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Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1890. (74)

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Bibliographic data

fullscreen: Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1890. (74)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_3
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1903
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1905
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1905.
Volume count:
89
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlaus Nachfolger
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1905
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Title:
I. Übersicht der in dem Regierungsblatt des Großherzogtums im Jahre 1905 erschienen Gesetze und Verordnungen nach der Zeitfolge.
Document type:
law_collection
Structure type:
Contents

Contents

Table of contents

  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach.
  • Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen-Weimar-Eisenach auf das Jahr 1890. (74)
  • Title page
  • I. Uebersicht der in dem Regierungs-Blatt des Großherzogthums im Jahre 1890 erschienen Gesetze und Verordnungen nach der Zeitfolge.
  • II. Sachverzeichniß zu dem Regierungs-Blatt des Großherzogthums im Jahre 1890.
  • Regierungs-Blatt Nummer 1. (1)
  • [1] Ministerial-Bekanntmachung, die Errichtung einer Sparkasse zu Münchenbernsdorf betreffend. (1)
  • Statut der Sparkasse zu Münchenbernsdorf.
  • [2] Ministerial-Bekanntmachung, Ertheilung der Erlaubniß zum Geschäftsbetrieb im Großherzogthum an die Allgemeine Spiegelglas-Versicherungs-Gesellschaft zu Mannheim betreffend. (2)
  • [3] Ministerial-Bekanntmachung, den Wechsel in der Hauptagentur der Transatlantischen Feuer-Versicherungs-Aktien-Gesellschaft zu Hamburg betreffend. (3)
  • [4] Ministerial-Bekanntmachung, die Vergütungssätze für die Naturalverpflegung der bewaffneten Macht im Frieden im Jahre 1890 betreffend. (4)
  • [5] Ministerial-Bekanntmachung, die Ertheilung der Erlaubniß zum Geschäftsbetrieb im Großherzogthum an den Deutschen Versicherungs-Verein zu Stuttgart betreffend. (5)
  • [6] Ministerial-Bekanntmachung, Maßregeln zur Verhütung ansteckender Krankheiten durch die Schulen und Kinderbewahranstalten betreffend. (6)
  • [7] Inhalts-Verzeichniß aus Nr. 1 und 2 des Reichs-Gesetzblattes und Nr. 1 und 2 des Central-Blattes für das Deutsche Reich. (7)
  • Regierungs-Blatt Nummer 2. (2)
  • Regierungs-Blatt Nummer 3. (3)
  • Regierungs-Blatt Nummer 4. (4)
  • Regierungs-Blatt Nummer 5. (5)
  • Regierungs-Blatt Nummer 6. (6)
  • Regierungs-Blatt Nummer 7. (7)
  • Regierungs-Blatt Nummer 8. (8)
  • Regierungs-Blatt Nummer 9. (9)
  • Regierungs-Blatt Nummer 10. (10)
  • Regierungs-Blatt Nummer 11. (11)
  • Regierungs-Blatt Nummer 12. (12)
  • Regierungs-Blatt Nummer 13. (13)
  • Regierungs-Blatt Nummer 14. (14)
  • Regierungs-Blatt Nummer 15. (15)
  • Regierungs-Blatt Nummer 16. (16)
  • Regierungs-Blatt Nummer 17. (17)
  • Regierungs-Blatt Nummer 18. (18)
  • Regierungs-Blatt Nummer 19. (19)
  • Regierungs-Blatt Nummer 20. (20)
  • Regierungs-Blatt Nummer 21. (21)
  • Regierungs-Blatt Nummer 22. (22)
  • Regierungs-Blatt Nummer 23. (23)
  • Regierungs-Blatt Nummer 24. (24)
  • Regierungs-Blatt Nummer 25. (25)
  • Regierungs-Blatt Nummer 26. (26)
  • Regierungs-Blatt Nummer 27. (27)
  • Regierungs-Blatt Nummer 28. (28)
  • Regierungs-Blatt Nummer 29. (29)
  • Regierungs-Blatt Nummer 30. (30)

Full text

7 
die nach der Bestimmung unter b) bedungene Verjährung unterbrochen und es beginnt 
dann die Verzinsung des verbleibenden Guthabens von Neuem mit dem ersten Tage 
des auf eine solche Zurücknahme oder neue Einlage folgenden Monats. 
Zugleich fängt aber auch von der Zeit der erhobenen Zahlung oder der be- 
wirkten Einlage die unter a) und b) vertragsmäßig bestimmte Verjährungsfrist in 
gleicher Weise wieder zu laufen an; dasselbe tritt dann weiter auch in den folgenden 
Fällen gleichmäßig ein. 
–§ 13. 
Alle bei der Sparkasse eingehenden Gelder werden, soweit sie nicht voraussichtlich zur 
Rückzahlung gekündigter Beträge und Deckung des laufenden Verwaltungs-Aufwandes erforder- 
lich sind, vom Verwaltungs-Ausschuß in Gemäßheit des § 11 verzinslich ausgeliehen. 
Die Höhe des Zinsfußes wird von dem Gemeinderath festgesetzt. Indeß soll 
I. der Zinsfuß für die von der Sparkasse ausgeliehenen Gelder in der Regel wenigstens 
ein halbes Prozent mehr betragen als der Zinsfuß für die Einlagen. 
2. Zu einem Herabgehen unter diesen Mindestbetrag des Unterschiedes ist die Genehmigung 
des Gemeinderathes erforderlich. 
Dem Bürgermeister liegt die genaue Ueberwachung darüber ob, daß in jedem einzelnen 
Falle die festgestellten Normen für die Ausleihung nicht nur von dem Verwaltungs-Ausschusse 
beobachtet, sondern auch bei Ausfertigung der Schuldurkunden wirklich erfüllt sind. 
Es darf kein Darlehn aus der Sparkasse ausgezahlt werden, ehe nicht die Bescheinigung 
über die erfolgte Prüfung von Seiten des Bürgermeisters vorgelegt worden ist. 
Solange die Stelle des Bürgermeisters nicht von einem staatlich geprüften Juristen be- 
lleidet wird, ist die hier vorgeschriebene Prüfung der Schuldurkunden durch einen besonderen, 
von dem Gemeinderathe zu ernennenden, aus der Sparkasse zu honorirenden, juristisch gebildeten 
Akor zu bewirken und bezüglich zu bescheinigen. 
Verwaltung der Sparkasse. 
8 14. 
Die Leitung, Beaufsichtigung, bezüglich eigene Besorgung der Verwaltungs- Geschäfte 
der Sparkasse liegt dem Verwaltungs-Ausschusse ob. Derselbe vertritt in allen gerichtlichen 
und außergerichtlichen Angelegenheiten die Sparkasse dergestalt, daß Rechte und Verbindlich- 
keiten durch seine schriftlichen Erklärungen für die Sparkasse begründet werden. 
Der Verwaltungs-Ausschuß besteht aus dem jedesmaligen Bürgermeister, welcher in Be- 
hinderungsfällen durch den Bürgermeister-Stellvertreter vertreten wird, als Vorstand und aus 
vier durch den Gemeinderath aus der Bürgerschaft zu wählenden sachkundigen Männern, 
welche der Vorstand in doppelter Zahl vorschlagen kann. 
Von den vier Ausschußmitgliedern scheiden alljährlich mit Schluß des Rechnungsjahres 
zwei, die am längsten fungirt haben, aus, und werden dafür zwei andere gewählt; doch sind 
die Ausscheidenden wieder wählbar. 
Ueber das erstmalige Ausscheiden entscheidet das Loos. Die zunächst Ausscheidenden 
haben ein volles Jahr die laufenden Geschäfte zu besorgen, während die beiden andern nur
	        

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