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Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.

law_collection

Persistenter Identifier:
rbl_swe_3
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen.
Erscheinungsort:
Weimar
Dokumenttyp:
law_collection
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1903
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistenter Identifier:
rbl_swe_1916
Titel:
Regierungs-Blatt für das Großherzogthum Sachsen auf das Jahr 1916.
Bandzählung:
100
Erscheinungsort:
Weimar
Herausgeber:
Hermann Böhlau
Dokumenttyp:
law_collection_volume
Sammlung:
weimar
Erscheinungsjahr:
1916
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Regierungsblatt Nr. 28.
Bandzählung:
28
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 127.) Gesetz über die Verlängerung der Finanzperiode und des Steuergesetzes für die Jahre 1914, 1915 und 1916 sowie der Amtsdauer der Landtagsabgeordneten.
Bandzählung:
127
Dokumenttyp:
law_collection
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die slawischen Siedelungen im Königreich Sachsen mit Erklärung ihrer Namen.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort.
  • Inhalt.
  • Allgemeines.
  • Geschichtliche Einleitung.
  • Quellen und Hilfsmittel.
  • Sprachliche Vorbemerkungen.
  • Grundsätze für die Namendeutung.
  • Bildung der slavischen Ortsnamen.
  • Namen der slavischen Siedelungen.
  • I. Ortsnamen aus Personennamen.
  • II. Ortsnamen aus Appellativen.
  • Nichtslavische, doch fremdklingende Ortsnamen.
  • Namenverzeichnis.

Volltext

— 186 — 
asl. Siti nähen, tsch. sidlo, sidlo Ahle, Pfriem, wegen der 
dünnen Gestalt auch Wasserjungfer, Libelle, sowie figürlich ein 
Unruhiger, unruhiges, „fahriges“ Kind. PN. Sidlo. 
Schiedel b. Crimmitschau wie Schiedel, tsch Sidlo, im Bezirk 
Jung-Bunzlau, = P. Sialo, Unruh, „Fahrmaus" lel; anders 
Schiedel b. Kamenz, ow. Pridol, s. dolü. Vergl. noch Schilligkau, 
tsch. Sidlakov Böhm. sowie von tsch, lidlo Gießtrichter PN. Lidlo 
— Zecher, ON. Lödla b. Altenburg, urk. Lydelo, -ow, Lidlovy 
dvory Böhm. 
tsch. Spik, p. szpik (Lehnwort aus dem Deutschen) Speck, 
Mark in den Knochen. PM. Spik, Spikala, ow. Spikala, 
wie PN. Speck. 
Spittel b. Weißenberg, ow. Spikaly, 1390 Spittal und Spital, 
1491 Spittal, = Plur. Spikaly, Familie Spikala, Specks sc]; 
dagegen Spittel vor Kamenz mit dem Hospitalforst, ow. Spital, 
Spital, sowie Spital vor Pulsnitz = Hospital. Pickau 
b. Bischofswerda, ow. Spikowy, 1412 Pickay, bickon, 1438 86 
Pigkow, wohl auch Picka b. Schirgiswalde — Spirov, Dorf des 
Spik, Speckshof (dl, oder letzteres wie Pikovice Böhm. von tsch. 
pikati harnen? (s. Sikca). Sinnverwandt ist Skramous Böhm. — 
P. Skramous von afl. skram#, skrama Fett. 
afl. stedrü, tsch. stédry, ow. scedry, nw. Séodry (für 
stedry und stodry), p. S2zczodry freigebig, mildthätig, barm- 
herzig; davon weitergebildet p. szczodroba Mildthätigkeit, 
Szczodrobliwy freigebig, wie von chory choroba, chorobliwy; 
nw. **codroba, ow. *sicedroba. PN. 8 Söodroba, wohl auch 
Séodrobe— —-Freigebiger, wie Choroba Siechtum und Chorobec 
Siecher; StädryJ, Stodry, Stdron, urk. Schedron, Stödrata 
urk. Scedrata. MP. 327. Nestsäry = Unbarmherzig. 
Stötteritz b. Leipzig, 1325 Sthodericz, 1397 Stodericz, später 
Stöderitz, Stödteritz, Stettritz, — tsch. Stsdrici, altw. Stodtici 
Familie des Stodry, Freigebigsheim la). — Neu-Sch erbitz 
b. Leipzig, nach Alt--Scherbitz b. Schkeuditz benannt, letzteres 1045 
(CS. I, 1, 308) villa Scutrope . .. in burchwardo Guodezi 
(d. i. Chutiz oder Schkeuditz) = p. Szczodroby, uw. Séodroby, 
ow. Seedroby, Familie Séodroba le], verwandelt in Scedrobec, 
* -Freigebigs. Siehe meinen Aufsatz über Gvozdec im 
N. Archiv f. Sächs. Gesch. XI, 11 f. Zum Wegfall des Zahnlautes 
vorer vergl. Miera, urk. Mittraw — Mitroy, Pauritz urk. Podhro--
	        

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