
  • VIII. Die Erhebung Preußens zur Großmacht. 1740--1786.
  • Der Regierungsantritt Friedrichs II. und die beiden ersten schlesischen Kriege.
  • Friedenszeit von 1746--1756.
  • Der siebenjährige Krieg.
  • Retablissement und Wirtschaftspolitik seit 1763.
  • Die Erwerbung Westpreußens und die Handelspolitik.
  • Der bayerische Erbfolgekrieg und der Fürstenbund.
  • Die Carmersche Justizreform. Der „alte Fritz".
  • IX. Umsturz und Wiederaufbau (1786--1840).
  • Charakter des Zeitalters von 1786 bis 1840.
  • Innere Zustände und Regierungstendenzen unter Friedrich Wilhelm II.
  • Politik und Krieg unter Friedrich Wilhelm II.
  • Die Anfänge Friedrich Wilhelms III. und der Zusammenbruch.
  • Die Reformen und die Vorbereitung der Erhebung.
  • Die Befreiungskriege (1813--1815).
  • Abschluß der Reformen und Stillstand (1815--1840).
  • X. Der Verfassungsstaat und die deutsche Frage (1840--1859).
  • Verfassungsexperimente (1840--1847)..
  • Die Revolution (1848--1849).
  • Der preußische Unionsversuch und die Wiederherstellung des Deutschen Bundes.
  • Die inneren Zustände Preußens seit 1850 und der Ausgang Friedrich Wilhelms IV.
  • XI. Die Begründung des Deutschen Reiches (1859--1871).
  • Die neue Ära und die Heeresreform.
  • Die deutsche Frage und die Krisis im Zollverein.
  • Der Verfassungskonflikt und das Ministerium Bismarck.
  • Der Frankfurter Fürstentag und die Herstellung des Einvernehmens mit Österreich.
  • Die polnische und die schleswig-holsteinsche Frage.
  • Der Verfassungskonflikt auf dem Höhepunkt.
  • Der dänische Krieg.
  • Die Konvention von Gastein und der Bruch mit Österreich.
  • Der Krieg von 1866.
  • Die Begründung des Norddeutschen Bundes.
  • Der deutsch-französische Krieg und die Begründung des Reiches.
  • Verhandlungen über einen Dreibund zwischen Frankreich, Österreich und Italien.
  • Haltung der preußischen Regierung.
  • Die spanische Thronkandidatur des Prinzen von Hohenzollern und ihr Scheitern.
  • Die französische Herausforderung und die Vorgänge in Ems (9.---14. Juli 1870).
  • Die Emser Depesche vom 13. Juli. -- Der Ausbruch des Krieges.
  • Die politische und militärische Lage.
  • Die Einmarschkämpfe.
  • Die Schlachten um Metz.
  • Belagerung von Metz.
  • Katastrophe von Sedan.
  • Der zweite Teil des Krieges.
  • Die Einschließung von Paris, Frage der Beschießung.
  • Das Aufgebot der Volksheere in Frankreich. -- Der Fall von Metz.
  • Paris und die Entsatzversuche. -- Kapitulation von Paris.
  • Verhandlungen über die Begründung des Deutschen Reiches.
  • Die Kaiserproklamation in Versailles.
  • Der Frankfurter Friede.
  • XII. Im neuen Reich (1871--1888).
  • Die auswärtige Politik seit 1871.
  • Die Krisis von 1875.
  • Der Berliner Kongreß. -- Die Entstehung des Dreibundes. -- Der Rückversicherungsvertrag mit Rußland.
  • Kolonialpolitik.
  • Die Krisis von 1887.
  • Der Ausbau der Reichsverfassung. Reichsgesetzgebung bis 1878. -- Gründerzeit und Krach.
  • Preußische Verwaltungsreform, Ausbau der Selbstverwaltung.
  • Entstehung des Kulturkampfes.
  • Der Kulturkampf bis 1878.
  • Der Kampf gegen die Sozialdemokratie.
  • Die Vorbereitung des wirtschaftlichen Umschwunges von 1878.
  • Die Steuer- und Wirtschaftsreform.
  • Sozialistengesetz. -- Abbruch des Kulturkampfes.
  • Bedeutung des Umschwunges seit 1878. -- Die sozialpolitische Gesetzgebung.
  • Innere Kolonisation und Polenpolitik. -- Septennat und Kartell 1887..
  • Die neue Verwaltungsorganisation in Preußen.
  • Kulturbestrebungen.
  • Persönlichkeit Kaiser Wilhelms. -- Seine Größe.
  • Schlußwort.
  • Personenverzeichnis.

Volltext

Das Aufgebot der Volksheere. Der Fall von Metz. Paris und die Entsatzversuche. 643 
sprechenden Fuhrpark für Munition und andere Bedürfnisse nicht aktionsfähig 
war, in Ausfallskämpfen sich durchzuschlagen. Sein Wunsch, die Armce für 
Frankreich zu retten, gab schließlich die Veranlassung zu etwas abentenerlichen 
Unterhandlungen, die den Zweck verfolgten, vermittels dieser Armee das Kaiser- 
tum unter der Regentschaft der Kaiserin Eugenie wiederherzustellen und dann 
auf die von Deutschland gestellten Bedingungen Frieden zu schließen. Aber die 
Kaiserin erklärte von London aus, sie könne nicht in die Verstümmelung Frank- 
reichs willigen, und damit war das Schicksal von Metz entschieden. Am 27. Ok- 
tober entschloß sich Bazaine zur Kapitulation. Eine Armee von 180 000 Mann 
geriet dadurch in die Kriegsgefangenschaft. Prinz Friedrich Karl, der kühn 
vorwärtsdrängende Schlachtensieger, hatte nur mit schwerer Selbstüberwindung 
die Leitung dieser Belagerung übernommen, die große Wachsamkeit erforderte 
und wenig Gelegenheit zur Erriugung kriegerischer Lorbeeren gab. Aber der 
glorreiche Erfolg lohnte die Beharrlichkeit in der Erfüllung dieser überaus 
mühseligen Aufgabe, bei der Krankheiten mehr Schaden brachten, als Gefechts- 
verluste; die Feldmarschallwürde, die dem Führer zuteil wurde, bedeutete zugleich 
eine Anerkennung für die Leistungen der ihm unterstellten Truppen. Auch der 
Kronprinz von Preußen hat damals den Feldmarschallstab erhalten, während 
Moltke in den Grafenstand erhoben wurde. 
Die Regierung der nationalen Verteidigung war auch jetzt noch weit ent- 
fernt, den Frieden zu suchen; Gambetta proklamierte vielmehr den Krieg bis 
aufs Messer. Aber man wollte gern einen Waffenstillstand haben, um die 
Organisation des Widerstandes ungestört bewerkstelligen zu können. Thiers 
ging zu diesem Zweck am 31. Oktober in das deutsche Hauptquartier nach 
Versailles. Bismarck verlangte ein paar von den Pariser Forts, und man 
war nahe daran, sich zu einigen; da kam es zu einem jähen Abbruch der 
Verhandlungen: in Paris war ein Aufstand ausgebrochen, der die Existenz 
der Regierung in Frage stellte. Es war die erste Regung der Kommune, die 
später, nach der Einnahme der Hauptstadt, zu langdauernder blutiger Pöbel- 
herrschaft geführt hat. Damals ist sie schnell unterdrückt worden; ebenso auch, 
als sie zum zweiten Male aufzuckte, gegen Ende der Belagerung, am 22. Januar; 
die Hoffnung Bismarcks, daß ein innerer Zwist unter den Franzosen eine Be- 
schlennigung des Friedens herbeiführen werde, hat sich nicht erfüllt. 
Nachdem Metz gefallen war, wurde die Belagerungsarmee wieder geteilt; 
Prinz Friedrich Karl mit dem Hauptteil seiner alten II. Armee rückte nun 
gegen die französische Loirearmee vor, die unter der Führung des Generals 
Aurelle de Paladines stand und von der Regierung in Tours zum Vormarsch auf 
Paris gedrängt wurde. Infolge der Weisungen aus Tours gingen die Franzosen 
angriffsweise gegen Beaune-la-Rolande vor, wurden aber am 28. November 
trotz ihrer fünffachen Überzahl zurückgeschlagen. Die Hauptarbeit leistete dabei 
das X. Korps, dem diesmal das III. — gleichsam wie zur Vergeltung für 
Vionville — zu Hilfe gekommen ist. Es war für die Deutschen die erste größere 
Verteidigungsschlacht dieses Krieges, zugleich der erste große Zusammenstoß mit 
einem der neuen Volksheere. Bei Loigny-Poupry wurden dann am 2. De- 
zember die wieder an Zahl weit überlegenen französischen Streitkräfte abermals 
geschlagen und von Paris abgedrängt. Es war ein entscheidender Moment, 
einer der wichtigsten des Krieges. Kurz vorher hatte die in Paris gebildete 
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