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Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_3
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1903
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1910
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1910.
Volume count:
94
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1910
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungsblatt Nummer 34.
Volume count:
34
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
[90] Nachtrag zu den Ministerialbekanntmachungen vom 16. April 1906 und vom 4. September 1908, betr. die Aufnahme Kranker in die Großherzoglichen klinischen Landesanstalten an der Universität Jena.
Volume count:
90
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Preußisches Staatsrecht.
  • Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Viertes Buch. Das Verwaltungsrecht.
  • Zweite Abteilung. Die Einzelgebiete der Verwaltung.
  • Erster Abschnitt. Das Gebiet des Auswärtigen.
  • Zweiter Abschnitt. Das Gebiet des Kriegswesens.
  • Dritter Abschnitt. Das Gebiet der Justiz.
  • Vierter Abschnitt. Das Gebiet der inneren Verwaltung.
  • Fünfter Abschnitt. Das Gebiet der Finanzen.
  • Kap. I. Das Staatsvermögen und die Staatseinnahmen.
  • § 200. Geschichtliche Entwicklung des Finanzwesens.
  • § 201. Das Domänenrecht.
  • § 202. Staatliche Gewerbebetriebe.
  • § 203. Die Steuern überhaupt.
  • § 204. Die Einkommensteuer.
  • § 205. Die Ergänzungssteuer.
  • § 206. Die Gewerbesteuern.
  • § 207. Die Stempelsteuern.
  • § 208. Auf besonderen Titeln beruhende Einnahmen (Megalien, Gebühren, Geldstrafen).
  • § 209. Die Reichssteuern.
  • Kap. II. Die Organe der Finanzverwaltung.
  • Kap. III. Das Budgetrecht und die Rechnungskontrolle.
  • Sechster Abschnitt. Das Gebiet der Kirche und Schule.
  • Ergänzung zu Band 1 §§ 43 und 44
  • Register zum dritten Bande.

Full text

8201 Das Domänenrecht. 509 
wurden. Der hieraus notwendig entstehende Zweifel, ob denn beide 
Arten von Domänen noch rechtlich derselben Natur seien, wurde 
beseitigt durch das Edikt Friedrich Wilhelms I. vom 13. August 
1713, welches unter Aufhebung der Unterscheidung zwischen 
Domänen= und Chatullgütern beiden die Natur und Eigenschaft 
kechter Domanial-, Kammer= und Tafelgüter samt der ihnen in 
den Rechten anklebenden Inalienabilität beilegte. In Ueberein- 
stimmung damit schreibt das ALR. II, 14 8.12 vor, daß auch die- 
lenigen Güter, deren Einkünfte zum Unterhalte der landesherr- 
lichen Familie gewidmet werden, als Domänengüter anzusehen sind. 
Dieser ursprüngliche Domänenbesitz ist einer Erweiterung auf 
drei Arten fähig, durch Erwerbungen des Landesherrn als Privat- 
person oder seiner Familienangehörigen, durch staatliche Hoheits- 
akte und durch Privatrechtsgeschäfte des Staates. 
Die Erwerbungen des Landesherren oder seiner Familien- 
angehörigen an Grundvermögen aus eigenen Ersparnissen oder 
auf eine andere auch bei Privatpersonen stattfindende Erwerbungs- 
art, wie z. B. durch Schenkung, gelten als Privateigentum des 
Erwerbers, so lange dieser oder seine Erben keine ausdrückliche Ein- 
verleibung in die Staatsdomänen vornehmen, und soweit darüber 
urch Familienverträge und Hausverfassungen nicht ein anderes 
bestimmt ist. Die Ausdrücklichkeit der Erklärung wird nicht er- 
fordert, es greift vielmehr die Einverleibung kraft einer Praesumio 
Uris et de jure von Rechts wegen Platz, wenn der Landesherr 
er erste Erwerber war, und über unbewegliche, von ihm auf 
dergleichen Art erworbene Sachen weder unter Lebendigen noch 
von Todes wegen verfügt hats). Ob die Grundstücke innerhalb oder 
güherhalb des preußischen Staatsgebietes liegen, ist dabei gleich- 
ig. * 
S1 Der Staat kann ferner neue Domänen erwerben durch staat- 
che Hoheitsakte. Diese können staatsrechtlich sein. Durch solche 
wmag er bisheriges Privateigentum in Staatseigentum zu ver- 
andeln. Insbesondere ist dies geschehen durch das Edikt vom 
O. Oktober 1810“), welches für das damalige Staatsgebiet die 
Sulularisation der geistlichen Güter anordnete und alle Klöster- 
5% ) Acnm. I. 14 §§ 13—15. Die Bestimmung geht auf die Achillea 
n 1478 zurück. 
9 GG. 1810, S. 82.
	        

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