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Modernes Fürstenrecht

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Bibliographic data

fullscreen: Modernes Fürstenrecht

Monograph

Persistent identifier:
rehm_fuerstenrecht_1904
Title:
Modernes Fürstenrecht
Place of publication:
München
Publisher:
J. Schweitzer
Document type:
Monograph
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1904
DDC Group:
Politik
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
Besonderer Teil.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Erstes Kapitel. Das Recht der regierenden Fürstenhäuser.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
I. Privates Fürstenrecht.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
B. Verlust der Familienangehörigkeit.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
1. Die einzelnen Verlustgründe.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
e) Entziehung der Mitgliedschaft. (§. 30.)
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Modernes Fürstenrecht
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Berichtigung.
  • Allgemeiner Teil.
  • Erstes Kapitel. Die Stellung des landesherrlichen Hauses und landesherrlichen Hausrechtes zum Staate nach gegenwärtigem Recht.
  • Zweites Kapitel. Das Wesen der landefürstlichen Familiengewalt und der Begriff des landesherrlichen Hauses.
  • Drittes Kapitel. Die Faktoren der fürstlichen Hausgesetzgebung. (§ 8.)
  • Viertes Kapitel. Die Rechtswirkungen der Mitgliedschaft im landesfürstlichen Hause.
  • Fünftes Kapitel. Begriff und Einteilung des Fürstenrechtes. (§ 14.)
  • Besonderer Teil.
  • Erstes Kapitel. Das Recht der regierenden Fürstenhäuser.
  • I. Privates Fürstenrecht.
  • A. Erwerb der Familienangehörigkeit.
  • B. Verlust der Familienangehörigkeit.
  • 1. Die einzelnen Verlustgründe.
  • a) Vermählung. (§ 26.)
  • b) Thronbesteigung. (§. 27.)
  • c) Eheschließung. (§ 28.)
  • d) Freiwilliger Austritt. (§ 29.)
  • e) Entziehung der Mitgliedschaft. (§. 30.)
  • f) Mitgliedschaftsverjährung. (§ 31.)
  • g) Beendigung der Stellung als Dynastie. Völkerrechtlicher Untergang des Staates. (§ 32.)
  • 2. Die Beziehung der Verlustgründe zu der Mitgliedschaft weiteren und engeren Sinnes. (§ 33.)
  • C. Die Entscheidung von Mitgliedschaftsstreitigkeiten. (§ 34.)
  • D. Das Vermögensrecht der regierenden Familien.
  • II. Öffentliches Fürstenrecht.
  • Zweites Kapitel. Das Recht der vormals regierenden Fürstenhäuser.
  • Alphabetisches Sachregister.
  • Werbung über Schriften des Verlags J. Schweitzer (Arthur Sellier) München.

Full text

308 8 31. Mitgliedschaftsverjährung. 
bleiben (s. oben S.256). Übrigens sind im belgischen Königs- 
hause auch gar nicht diese napoleonischen, sondern die deutsch- 
rechtlichen Normen über die Bedeutung der Verehelichung 
von Prinzessinnen für die Hausmitgliedschaft rezipiert. Nimmt 
man an, daß das koburg-gothaische Gesetz in Belgien ent- 
sprechend als belgisches Hausgesetz gilt, so war gemäß Art. 92 
desselben eine königliche Erlaubnis zur Wiederverheiratung 
nicht erforderlich. S.10 bemerkt Störk selbst, die Prinzessin 
sei schon mit ihrer ersten Ehe aus dem belgischen Königs- 
hause ausgeschieden und doch soll die Heirat mit Lonyay 
gegen belgisches Hausrecht verstoßen! Würde das koburg- 
gothaische Hausgesetz in Belgien analog als Hausgesetz für 
das königliche Haus gelten, so wäre übrigens diese Ent- 
ziehung der Ehrenrechte durch das Familienhaupt allein nicht 
aus dem Hausgesetze zu rechtfertigen. 
yy) Opet (Deutsche Juristenzeitung 1903 S. 141) meint, 
jene Verfügung, durch welche die vormalige Kronprinzessin 
Stephanie aller Titel und Ehren einer belgischen Prinzessin 
entkleidet wurde, sei nicht aufrechtzuerhalten gewesen, weil 
die Betroffene ja Mitglied des österreichischen Kaiserhauses 
gewesen sei. Allein aus diesem schied sie ja doch aus An- 
laß ıhrer Verheiratung mit einem rechtlich Unebenbürtigen 
freiwillig aus. 
C. Derjenige, dem der Titel eines Hausmitgliedes ent- 
zogen ist, hat auch nicht mehr die Befugnis, sich zusatzweise 
„vormaliger Prinz von X“, „geborene Prinzessin von Y“ zu 
nennen. Dies würde Umgehung des Verbotes sein. A.M. Opet, 
Deutsche Juristenzeitung 1903 S. 141. Ein Herr Schulze, 
dem der Titel eines Staatsdieners aberkannt ist, hat nicht 
mehr die Befugnis, sich als „Schulze, vormals Landrichter“ 
zu bezeichnen. 
f) Mitgliedschaftsverjährung. 
8 31. 
Kein Beendigungsgrund ist Nichtbetätigung der Mitglied- 
schaft während längerer Zeit, Nichterfüllung der Mitglied- 
schaftspflichten und zugleich Nichtgeltendmachung der Mit-
	        

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