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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

law_collection

Persistenter Identifier:
rbl_swe_3
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
Erscheinungsort:
Weimar
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1903
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
rbl_swe_1914
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1914.
Bandzählung:
98
Erscheinungsort:
Weimar
Herausgeber:
Hermann Böhlau
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1914
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Regierungsblatt Nr. 7.
Bandzählung:
7
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • I. Der Friede zu Tilsit. 21. November 1806 - 12. Juli 1807.
  • II. Die Reorganisation des preußischen Staates. 1807-1810.
  • III. Unter dem Zwange der Okkupation. 1807-1809.
  • IV. Die Jahre der Enttäuschung und Erniedrigung. 1809-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

III. Unter dem Zwange der Okkupation. 453 
lassen, so daß Eigentum und Verwaltung dem preußischen 
Staate blieben. Aber Napoleon wollte keine Verständigung, die 
der Okkupation ein Ende gemacht hätte. Daher überreichte 
Daru, der inzwischen — ohne Rücksicht auf des Königs An- 
wesenheit in diesem Gebiete — die Verwaltung auch in Ost- 
und Westpreußen bis zur Passarge in Besitz genommen hatte 
(25. Oktober), eine Sommation, welche die Zahlung der einen 
Hälfte der Kriegsschuld durch Cession von Domänen forderte, für 
die andere als Pfand aber zu Stettin, Küstrin und Glogau auch 
noch Grandenz und Kolberg verlangte, deren jedes 8000 Mann 
auf Kosten Preußens halten sollte. Das allein erforderte 40 Mil- 
lionen jährlich, das heißt zwei Drittel des Gesamtertrages, 
den die prenßischen Staatseinkünfte günstigsten Falls erreichten. 
In dieser entsetzlichen Lage beschloß der König, durch seinen 
Bruder Wilhelm einen letzten Versuch bei dem Kaiser selbst zu 
machen. Mit seiner Gemahlin Marianne von Hessen-Homburg, 
einer begeisterten Verehrerin Steins, rüstete sich der Prinz zur 
Reise, mit ihm der in Paris nicht bloß bei den Gelehrten wohl 
angesehene Alexander v. Humboldt. Die Vorschläge wegen der 
Tilgung der Kriegsschuld zur Annahme zu bringen, sollte er 
auch ein Schutz= und Trutzbündnis anbieten, das Preußen ver- 
pflichtete, Frankreich in allen kontinentalen Kriegen bis zu 
30 000, ja 40 000 Mann zu stellen. Aeußersten Falls wollte der 
König sogar dem Rheinbund beitreten. Auch vollzog er jetzt 
den zu Tilsit zugesagten Bruch mit England, indem er den 
englischen Gesandten zur Abreise veranlaßte. Auch gegen 
Schweden hatte er, ohne dazu verpflichtet zu sein, thatsächlich 
die Sperre verhängen müssen. 
Die Hoffnung auf einen Erfolg Prinz Wilhelms gründete 
sich auf die Annahme, das Drängen des Zaren werde die zu 
Tilsit geplante Aufteilung der Türkei in Gang bringen und 
bei solchen territorialen Aenderungen für Preußen wenigstens 
ein Teil der verlorenen Provinzen wieder zu erlangen sein. 
Man ahnte nicht, daß Napoleon vielmehr eine Vergrößerung 
Rußlands kompensiert sehen wollte durch die Abtretung Schle- 
siens an Sachsen. Wohl blieben Preußen dann nur zwei Mil- 
lionen Einwohner: doch reiche das hin, meinte ein französischer
	        

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