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Das Gesetz über den Belagerungszustand nebst Abänderungsgesetz unter Berücksichtigung des Bayerischen Gesetzes über den Kriegszustand. (122)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Gesetz über den Belagerungszustand nebst Abänderungsgesetz unter Berücksichtigung des Bayerischen Gesetzes über den Kriegszustand. (122)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_2
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1837
1902
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1891
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1891.
Volume count:
75
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1891
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungs-Blatt Nummer 2.
Volume count:
2
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Guttentagsche Sammlung Deutscher Reichsgesetze.
  • Das Gesetz über den Belagerungszustand nebst Abänderungsgesetz unter Berücksichtigung des Bayerischen Gesetzes über den Kriegszustand. (122)
  • Cover
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Index
  • Vorbemerkung.
  • Literatur.
  • Gesetz über den Belagerungszustand vom 4. Juni 1851.
  • Vorbemerkung vor § 1, 2.
  • §§ 1 und 2.
  • § 3.
  • § 4.
  • § 5.
  • § 6.
  • § 7.
  • § 8.
  • § 9.
  • Vorbemerkung vor §§ 10-15.
  • § 10.
  • I. Das Recht zur Einsetzung der a.o.K.G.
  • II. Persönlicher Wirkungskreis.
  • III. Sachliche Zuständigkeit.
  • IV. Absatz 2.
  • V. Absatz 3.
  • §§ 11 und 12.
  • § 13.
  • §§ 14-15.
  • § 16.
  • § 17.
  • § 18.
  • Anhang. Bayerisches Gesetz über den Belagerungszustand vom 5. November 1912.
  • Schlagwortverzeichnis.
  • Advertising
  • Schlagwort-Register.

Full text

Sachliche Zuständigkeit. 285 
tragens sei bereits vollendet, bevor die unbefugte Jagdausübung 
begonnen habe; es würden auch durch beide Vergehen ver- 
schiedene Rechtsgüter verletzt; die Einheitlichkeit des Entschlusses 
genüge nicht, um beide Vergehen zu einer Einheit im Sinne 
des rechtlichen Zusammenschlusses zusammenzufassen: so O. L. G. 
Düsseldorf vom 1. 2. 1915 (Leipz. Z. 1915 S. 586 1), L.G. III 
Berlin vom 22. 3. 1915 (D Str. 3. 1915 S. 473, Pr. Berw. Bl. 
Bd. 37 S. 100), a. ö. K. G. Oppeln vom 6. 10. 1914 (Recht 1914 
S. 648). Diese Entscheidungen sind aber rechtlich sehr bedenklich. 
Das unbefugte Waffentragen ist in diesem Falle ein Dauerdelikt; 
bei solchem ist eine Idealkonkurrenz nicht dadurch ausgeschlossen, 
daß seine juristische Vollendung bereits früher eingetreten ist 
als die des konkurrierenden Delikts (ogl. Olshausen Note 21e 
zu § 73 St. G. B.); ebensowenig kann eine Verschiedenheit der 
Rechtsgüter anerkannt werden; denn auch die unbefugte Jagd- 
ausübung ist nicht nur zum Schutz der Jagdeigentümer, sondern 
im öffentlichen Interesse verboten; vor allem ist das unbefugte 
Waffentragen das Mittel der Jagdausübung, auf die sich allein 
der Vorsatz, nicht nur der Entschluß richtet. Auch das R. G. IV 
vom 17. 9. 1915 (Entsch. i. Str. Bd. 49 S. 272) hat in dem vor- 
liegenden Falle eine Idealkon kurrenz mit folgender Begründung 
angenommen: entscheidend sei die Identität der Handlung, 
d. h. in erster Linie Einheit des natürlichen Tun und Lassens, 
der körperlichen Tätigkeit und des leitenden Willens; die natür- 
liche Handlungseinheit werde nicht dadurch ausgeschlossen, daß 
ein Eingriff in mehrere Rechtsgüter vorliege; allerdings reiche 
der einheitliche Wille nicht aus, es müßten auch die den Tat- 
bestand verwirklichenden körperlichen Tätigkeiten wenigstens zu 
einem Teil zusammenfallen, das sei hier der Fall. 
b) Einfacher liegt der Fall der Realkonkurrenz des 5+ 74 
R. St. G. B. 
Hier entscheidet jedes Gericht besonders über die zu seiner 
Zuständigkeit gehörenden Delikte. Eine Verbindung vor dem 
einen oder anderen Gericht ist ausgeschlossen. Jedoch ist in diesem 
Falle nach 85 74, 79 R. St. G. B. eine Gesamtstrafe zu bilden,
	        

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