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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

law_collection

Persistenter Identifier:
rbl_swe_3
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
Erscheinungsort:
Weimar
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1903
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
rbl_swe_1906
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1906.
Bandzählung:
90
Erscheinungsort:
Weimar
Herausgeber:
Hermann Böhlaus Nachfolger
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1906
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Regierungsblatt Nummer 7.
Bandzählung:
7
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
[21] Ministerialbekanntmachung, betr. Ausscheidung des Gemeindebezirks Öchsen aus dem Standesamtsbezirk Gehaus und Errichtung eines besonderen Standesamts in Öchsen.
Bandzählung:
21
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • I. Die Abrechnung mit Oesterreich. 1740-1742.
  • II. Die Behauptung Schlesiens und die Anerkennung als europäische Macht. 1742-1745.
  • III. Zehn Friedensjahre aufgeklärten Despotismus. 1745-1756.
  • IV. Schwankungen und Umsturz der europäischen Politik. 1745-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

III. Zehn Friedensjahre aufgeklärten Despotismus. 43 
diplomatischen Bedrängnisse teilte, erfuhren für kleine Ver— 
sehen oder infolge unverschuldeter Mißverständnisse Zurecht- 
weisungen, die ihr Ehrgefühl kränken mußten. Das höchste 
erreichbare Lob war, wenn der König gestand, jemand habe 
alles gethan, was er ihm hätte befehlen können. Eigene Ini— 
tiative aber und selbständiges Denken waren ihm im allge— 
meinen nicht genehm. Wen er um seine Meinung fragte, der 
sollte sie frei äußern, sonst die gegebenen Befehle buchstäblich 
ausführen. Und dabei schrieb der König gelegentlich z. B. seinen 
Gesandten bestimmte kleine Schliche vor oder den Gebrauch 
bestimmter Ausdrücke oder das Aufsuchen bestimmter Bekannt- 
schaften. Auch ihm waren die Beamten, selbst die höchstgestellten, 
nur Räder einer Maschine, die an ihrem Platz die vorgeschriebene 
Arbeit ohne eigenen Willen und ohne Prüfung ihrer Not- 
wendigkeit oder Bestimmung zu leisten hatten. Wenn trotzdem 
in seiner Zeit das preußische Beamtentum sich in geistiger und 
sittlicher Hinsicht beträchtlich hob, so war das eine ohne sein 
Zuthun eingetretene segensreiche Wirkung der allgemeinen Stei- 
gerung der Kultur, welche die Aufklärung gerade in den bürger- 
lichen Kreisen herbeiführte. Fehlte ihm doch selbst das Ver- 
ständnis für den sittlichen Mut, mit dem ihres hohen Berufs voll 
bewußte Richter sich nicht zu Vollstreckern königlicher Befehle 
hergeben, sondern Vertreter eines auch über dem Könige stehenden 
höheren Rechts sein wollten, das, aus der Idee des Staates 
abgeleitet, durch kein königliches Belieben aufgehoben werden 
kaun. Friedrich teilte seines Vaters Vorurteil gegen den starren 
Formalismus des geschriebenen Rechts und hielt jeden Richter 
für geneigt, den höher stehenden und mächtigeren auf Kosten 
des kleinen Mannes zu begünstigen. So hat auch er in den 
ordentlichen Rechtsgang willkürlich eingegriffen und Akte einer 
Kabinettsjustiz geübt, die auch mit der ihnen zu Grunde liegenden 
guten Absicht nicht zu entschuldigen waren. Dazu verleitete 
ihn eine Art von Trugschluß, der dem Grundgedanken seines 
sogenannten philosophischen Systems entsprang. 
Bereits zu Beginn des Jahres 1750 hat Friedrich als 
„Philosoph von Sanssouci“ für seine Freunde drei Bände 
Gedichte, Epigramme, akademische Vorträge und Gedächtnis-
	        

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