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Tagebuchblätter. Zweiter Band. (2)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Tagebuchblätter. Zweiter Band. (2)

law_collection

Persistenter Identifier:
rbl_swe_3
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
Erscheinungsort:
Weimar
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1903
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
rbl_swe_1908
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1908.
Bandzählung:
92
Erscheinungsort:
Weimar
Herausgeber:
Hermann Böhlaus Nachfolger
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1908
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Regierungsblatt Nummer 27.
Bandzählung:
27
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
[96] Dritter Nachtrag zu der Ministerialbekanntmachung vom 28. Februar 1902, betr. die Bedingungen für ärztliche Behandlung, Wartung und Verpflegung Kranker in den Großherzoglich Sächsischen Landesheilanstalten in Jena.
Bandzählung:
96
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Tagebuchblätter.
  • Tagebuchblätter. Zweiter Band. (2)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis zum zweiten Bande.
  • Sechzehntes Kapitel. Während der ersten Wochen des Bombardements.
  • Siebzehntes Kapitel. Die letzten Wochen vor der Kapitulation von Paris.
  • Achtzehntes Kapitel. Während der Verhandlungen über die Kapitulation von Paris.
  • Neunzehntes Kapitel. Von Gambettas Rücktritt bis zum Abschluß der Friedenspräliminarien.
  • Zwanzigstes Kapitel. Wilhelmstraße sechsundsiebzig - Bildsäulen und Büsten - Bucher und Abeken.
  • Einundzwanzigstes Kapitel. Von unsrer Rückkehr aus dem Kriege bis zum vorläufigen Aufhören meines persönlichen Verkehrs mit dem Kanzler - Blicke in die diplomatische Welt - Aufträge für die Presse.
  • Zweiundzwanzigstes Kapitel. Die letzten zwanzig Monate im Auswärtigen Amte - Aus Ein- und Ausgängen.
  • Dreiundzwanzigstes Kapitel. Der Arnimsche Handel - Besuch beim Fürsten in Berlin. Die "Friktionsartikel" der Grenzboten.
  • Vierundzwanzigstes Kapitel. In Varzin.
  • Fünfundzwanzigstes Kapitel. Schönhausen und Friedrichsruh.
  • Sechsundzwanzigstes Kapitel. Aus den Jahren 1878, 1879 und 1880.

Volltext

384 Zweiundzwanzigstes Kapitel 18. Dez. 1872 
ultramontaner Interessen angelegen sein ließ, und über deren eigent— 
liche Natur der Ministerpräsident bei jener Lage der Dinge erst 
aufgeklärt wurde, als sie schon allerlei Hindernisse für seine Politik 
geschaffen hatte. Der Fürst wird also Reichskanzler und zugleich 
als Minister des Auswärtigen Mitglied des preußischen Minister- 
rats bleiben. Das Verhältnis Preußens zu Deutschland lockert sich 
nicht durch die Modifikation seiner Stellung, die er im Auge hat. 
Als Minister des Auswärtigen lag ihm bisher die Vermittlung 
aller Beziehungen Preußens zum übrigen Deutschland ob, als 
solcher hatte er in diesen Angelegenheiten die Immediatvorträge beim 
König als deutschem Kaiser, als solcher instruierte er die preußischen 
Bevollmächtigten beim Bundesrate, und alle diese Obliegenheiten 
und Befugnisse würden ihm auch nach seinem Rücktritte vom Vor- 
sitze im preußischen Ministerrate ohne Zweifel verbleiben müssen 
und darum in der That verbleiben.“2 
18. Dezember. Aus München wird von guter Hand ge- 
schrieben, König Ludwig habe kürzlich an den Prinzen Adalbert 
ein Handbillet gerichtet, dessen wesentlicher Inhalt folgender sei: 
Von ihm, dem Prinzen, sei die Initiative zu dem Ministerium Gasser 
ausgegangen, auf ihn falle folglich auch die Blamage zurück, nachdem 
dieser Versuch gescheitert sei, und müßten Se. Majestät sich für die 
Zukunft alle Einmischungen des Prinzen in die Staatsangelegenheiten 
auf das ernstlichste verbitten. 
1873 
1. Januar. Nach einer Mitteilung aus Stuttgart, die auf 
einem Gespräche mit Mittnacht beruht, ist über die Ursachen der 
Entlassung des Freiherrn von Egloffftein (der vor kurzem Kabinetts- 
vorstand des Königs Karl gewesen ist) und über die dadurch ge- 
schaffne Situation das folgende zu notieren. Der König ist ent- 
schlossen, seine Pflichten gegen das Reich zu erfüllen, Egloffstein 
aber hat ihn täglich in partikularistischem Sinne bearbeitet. Die 
Königin Olga fürchtet seit dem Jahre 1870 für die Existenz 
  
1 Die katholische Abteilung im Kultusministerium. 
2 Am 1. Januar 1873 wurde der Kriegsminister Graf Roon an des Fürsten 
Bismarck Stelle zum Vorsitzenden des Staatsministeriums ernannt. Bismarck- 
Regesten II, 57Zf. Roon, Denkwürdigkeiten III4, 337 f.
	        

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