Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Access restriction

There is no access restriction for this record.

Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_3
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1903
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1912
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1912.
Volume count:
96
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1912
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Index

Title:
II: Sachverzeichnis zu dem Regierungsblatt für das Großherzogtum Sachsen.
Document type:
law_collection
Structure type:
Index

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

10 J. Gründung der Nordmark. 
Mündung der Jeetze in die Elbe. Davon umfaßte Nord-Thürin- 
gen das Land zwischen der Ohre, einem Nebenfluß der Elbe, und 
der Bode, dem Nebenfluß der Saale; es reichte von der Elbe westlich 
über die obere Aller bis an den Derlingau. Der Gau Belesem 
oder Belxa oder das Balsamer Land unfaßte alles Land westlich 
der Elbe bis an die Milde bei Gardelegen und Calbe, und erstreckte sich 
von der Ohre, die damals bei Wollmirstedt mündete, bis zur Havel- 
mündung bei Werben. Endlich der Theil des Landes zwischen Milde 
und Ohre, also westlich von Belesem, war der Gau Osterwalde. 
Diese drei Gaue wurden als der Verwaltungssprengel der Markgrafen 
der Nordmark zusammengefaßt und bildeten nachmals die Altmark. 
Die zweite Mark, die Ostmark, lehnte sich an den Schwaben- 
gau, zu dem noch ein Stück von Nord-Thüringen gezogen 
wurde. Ersterer war das von der Bode und Saale unschlossene Ge- 
biet, das südwärts bis Mansfeld reichte. Von den Slawenländern 
war dieser Mark ein breiter Streifen nach Osten zu beiden Seiten 
der Elbe zuertheilt, das nachmalige anhaltinische Land östlich der 
Saale und das Land Wittenberg oder der Kurkreis. Eben so ge- 
hörte zu dieser Mark die Nieder-Lausitz, so daß sie im Osten an 
den Bober stieß und den nördlichen Theil des Sorbenlandes 
umfaßte. 
Die dritie Mark, die Mark Meißen, umfaßte eine Zeit lang 
den übrigen größeren südlichen Theil des Sorbenlandes, nach- 
dem 985 die beiden andern Zeiz und Merseburg mit ihr vereinigt 
worden waren. Sie enthielt in diesem weiten Umfange die Bisthümer 
Meißen, Merseburg und Zeiz. Auch sie stützte sich westlich der Saale 
auf rein deutsches Gebiet, den Hessengau und das Friesenfeld, 
südlich vom Schwabengau bis zur Helme und Unstrut, westlich bis 
nach Sangerhausen. 
Mit dem Jahre 965 beginnt also ein wichtiger Abschnitt für die 
Geschichte der Mark Brandenburg, ja erst seit dieser Zeit kann über- 
haupt von einer Geschichte der Mark die Rede sein, da sie von dem 
übrigen Wendenlande gelöst eine selbständigere Stellung einnahm. Es 
wird deshalb nicht unpassend sein, hier einige kurze Bemerkungen über 
die Wenden einzuschalten, bevor wir von der Einrichtung der Bis- 
thümer sprechen, welche die Aufgabe hatten, die Einwohner für das 
Christenthum zu gewinnen. 
Es würde ein großer Irrthum sein, sich die Wenden als ein 
rohes, ungebildetes Volk zu denken; sie standen in der Zeit, wo sie 
mit dem Deutschen zusammentrafen, in Bezug auf Bildung diesen etwa 
gleich. Sie wohnten in Städten und Dörfern beisammen, obgleich 
wir nicht wissen, worin bei ihnen der Unterschied zwischen Dorf und 
Stadt bestanden hat. Fast sämmtliche Städte der Mark sind ur-
	        

Downloads

Downloads

The entire work or the displayed page can be downloaded here in various formats.

Full record

METS PDF
TOC
Mirador

This page

PDF Image Preview Image Small Image Medium Image Large Image Master Mirador

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Formats and links

Formats and links

ausgabe:

The metadata is available in various formats. There are also links to external systems.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Cite

Cite

The following citation links are available for the entire work or the page displayed:

Full record

This page

Citation recommendation

Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.