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Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)

Monograph

Persistent identifier:
rehm_fuerstenrecht_1904
Title:
Modernes Fürstenrecht
Place of publication:
München
Publisher:
J. Schweitzer
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1904
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Besonderer Teil.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erstes Kapitel. Das Recht der regierenden Fürstenhäuser.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Privates Fürstenrecht.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Erwerb der Familienangehörigkeit.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
1. Die einzelnen Erwerbsgründe.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
b) Vermählung (§ 21.)
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser.
  • Die Hausgesetze der regierenden Deutschen Fürstenhäuser. Dritter Band: Sachsen, Schwarzburg, Waldeck, Württemberg, Zollern. (3)
  • Title page
  • Title page
  • Inhalt.
  • Die sächsischen Hausgesetze.
  • Inhalt.
  • Einleitung.
  • I. Haupttheilungsvergleich zwischen Kurfürsten Ernst und Herzog Albrecht zu Sachsen, errichtet im J. 1485.
  • II. Naumburgischer Vertrag zwischen August Kurfürsten von Sachsen und Johann Friedrich dem Aelteren und Konsorten, allerseits Herzögen zu Sachsen, wegen der Kur und sonstigen Irrungen, vom 24. Febr. 1554.
  • III. Das Testament Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen-Gotha vom 31. Aug. 1654.
  • IV. Herzog Ernsts des Frommen zu Sachsen- Gotha Regimentsverfassung vom 9. Nov. 1672.
  • V. Erläuterung der Regimentsverfassung® vom 27. Aug. 1674.
  • VI. Fürstbrüderlicher Hauptvergleichungsrecess zwischen Herzog Friedrich von S.-Gotha und dessen vier jüngern Brüdern vom 24. Febr. 1680, mit Kaiser Leopolds Konfirmation vom 4. Dez. 1686.
  • VII. Sachsen-Gotha- und Meiningischer Hauptrecess vom 2. Juni 1681.
  • VIII. Hauptvergleich wegen Herzog Albrechts zu Sachsen Landesportion zu Koburg vom 24. Sept. 1681.
  • IX. Die Primogeniturordnung Herzog Ernste zu Sachsen-Hildburghausen vom 24. Juni 1703 und kaiserliche Bestätigung vom 20. Nov. 1710.
  • X. Das Testament Herzog Ernsts von Hildburghausen vom 11. Jan. 1705.
  • XI. Herzog Ernst August zu Sachsen-Weimar Primogeniturordnung für sein fürstliches Haus, nebst der darüber erhaltenen kaiserlichen Konfirmation vom 29. Aug. 1724.
  • XII. a) Herzog Franz Josias’ zu S.-Koburg-Saalfeld erste Erläuterung” seines am 12. Okt. 1733 errichteten Testaments in Beziehung auf das in seinem Hause einzuführende Primogeniturrecht vom 18. Mai 1733.
  • XII. b) Herzog Franz Josias' wweite Erläuterung seines Testaments, vom 4. April 1736.
  • XIII. Herzog Franz Josias’ vollendete Primogeniturordnung im fürstlichen Hause Koburg-Saalfeld vom 2. Nov. 1746.
  • XIV. Uebereinkunft zwischen den herzoglichen Häusern Sachsen-Gotha, S.-Meiningen, S.-Hildburghausen und S.-Koburg-Saalfeld über mehrere ihre wechselseitigen Verhältnisse betreffenden Punkte und insbesondere über die Feststellung der Linealordnung bei der Nachfolge der Seitenverwandten, vom 28. Juli 1791. (S. g. Römhilder Recess).
  • XV. Die Primogeniturordnung Herzog Georgs von Sachsen-Meiningen vom 12. März 1802.
  • XVI. Königlich sächsisches Hausgesetz vom 30. December 1837 nebst Nachtrag vom 20. Aug. 1879.
  • XVII. Hausgesetz für das herzogliche Haus "Sachsen-Koburg und Gotha vom 1. März 1855, nebst Nachträgen und Beilagen: A. Verzichtsurkunde des Prinzen von Wales vom 19. April 1863. B. Nachtrag zum Hausgesetze vom 6. Dec. 1866. C. Gesetz, die Einverleibung des Greinburger Fideikommisses in das Lichtenberger Fideikommiss und einige damit in Verbindung stehende Abänderungen des Hausgesetzes vom 1. März 1855 betreffend, vom 20. März 1873.
  • XVIII. Gesetze über die Rechtsverhältnisse des Domänenvermögens in Koburg-Gotha: a) Sachsen-Gothaisches Gesetz die Aufhebung der Beilage III. zum Staatsgrundgesetze vom 25. März 1849 betr., vom 1. März 1855. b) Vergleich über die Ausscheidung des Domänengutes und Staatsgutes aus dem bisherigen Kammer- und Domänenvermögen im Herzogthum Gotha. c) Gesetz, den Beitrag der Domänen zu den Staatslasten (in Koburg) betreffend, vom 29. Dez. 1846.
  • XIX. Sachsen-Weimarische Verordnung, die Verwaltung des grossherzoglichen Kammervermögens betreffend, vom 4. Mai 1854.
  • XX. Sachsen-Meiningisches Gesetz über das Domänenvermögen vom 20. Juli 1871.
  • XXI. Sachsen-Altenburgisches Gesetz, die definitive Regulirung der Rechtsverhältnisse am Domänenvermögen betreffend, vom 29. April 1874.
  • Die schwarzburgischen Hausgesetze.
  • Die waldeckischen Hausgesetze.
  • Die württembergischen Hausgesetze.
  • Die zollernschen Hausgesetze. (Preussisches Königshaus und fürstliches Haus Hohenzollern.)

Full text

235 im fürstlichen Hause Koburg-Saalfeld vom 2. Nov. 1746. 235 
appanagio etwas abzuziehen, anweisen und einräumen, auch auf seine des Pri- 
mogeniti Kosten in baulichen Wesen erhalten, das zur Feuerung nothwendige 
Holtz aber um einen billigen Preiß liefern lassen. Gleichwie es nun 
Siebendens wegen richtiger Abgabe und Anweisung dieser Appanagio- 
rum sowohl, als anderer Dieselben betreffender Puncte halber bey allen demje- 
nigen verbleibet, was Wir in mehr angezogenen Unsern vormahlig sub primo 
Octobr. Siebenzehen Hundert drey und Dreysig, und Achtzehenden May Sieben- 
zehen Hundert Fünf und Dreysig, errichteten Dispositionibus, unter erlangter 
Kaiserl. Bestättigung verordnet, und durch diese Unsere gegenwärtige Disposi- 
tion nicht ausdrücklich geändert haben: Also behält es zwar auch bey deme, 
was dort selbst wegen derer Appanagiatorum mit Consens des primogeniti zu- 
treffenden Vermählungen, und denen Gemahlinnen von Ihren appanagien Gehalt 
auszusetzenden Witthumb verordnet worden, sein Bewenden, jedoch wollen Wir, 
daß sothanes zu constituirende Witthumb die Helffte des Appanagii, wenn dieses 
Viertausend Reichs-Thaler oder weniger seyn würde, in dem Fall aber, da das 
Appanagium mehr als Viertausend Reichs-Thaler betrüge, die Summam von Zwey- 
tausend Reichs-Thaler nicht überschreiten, und im Fall dieser Appanagiatus ohne 
descendenz sterben würde, von dem Primogenito und übrigen Appanagiatis nach 
Proportion des an Sie, wie oben paragrapho quarto gedacht worden, und unten 
mit mehrern erwehnet werden wird, fallenden Appanagii, praestiret werden solle. 
Würde nun aber 
Achtens ein solcher Appanagiatus Standmäsige ehrliche Söhne hinter- 
lassen, haben diese zwar mit einander ihres Vaters Appanagium zu genießen, 
dagegen aber auch Ihre Frau Mutter mit dem Stipulirten Witthumb sowohl, 
als ihre Prinzeßinnen Schwestern mit der Alimentation und proportionirten dote 
und Ausstattung ohne mindeste Beschwerde des Primogeniti zu versehen, wel- 
cher jedoch bey solcher Prinzeßinnen Verheyrathung den von getreuer Landschafft 
zu erlangenden Beytrag einer Fräulein Steuer zu befördern hat. Hinterließe aber 
ein solcher Appanagiatus nur Töchter, so fället zwar deßen Appanagium zur 
Helffte dem Primogenito und zur andern Helffte dem oder denen übrigen Appa- 
nagiatis pro rata ihrer geniesenden Appanagiorum, jedoch dergestallt anheim, 
daß dieselben ebenfalls nach solcher proportion des auf sie fallenden Appanagii 
sowohl die Fürstl. Wittib mit dem Stipulirten Witthumb, als die Prinzeßinnen 
so lange solche unvermählet, mit erforderlichen Alimentis, doch so, daß das 
Wittum und Alimenta den Betrag des Appanagii, welches der Defunctus zu ge- 
nießen gehabt, nicht überschreiten dürfen, zu versorgen haben. Wann aber eine 
solche Prinzeßin sich verheyrathen würde, hat selbige zwar die oben bemeldete 
Fräulein Steuer in Herkömmlichermaße, zu erübrigen ihrer Dotation und Aus- 
stattung aber von dem Primogenito und denen Appanagiatis, welchen dieser Prin- 
zeßinnen Väterliches Appanagium zugefallen seyn wird, nur in Subsiduum, das 
ist, wann von ihren Eltern oder sonst kein Vermögen vorhanden ist, zu einen 
Beytrag so viel, als ein einjähriges Appanagium ihres Vaters ausmachet, zu ge- 
warten. Woferne aber ein solcher Appanagiatus ganz ohne Wittib und Kinder 
verstürbe; so sull dessen Appanagium zur Helffte dem Primogenito zurückfallen,
	        

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