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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rbl_wuerttemberg
Titel:
Regierungsblatt für das Königreich Württemberg
Erscheinungsort:
Stuttgart
Herausgeber:
Vaterländischer Hilfsdienst
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
wuerttemberg
Copyright:
Ewiger Bund

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rbl_wuerttemberg_1851
Titel:
Regierungsblatt für das Königreich Württemberg vom Jahr 1851.
Bandzählung:
28
Herausgeber:
Gottlieb Hasselbrink
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
wuerttemberg
Erscheinungsjahr:
1851
Copyright:
Ewiger Bund

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Titelseite
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Die Schlacht an der Somme vom 29. August bis 13. November 1916.
  • Die Kämpfe vom 3. September bis 27. September 1916.
  • Die Kämpfe vom 1.Oktober bis 13. November 1916.
  • Die Schlacht bei Verdun.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Volltext

230 Der Feldzug im Westen vom 29. Aug. 1916 bis 26. San. 1917 
Die Schlachehandlung weist keine neuen Züge auf. 
Oie Artillerie hat Unmengen von Geschossen ausgespien. Die deutschen 
Gräben sind vollständig eingeebnet, die Noestollen zerschlagen, die Feld- 
batterien, die in der ersten Linie aufgefahren sind, um dem Grabenkämpfer 
den Rücken zu stärken, liegen zertrümmert. Hineer NRauch- und Nebel- 
wolken wälzen sich die Divisionen der Allilerken über das Trichtergelände 
in die zermalmten Stellungen. Sie wetteifern im Kampfe um den Sieges- 
preis, aber der Schlachtakt, der in wenigen Stunden zu Ende gehen soll, 
wird zur Dauerschlacht und währt mit kurzen Erschöpfungspausen vierzehn 
Dage und Nächte. Die Angreifer entreißen dem Verteidiger unter blutigsten 
Opfern die zerstörten Randstellungen. Am 3. September fallen Le Forest 
und Guillemonk, am 5. September Cläry, am 12. September verlieren die 
Deutschen nach wildem Hin und Her das zweimal wiedereroberte Guinchy 
und das bis spät in der Nacht umstrittene Bouchavesnes. Am 14. September 
fällt die hart vor Combles gelegene Ferme Le Priez. Comlbles sieht sich 
von zwei Seiten bedroht. Die Frangosen stehen in der Slldostflanke des 
Ortes, die Briten umfassen ihn von Norden, aber die Rheinländer halten 
die Trümmer krot der vernichtenden Gewalt des konzentrischen Geschlg= 
feuers, das die Kellergewölbe sprengt, den Friedhof umwülhlt und alle Ver- 
bindungen unterbricht, und schlagen den gemeinsam angreifenden Feind gegen 
die Höbenränder zurück. 
Haigs linker Flügel gelangk nicht über Guinchy hinaus. Nördlich und 
nordwestlich von Guinchy sind Alblons blutige Stürme vor und in den ersten 
Gräben gescheitert. Alle Versuche Goughs, DTbiepval zu erobern, in den 
Ancregrund einzudringen und an der Bapaumer Straße in der Richtung 
Martinpuich— Courcelette Naum zu gewinnen, brechen im Feuer des Ver. 
teidigers zusammen. Da Haigs linker Flügel jeczt noch mehr zurückhängt 
als vorher, verstärkt der englische Feldherr seine Mitte und den linken Flügel 
und greift am 15. September zwischen Guinchy und Tdhiepval noch einmal 
an. Altengländer, Iren, Neuseeländer und Kanadier, die Blle der Armee, 
werden von Haig zum Sturm auf Flers und Martinpuich vorgeführt. Am 
die Entscheidung zu erzwingen, wird das neueste Angriffsmittel des Stellungs- 
krieges eingeseczt. Schwergepanzerte, auf Radbändern laufende Sturm- 
wagen, sogenannte Tanks, rollen heran. Sie sind mit Geschützen und Mo- 
schinengewehren bestückt und kriechen wie gepanzerte Naupen über dar 
derwühlte Feld. In blutigen Kämpfen bemächtigen sich die Engländer der 
Höhen zwischen Combles und der Bapaumer Straße und nehmen die 
Ruinen von Flers, Martinpuich und Courcelette. Die ODeutschen ver- 
teidigen sich mit altem Mut und geben dem Feind erst RNaum, wenn der 
letzte Graben voll Leichen liegt. Wo Haigs Tank auftauchen und schwer- 
fällig über Gräben und Drähte seten, stockt den Deutschen im ersten 
Augenblick der Atem. Wehrlos steht der mit Gewehr und Handgranate
	        

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