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Amtliche Kriegsdepeschen Band 8 (8)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Volltext: Leitfaden für das Preußische Jäger- und Förster-Examen.

Mehrbändiges Werk

Persistenter Identifier:
blaetter_rechtsanwendung
Titel:
Blätter für Rechtsanwendung.
Autor:
Seuffert, Johann Adam
Glück, Christian Carl
Bearbeiter / Herausgeber:
Hettich, Karl
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Sammlung:
bayern
Copyright:
Ewiger Bund

Band

Persistenter Identifier:
blaetter_rechtsanwendung_50_1885
Titel:
Blätter für Rechtsanwendung. L. Band.
Bearbeiter / Herausgeber:
Seuffert, Johann Adam
Bandzählung:
50
Erscheinungsort:
Erlangen
Herausgeber:
J. J. Palm und Ernst Enke.
Dokumenttyp:
Band
Sammlung:
bayern
Erscheinungsjahr:
1885
DDC-Sachgruppe:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Leitfaden für das Preußische Jäger- und Förster-Examen.
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Vorwort zur 7. Auflage.
  • Verzeichnis der benutzten Werke.
  • Inhalts-Verzeichniß.
  • Vorbereitender Theil.
  • Einleitung.
  • I. Grundwissenschaften.
  • Praktischer Theil. II. Fachwissenschaften.
  • A. Standortslehre.
  • B. Waldbau.
  • C. Forstschutz.
  • D. Forstbenutzung.
  • Einleitung und Definition.
  • Die technischen Eigenschaften des Holzes.
  • I. Hauptnutzung.
  • II. Nebennutzung.
  • Fragebogen zur Forstbenutzung.
  • Einrichtung der preußischen Staatsforsten.
  • Anhang. Jagdlehre.
  • Von der Ausübung der Wildjagd.
  • Von den Fangmethoden und Witterungen.
  • Von den Wildfährten und Spuren.
  • Vom waidmännischen Tödten und Aufbrechen des Wildes.
  • Die Jagdkunstsprache.
  • Die verschiedenen Jagdmethoden.
  • Von dem Schutze der Jagd.
  • Beilagen.
  • I. Auszug aus dem Jagdpolizei-Gesetz vom 7. März 1850.
  • II. Gesetz über die Schonzeit des Wildes.
  • III. Gesetz über den Waffengebrauch der Forst- und Jagdbeamten.
  • IV. Gesetz, betreffend den Forstdiebstahl.
  • Die Strafbestimmungen des Feld- und Forstpolizei- Gesetzes vom 1. April 1880.
  • VI. Auszug aus dem Regulativ über Ausbildung, Prüfung und Anstellung für die unteren Stellen des Forstdienstes in Verbindung mit dem Militairdienst im Jägercorps.
  • VII. Examen-Aufgaben.
  • Alphabetisches Register.
  • A (Abfangen) - B (Borkenkäfer)
  • B (Borkenkäfer) - F (Flügel)
  • F (Flugsand) - K (Käuze)
  • K (Kaiseradler) - N (Naturwissenschaften)
  • N (Nebel) - S (Schelladler)
  • S (Schießregeln) - U (Unkräuter)
  • U (Unorganische Körper) - Z (Zugvögel)
  • Spurentafel.
  • Uebersichtstafel der wichtigsten Forstinsekten.
  • Leerseite

Volltext

— 349 — 
seltener an Nadelhölzern; sie ist kenntlich an den Ueberwallungsstellen 
(Kappenl) und thut der Nutzbarkeit, wenn sie tiefer in den Stamm 
eindringt oder sich hier gar zur Kernfäule entwickelt, nicht selten er- 
heblichen Eintrag. Am gefährlichsten sind Faulstellen von roth= und 
weißfleckiger Farbe (Rebhuhnflecke), welche gewöhnlich tiefer zu gehen 
pflegen, am ungefährlichsten sind schwarze Faulflecken, und pflegen 
Stämme, welche nur solche Faulstellen zeigen, immer noch gern gekauft 
zu werden. 
Zu den schlimmsten Parasiten in Kiefernbeständen gehört der sog. 
Astschwamm, Trametes pini, Erzeuger der Rothfäule und Ringschäle 
der Kiefer, Fichte, Buche, Tanne, dessen konsolförmige Fruchtkörper meist 
an Aststufen sitzen. In den Tannen und Eichen erzeugt die Weißfäule 
der Polyporus igniarius. 
8. Krebskrankheiten sind äußerliche Rindenkrankheiten, die sich 
durch Wucherung, rissige Aufblasung 2c. sofort bemerklich machen. 
d. Eichenkrebs: Er besteht in einer einseitigen, oft große Dimen= 
sionen (1—1 m hoch) annehmenden zerborstenen wulstigen Auftreibung 
an offenen Rindenwunden junger und mittlerer Eichenstangen, meist 
am untern Stamme und beeinträchtigt, da er immer mit Fäulniß ver- 
bunden ist, die nicht selten in Kernfäule ausartet, den Nutzwerth sehr. 
Die mögliche Ursache sind Frostrissel (5) 
. Tannenkrebs wird durch die Wucherung eines Pilzes (Peri- 
dermium elatinum) verursacht, dessen Wirkung sich zuerst in einer kleinen 
Rindenbeule zeigt, die nach und nach sich vergrößert, oft den Stamm 
bis zu seiner doppelten Stärke wulstig auftreibt und das betreffende 
Stück zu Nutzholz untauglich macht. Sehr verbreitet und schädlich. 
J. Lärchenkrebs ist der gefährlichste und verbreitetste Krebs an 
jungen und mittleren Lärchenstangen, welche oft verheerend befallen 
werden. Die Ursache ist die Wucherung eines kleinen Lärchenpilzes 
(Peziza Willkommni), der sich in der Größe eines Stecknadelkopfes 
und in Becherform an den Rindenkrebsstellen zeigt. In der weiteren 
Entwickelung tritt schließlich der schwärzliche Splint zu Tage, der von 
harziger, zerborstener und wülstiger Rinde umgeben ist. Die Stangen 
sind zu Nutzholz gewöhnlich ganz untauglich. 
0. Buchenkrebs. Die Buche leidet an mancherlei Krebserschei- 
nungen. Ein Krebs wird verursacht durch einen Pilz (Sphaeria ditis- 
sima), ähnliche Krebsbildungen ruft eine Rindenlaus (Lacteus exsiccator)
	        

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