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Reichs-Gesetzblatt. 1906. (40)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Reichs-Gesetzblatt. 1906. (40)

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_3
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1903
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1913
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1913.
Volume count:
97
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1913
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Title page

Document type:
law_collection
Structure type:
Title page

Contents

Table of contents

  • Reichs-Gesetzblatt.
  • Reichs-Gesetzblatt. 1906. (40)
  • Title page
  • Chronologische Übersicht der im Reichs-Gesetzblatte vom Jahre 1906 enthaltenen Gesetze, Verordnungen usw.
  • Stück Nr 1. (1)
  • Stück Nr 2. (2)
  • Stück Nr 3. (3)
  • Stück Nr 4. (4)
  • (Nr. 3192.) Verordnung, betreffend Ergänzung und Abänderung der Verordnung zur Verhütung des Zusammenstoßens der Schiffe auf See vom 9. Mai 1897. (3192)
  • (Nr. 3193.) Bekanntmachung, betreffend die Seestraßenordnung vom 5. Februar 1906. (3193)
  • Stück Nr 5. (5)
  • Stück Nr 6. (6)
  • Stück Nr 7. (7)
  • Stück Nr 8. (8)
  • Stück Nr 9. (9)
  • Stück Nr 10. (10)
  • Stück Nr 11. (11)
  • Stück Nr 12. (12)
  • Stück Nr 13. (13)
  • Stück Nr 14. (14)
  • Stück Nr 15. (15)
  • Stück Nr 16. (16)
  • Stück Nr 17. (17)
  • Stück Nr 18. (18)
  • Stück Nr 19. (19)
  • Stück Nr 20. (20)
  • Stück Nr 21. (21)
  • Stück Nr 22. (22)
  • Stück Nr 23. (23)
  • Stück Nr 24. (24)
  • Stück Nr 25. (25)
  • Stück Nr 26. (26)
  • Stück Nr 27. (27)
  • Stück Nr 28. (28)
  • Stück Nr 29. (29)
  • Stück Nr 30. (30)
  • Stück Nr 31. (31)
  • Stück Nr 32. (32)
  • Stück Nr 33. (33)
  • Stück Nr 34. (34)
  • Stück Nr 35. (35)
  • Stück Nr 36. (36)
  • Stück Nr 37. (37)
  • Stück Nr 38. (38)
  • Stück Nr 39. (39)
  • Stück Nr 40. (40)
  • Stück Nr 41. (41)
  • Stück Nr 42. (42)
  • Stück Nr 43. (43)
  • Stück Nr 44. (44)
  • Stück Nr 45. (45)
  • Stück Nr 46. (46)
  • Stück Nr 47. (47)
  • Stück Nr 48. (48)
  • Stück Nr 49. (49)
  • Stück Nr 50. (50)
  • Stück Nr 51. (51)
  • Stück Nr 52. (52)
  • Sachregister zum Reichs-Gesetzblatte. Jahrgang 1906.

Full text

— 130 — 
Bei Nebel, dickem Wetter, Schneefall oder heftigen Regengüssen, es mag 
Tag oder Nacht sein, sind folgende Schallsignale zu geben: 
a) Ein Dampffahrzeug, welches Fahrt durch das Wasser macht, muß 
mindestens alle zwei Minuten einen lang gezogenen Ton geben. 
b) Ein Dampffahrzeug, welches in Fahrt ist, aber seine Maschine gestoppt 
hat und keine Fahrt durch das Wasser macht, muß mindestens alle 
zwei Minuten zwei lang gezogene Töne mit einem Zwischenraume von 
ungefähr einer Sekunde geben. 
c) Ein Segelfahrzeug in Fahrt muß mindestens jede Minute, wenn es 
mit Steuerbord-Halsen segelt, einen Ton, wenn es mit Backbord-Halsen 
segelt, zwei aufeinanderfolgende Töne, und wenn es mit dem Winde 
achterlicher als dwars segelt, drei aufeinanderfolgende Töne geben. 
d) Ein Fahrzeug vor Anker muß mindestens jede Minute ungefähr fünf 
Sekunden lang die Glocke rasch läuten. 
e) Ein Fahrzeug, welches ein anderes Fahrzeug schleppt, ein Fahrzeug, 
welches ein Telegraphenkabel legt, aufnimmt oder auffischt, und ein in 
Fahrt befindliches Fahrzeug, welches einem sich nähernden Fahrzeuge 
nicht aus dem Wege gehen kann, weil es überhaupt nicht oder doch 
nicht so manövrieren kann, wie diese Vorschriften verlangen, muß statt 
der unter a und c vorgeschriebenen Signale mindestens alle zwei 
Minuten drei aufeinanderfolgende Töne geben, zuerst einen lang ge— 
zogenen Ton, dann zwei kurze Töne. Ein geschlepptes Fahrzeug darf 
dieses Signal, aber kein anderes geben. 
Segelfahrzeuge und Boote von weniger als 57 Kubikmeter Brutto-Raum- 
gehalt brauchen die vorerwähnten Signale nicht zu geben, müssen dann aber 
mindestens jede Minute irgend ein anderes kräftiges Schallsignal geben. 
Anmerkung. Ulberall, wo diese Verordnung den Gebrauch einer Glocke 
vorschreibt, kann anstatt einer solchen an Bord türkischer Fahrzeuge eine Trommel, 
an Bord kleinerer Segelfahrzeuge, falls der Gebrauch eines solchen Instruments 
landesüblich ist, ein Gong benutzt werden. 
IV. Mäßigung der Geschwindigkeit bei Nebel usw. 
Artikel 16. 
Jedes Fahrzeug muß bei Nebel, dickem Wetter, Schneefall oder heftigen 
Regengüssen, unter sorgfältiger Berücksichtigung der obwaltenden Umstände und 
Bedingungen, mit mäßiger Geschwindigkeit fahren. 
Ein Dampffahrzeug, welches anscheinend vor der Richtung quer ab (vorder- 
licher als dwars) das Nebelsignal eines Fahrzeugs hört, dessen Lage nicht aus- 
zumachen ist, muß, sofern die Umstände dies gestatten, seine Maschine stoppen 
und dann vorsichtig manövrieren, bis die Gefahr des Zusammenstoßens vorüber ist.
	        

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