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Preußische Geschichte. Zweiter Band. (2)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Preußische Geschichte. Zweiter Band. (2)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1872
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1872.
Volume count:
56
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1872
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 29.
Volume count:
29
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Zweiter Band. (2)
  • Title page
  • Alle Rechte vorbehalten. Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Blank page
  • Erstes Buch. Die neue Staatsgründung des Großen Kurfürsten. 1655-1666.
  • I. Im nordischen Krieg im Zwange Schwedens. 1655-1656.
  • II. Die Gewinnung der Souveränetät in Preußen zwischen Schweden und Polen. 1656-1660.
  • III. Die Erweiterung der landesherrlichen Gewalt im Kampfe mit den Ständen. 1660-1666.
  • IV. Verwaltung, wirtschaftliche und geistige Zustände.
  • Zweites Buch. Die Zeit der Anläufe, Enttäuschungen und Irrungen. 1666-1685.
  • Drittes Buch. Der Eintritt in die europäische Politik und die Erwerbung der Königskrone. 1685-1701.
  • Viertes Buch. Der innere und äußere Ausbau des preußischen Königtums. 1701-1740.
  • Blank page

Full text

I. Im nordischen Krieg im Zwange Schwedens. 13 
des Kurfürsten Umgebung arbeiteten manche Waldeck entgegen 
und dieser klagte sogar, der Kurfürst selbst wahre das Geheim- 
nis nicht hinreichend, obgleich im Krieg „die Sekretesse“ doch 
alles wäre, und sprach den bedeutsamen Wunsch aus: „Gott 
regiere Ew. Kurfürstl. Durchlaucht, daß Sie Ihre Leute kennen 
lernen!“ Dieser Zwiespalt an der zur obersten Leitung be- 
rufenen Stelle brachte den Rinsker Vertrag um jede Wirkung, 
zumal die Stände des Königlichen Preußen das Verheißene nicht 
leisteten. 
So mußte Waldeck an der Grenze Litauens die Zeit, wo 
außerhalb Preußens etwas zu unternehmen gewesen wäre, un- 
genützt verstreichen lassen, bis ihm der Kurfürst am 11. No- 
vember befahl, im Fall eines Angriffs zurückzuweichen: nur mit 
der Reiterei sollte er bleiben, bis das längs der Grenze durch 
Litauen herziehende schwedische Corps unter de la Gardie ihn 
überholte. Im Westen war General Stenbock die Weichsel 
abwärts im Anmarsch; in der Mitte nahte das Hauptheer unter 
Karl Gustav. Ihm ergab sich Anfang Dezember Thorn; dann 
vereinigte es sich mit de la Gardie, während Stenbock das 
Land linko von der Weichsel occupierte. Am 20. Dezember 
öffnete Elbing den Schweden die Thore. Nur Danzig beharrte 
im Widerstande, blieb aber zunächst unbehelligt: mit dem 
Schicksal Preußens mußte auch das des nordischen Venedig sich 
entscheiden. Der König aber war seiner Sache da um so 
sicherer, als die brandenburgische Politik in ihrem Werben um 
Verständigung um jeden Preis das klägliche Schausfpiel wieder- 
holte, das sie wenige Monate früher gleich nach dem Abschluß 
der niederländischen Allianz dargeboten hatte. 
Ende November erschienen Somnitz und Dobrezenski bei 
Karl Gustav. Ihre Instruktion rechnete bereito mit der Mög- 
lichkeit, daß derselbe die polnische Krone gewänne. Auch dann 
sollte Preußen polnisches Lehen bleiben: für die Einräumung 
des geforderten Anteils an den preußischen Zöllen aber und 
die Ueberlassung des Königlichen Prenßen, auf das er „viele 
und große Unkosten“ verwendet hätte, forderte der Kurfürst im 
Frieden Ermeland als weltliches Fürstentum und Vollmacht zu 
dessen sofortiger Besetzung. Der Pakt wegen der Zölle sollte
	        

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