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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

law_collection

Persistent identifier:
rbl_swe_3
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
Place of publication:
Weimar
Document type:
law_collection
Collection:
weimar
Publication year:
1903
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
rbl_swe_1914
Title:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1914.
Volume count:
98
Place of publication:
Weimar
Publisher:
Hermann Böhlau
Document type:
law_collection_volume
Collection:
weimar
Publication year:
1914
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Regierungsblatt Nr. 41.
Volume count:
41
Document type:
law_collection
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 140.) Ministerialbekanntmachung über die Änderung der Postordnung vom 20. März 1900.
Volume count:
140
Document type:
law_collection
Structure type:
law

Appendix

Title:
Bekanntmachung, betreffend Änderung der Postordnung vom 20. März 1900.
Document type:
law_collection
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • 1. Friedrich I. 1415-1440.
  • Tridentiner Concil.
  • Belehnung Friedrich's.
  • Streitigkeiten mit Bayern.
  • Hussitenkriege.
  • Aussterben der Askanier in Sachsen.
  • Streitigkeiten mit den Nachbarn.
  • Die Hussiten vor Bernau.
  • Kaiserwahl.
  • 2. Friedrich II. mit den eisernen Zähnen, Kurfürst. 1440-1470. Friedrich der Fette, Markgraf. 1440(7)-1463.
  • 3. Albrecht Achilles. 1470-1486.
  • 4. Johann Cicero. 1486-1499.
  • 5. Joachim I. Nestor. 1499-1535.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

Kämpfe mit Mecklenburg. 121 
Pommern zu entreißen suchte, und erkannte ihn durch Belehnung von 
Seiten des Reichs als unmittelbaren Reichsfürsten an. Kein Wunder 
deshalb, daß Friedrich, der alle früheren Pläne zur Kräftigung des 
Reiches durch den König gescheitert und seine eigene Stellung durch 
jenen bedroht sah, sich 1424 der Einigung der Kurfürsten anschloß, 
welche Abstellung der Gebrechen in Kirche und Reich beabsichtigte, da 
Siegmund sich um die Reichs-Angelegenheiten gar nicht mehr kümmerte, 
sondern einen Reichsverweser einsetzte, der ohne Ansehen war. Erst 
als Böhmen nicht mehr an Witold oder Korybut zu fallen drohte, 
und als Wladislaw ein Sohn geboren wurde, mithin nicht mehr zu 
befürchten war, daß der junge Friedrich dereinst König von Polen 
werden möchte, kam im Februar 1426 eine Versöhnung zwischen 
Siegmund und Friedrich zu Stande, die jedoch das alte Verhältniß 
nicht wieder herzustellen vermochte. Siegmund hatte bereits seinen 
Schwiegersohn, den Herzog Albrecht von Oesterreich, zu seinem Reichs— 
nachfolger bestimmt, wie derselbe auch seine Länder erben sollte, und 
alle die Uebel, welche Friedrich aus dieser langen Feindschaft erwachsen 
waren, konnten nicht rückgängig gemacht werden. 
Diese mehrjährige Feindschaft Siegmund's und Friedrich's hatte 
dem Bestreben des letzteren, die früher zur Mark gehörigen Land— 
schaften und Anrechte derselben wiederzugewinnen, nicht wenig ge— 
schadet und ihn in weitläufige Streitigkeiten verwickelt. Namentlich 
die mit Mecklenburg zogen sich durch seine ganze Regierungszeit 
hindurch. Als Friedrich 1415 zu Berlin die Huldigung der Stände 
annahm, hatten sich auch die Herren von Wenden oder Werle, näm- 
lich Christoph von Werle-Waren und Balthafar nebst seinem Bruder 
Wilhelm von Werle-Güstrow, eingefunden und ihr Land von ihm zu 
Lehen genommen. Bald darauf (1418) hatten sie jedoch mit den 
beiden Mecklenburg (Schwerin und Stargard) eine Erbverbrüderung 
geschlossen, ohne auf ihre Lehns-Abhängigkeit von der Mark Rücksicht 
zu nehmen. Bei den Verwicklungen, die daraus entstanden, war der 
Umstand von Wichtigkeit, daß der junge Herzog von Stargard, 
Johann III., von den Märkern zu Ende des Jahres 1418 gefangen 
genommen wurde, man weiß nicht, bei welcher Gelegenheit. Ihn zu 
befreien verbanden sich Mecklenburg und Werle mit ihren Nachbarn, 
namentlich mit Pommern, und drangen in die Ukermark ein, erlitten 
aber 1419 bei der Bestürmung von Strasburg eine schwere Nieder- 
lage. Friedrich, der damals nach der Mark zurückgekehrt war, griff 
die Verbündeten an und erzwang durch die Eroberung von Dömitz 
und Gorlosen sowie von Angermünde 2c. einen Waffenstillstand, der 
zu Perleberg 1420 zunächst auf drei Jahre abgeschlossen wurde. 
Während dieser Zeit sollten durch braunschweigsche Vermittlung die 
streitigen Punkte erledigt werden. 
Bald darauf starb Balthafar von Güstrow (1421) ohne Kinder; 
ihm folgte sein Bruder Wilhelm, der mit päpstlicher Dispensation aus 
dem geistlichen Stande getreten war. Dieser machte mit seinem Vetter 
Christoph von Waren und Pommern-Stettin abermals den Versuch,
	        

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