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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

law_collection

Persistenter Identifier:
rbl_swe_2
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Erscheinungsort:
Weimar
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1837
1902
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
rbl_swe_1874
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1874.
Bandzählung:
58
Erscheinungsort:
Weimar
Herausgeber:
Hermann Böhlau
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1874
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Regierungs-Blatt Nummer 34.
Bandzählung:
34
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
[165] Ministerial-Bekanntmachung, die Beschreibung der Banknoten zu Einhundert Mark Deutscher Reichswährung betreffend.
Bandzählung:
165
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • I. Die bayrische Erbfolge. 1772-1779.
  • II. Der Fürstenbund. 1779-1785.
  • III. Das Innere des Fridericianischen Staates. 1772-1786.
  • IV. Friedrich der Große und seine Zeit.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

244 Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 
schief geht, nur weil der Despot ein Dummkopf ist und weil 
seine Mittel nicht die richtigen sind, wie es alle Staatsmänner 
und selbst einige Männer von Geist behaupten.“ Nicht an dem 
unfähigen Haupte also liegt es, daß despotisch regierte Staaten 
nicht gedeihen, sondern an dem Prinzip, auf dem sie beruhen. 
Das bestätigt ihm die Betrachtung des Fridericianischen Staates, 
das will er an seinem Beispiel darlegen. Wohl hat nie ein 
bewundernswerterer Mann das Scepter getragen: aber auch er 
ist der Aufgabe nicht gerecht geworden, die dem absoluten 
Herrscher gestellt ist. Ihr kann überhaupt niemand gerecht 
werden. Einen Staat absolut regieren wollen ist also ein Un- 
ding. Zu welchen Ungeheuerlichkeiten muß es daher führen, 
wenn gar Männer mit weniger Begabung, weniger Pflicht- 
gefühl, weniger Selbstlosigkeit sich des Unmöglichen unterfangen! 
Ein Staat darf überhaupt nicht auf das Genie eines Menschen 
gegründet werden: das ist eine unsichere Grundlage, und der 
Sturm einer Nacht kann den Bau in Trümmer legen. Denn 
was eines Herrschers hervorragende Eigenschaften einem Staat 
an Festigkeit verleihen, das heben die zersetzenden Wirkungen 
seiner Fehler wieder auf. So weit der Staat als Maschine 
vollkommen sein kann, erscheint der Fridericianische Mirabean 
vollkommen. Er ist aber auch eine entsprechend verwickelte Ma- 
schine, die nur richtig funktionieren kann, wenn sie dieselbe 
Hand leitet, die sie so kunstreich konstruiert hat. 
Das Bild, das Mirabeau von dieser Maschine entwirft, 
entspricht im wesentlichen der Wirklichkeit. Auch ist er zu sehr 
Realpolitiker, um nicht von den Erscheinungen, die er tadelt, 
doch manche als gerechtfertigt oder entschuldigt gelten zu lassen 
durch die Verhältnisse und die durch sie geschaffene Notlage. 
So sehr auch ihm die preußische Armee imponiert: die Masse 
der fremden Elemente darin läßt ihn an der unbedingten Zu- 
verlässigkeit dieser Waffe zweifeln. Er nimmt Anstoß an der 
unmenschlichen Strenge der Disziplin, die bei den Gemeinen 
irgend welche edlere Regung nicht voraussetzt, ihnen weder 
Vaterlandsliebe noch Ehrgefühl zutraut. Um so mehr freut er 
sich, daß in Preußen die Anschauung immer mehr durchdringt, 
jedermann sei zum Soldaten geboren. Er tadelt Friedrichs
	        

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