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Amtliche Kriegsdepechen Band 7 (7)

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Bibliographic data

fullscreen: Amtliche Kriegsdepechen Band 7 (7)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1873
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1873.
Volume count:
7
Publisher:
Königliche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1873
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 7.
Volume count:
7
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 911.) Gesetz, betreffend einen Zusatz zu dem Artikel 4 Nr. 9 der Reichsverfassung.
Volume count:
911
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Amtliche Kriegsdepechen
  • Amtliche Kriegsdepechen Band 7 (7)
  • Title page
  • Inhalts-Verzeichnis.
  • August 1917.
  • September 1917.
  • Oktober 1917.
  • November 1917.
  • Dezember 1917.
  • Januar 1918.
  • Februar 1918.
  • März 1918.
  • April 1918.
  • Mai 1918.
  • Französische Angriffe westlich des Kemmel gescheitert. - Feodosia besetzt.
  • Hazebrouck unter deutschem Feuer.
  • Neue Beschießung von Paris.
  • Verhaftung des ukrainischen Kriegsministers. - Einsetzung deutscher Militärgerichte in Kiew.
  • Staatsumwälzung in der Ukraine. - Sturz der Radaregierung.
  • Ein englisches Kanonenboot versenkt.
  • Sewastopol besetzt.
  • 15000 Opfer des U-Boot-Krieges.
  • Niederlage der Bolschewiki bei Elisabethpol.
  • General Skoropadski zum Hetman der Ukraine ausgerufen.
  • Deutsche Truppen am Asowschen Meer. - Taganrog besetzt. - Einmarsch in das Donez-Gebiet.
  • Zunehmende Kampftätigkeit an der italienischen Front.
  • Siegreiche Schlacht in Südwestfinnland. - 20000 Gefangene.
  • Südwestfinnland vom Feinde befreit.
  • Der größte Teil der russischen Schwarzmeerflotte in deutscher Hand.
  • Die englische Verluste bei Zeebrügge.
  • Der rumänische Friedensvertrag zur Unterschrift fertig.
  • Französischer Gegenangriff am Kemmel gescheitert.
  • Die erfolglosen französischen Angriffe am Kemmel.
  • Vier feindliche Seeflugzeuge abgeschossen.
  • Vergebliche englische Angriffe am Jordan.
  • Neue englische Niederlage am Jordan.
  • Feindlicher Angriff bei Loker gescheitert.
  • Die englische Niederlage bei Jericho.
  • Die englische Niederlage am Jordan.
  • Der ,,Friede von Bukarest" unterzeichnet.
  • Depeschenwechsel zwischen Kaiser und Kanzler.
  • Der Friedensvertrag mit Rumänien. (Abtretung der Dobrudschka. - Neue Grenzen gegen Oesterreich-Ungarn. - Besondere Wirtschaftsabkommen.)
  • Feindliche Angriffe an der Somme abgeschlagen.
  • Eine neue Ehrung Hindenburgs durch den Kaiser.
  • Sieben englische U-Boote in den finnischen Gewässern vernichtet.
  • Kämpfe am Dikkebuscher See.
  • Sturmerfolg am Vyver-Bach. - Rostow am Don besetzt.
  • Feindlicher Luftangriff auf Zeebrügge.
  • Artilleriekampf zwischen Yser und Oise.
  • Ein neuer Sperrangriff gegen Ostende vereitelt.
  • Kriegserklärung Guatemalas.
  • Deutsch-rumänischer rechtspolitischer Zusatzvertrag.
  • Der gescheiterte englische Angriff gegen Ostende.
  • Die englische Darstellung.
  • Angriffe bei Albert und Apremont abgewiesen.
  • Heftige Infanteriekämpfe an der Somme.
  • Der englische Vorstoß gegen Ostende.
    Der englische Vorstoß gegen Ostende.
  • Infanteriegefechte an Lys und Avre.
  • Vergeblicher feindlicher Angriff am Kemmel.
  • Schwere Kämpfe am Monte Corno.
  • Ein englischer Minensucher torpediert.
  • Englischer Angriff bei Albert abgewiesen.
  • Ausbau des Bündnisses mit Oesterreich-Ungarn. - Zweikaiser-Zusammenkunft im Großen Hauptquartier.
  • Ein neuer ,,Baralong" Fall.
  • 2 250 000 Mann italienische Gesamtverluste.
  • Englische Angriffe bei Givenchy zurückgeschlagen.
  • Erfolgreicher U-Boots-Angriff auf einen sardinischen Hafen.
  • Das Wirtschafts- und Verkehrsabkommen mit Rumänien.
  • Der Kaiser über die Offensive im Westen. - Eine Rede in Aachen.
  • Der zweite Angriff auf Ostende.
  • Erfolgreicher Vorstoß nördlich der Somme.
  • Vergeblicher französischer Angriff westlich der Avre.
  • Neue Kämpfe am Monte Corno.
  • Französischer Teilangriff bei Moreuil gescheitert.
  • 33 gegnerische Flugzeuge abgeschossen.
  • Herabsetzung der Brotration. - 160 Gramm tägliche Mehlmenge vom 16. Juni ab.
  • Baku von den Bolschewiki zurückerobert.
  • Beschießung von Ostende.
  • Der Monitorangriff auf Ostende.
  • Nahkämpfe bei Lassigny.
  • Ein englischer Zerstörer vor Valona versenkt.
  • Torpedierung eines britischen Zerstörers.
  • Englischer Angriff bei Hulluch zurückgewiesen.
  • Vergebliche englische Teilangriffe bei Morlancourt.
  • Bombenangriff auf London und Dover.
  • Starke französische Angriffe gegen den Kemmel gescheitert.
  • Die Niederlage der Franzosen am Kemmel.
  • Vorstöße in die italienischen Stellungen am Garda-See.
  • 652000 Tonnen U-Boot-Beute im April.
  • französische Munitionslager bei Blargies vernichtet.
  • Erhöhte Kampftätigkeit an der italienischen Gebirgsfront.
  • Der große Fliegerangriff auf London.
  • Gesteigerte Feuertätigkeit im Kemmel-Gebiet.
  • Lebhafte Artillerietätigkeit an der Westfront.
  • Italienische Anstürme blutig niedergeschlagen.
  • Nikaraguas Kriegserklärung.
  • Livlands und Estlands Loslösung von Rußland.
  • Englische Fliegerangriffe auf Zeebrügge.
  • Nächtliche Angriffe am Kemmel und bei Albert gescheitert.
  • Neue italienische Vorstöße gescheitert.
  • Ein englischer Hilfskreuzer versenkt.
  • Deutsch-russische Verhandlungen in Moskau.
  • Englische Vorstöße bei Bucquoy gescheitert.
  • Verlust eines deutschen U-Bootes.
  • Artillerietätigkeit im Kemmel-Gebiet.
  • Italienischer Angriff südlich des Tonale-Passes.
  • Englischer Rückzug in Mesopotamien.
  • Neue Fernbeschießung von Paris.
  • Erstürmung des Chemin-des-Dames.
  • Effolgreiches Vordringen über die Aisne. - Der Feind über den Aisne-Marne-kanal geworfen. - 15000 Gefangene.
  • Abflauen der Kampftätigkeit im Tonale-Abschnitt.
  • Der Kaiser über den Sieg am Damenweg.
  • Die Beschießung von Paris.
  • Die Vesle überschritten.
  • Neue Sturmerfolge zwischen Soissons und Reims. - Hohen bei Soissons genommen. Fort Condé erstürmt. - 25000 Gefangene.
  • Die Beschießung von Paris.
  • Die Erstürmung des Chemis-des-Dames bei Fort Malmaison.
  • Neue Fortschritte zwischen Soissons und Reims.
  • Soissons von den Brandenburgern genommen. - Die neue französische Front zusammengebrochen. - Die Nordwestforts von Reims gefallen. - 35000 Gefangene.
  • Ein englischer Truppentransportdampfer torpediert.
  • Fortdauer der Kämpfe im Tonale-Gebiet.
  • Der Kaiser an den Kronprinzen.
  • Auf dem Vormarsch zur Marne.
  • Die Marne erreicht. - Die Franzosen südlich Soissons vernichtend geschlagen. - Ueber 45000 Gefangene.
  • Griechische Angriffe gegen Bulgarien.
  • Die Fernbeschießung von Paris.
  • Gute Fortschritte an der Front Noyon bis Reims.

Full text

* ### 
E#t. 
2—. 
——. — 
—— 
mil Geschützen und Maschinengewehren im Jordan-Tal nach Norden aushosend dazn bestimml 
waren, uns in den Räücken zu fallen. Dank der raschen Eulschlusskraft unserer Führer und 
der unerschütlerlichen Hallung unserer Truppen in schwieriger Lage Schuller an Schuller 
mil ihren deulschen Kameraden wurden die Hläne des Gegners zunichle. Die fünftäglgen 
wülenden Anstärme gegen unsere Frontf wehrten die mil großer Energie geführten, zähe aus- 
harrenden Truppen des Obersken Ali Juak Bey ab. Der vorgeschobenen seinduchen Karallerie 
bereilelen die nach Gewallmärschen rasch zusossenden Truppen des Obersten Böhm und der 
bewährle, bis zu seiner Verwundung seinen muligen Deilern vorauseflende Oberst Essad Bey 
eine vernichtende Niederlage. Die Truppen des Obersken Böhm nahmen einer seindlichen 
Kaovalseriedivision sämitliche Geschütze ab. Unermädlich gruffen unsere Flieger krotz heftiger feind- 
licher Gegenwirkung den Feind an. Dank der Täligkeil des Nachrichten, und Eisenbahndiensles 
konnten rechtzeilig die Besehle der höheren Führung zum Herantranspor! von Verstärkungen 
ausgeführt werden. Unter Einbuße vieler Menschen und zahlreichen Materials flulel der 
Englönder zum Jordan zurück, hart bedrängl von unseren siegbewußten Truppen. Im einzelsnen 
konnte die Beute noch nicht festgestellt werden. Auf dem Westsordan-UL#ser lebhafte Artillerie. 
lätigkeil und erfolgreiche Hatrouillenunkernehmungen unserseits. Ein feindliches Flugzeug wurde 
nach Tuskkampf brennend zum Abfkurz gebracht. (W. T. B.) 
Feindlicher Angriff bei Loker gescheitert. 
Großes Haupfquartier, 6. Mai. 
Wesflicher Kriegsschauplatz. Heeresgruppen Kronprinz Rupprecht und Deutscher 
Kronprinz: Im flandrischen Kampfgebiel führlen wir erfolgreiche Unternehmungen 
durch. Ein feindlicher Teilangriff südlich von Loker scheilerte am frühen Morgen. 
Vorübergehend heftiger Arkilleriekampf zwischen Ipern und Bailleul. Tagsüber lag 
nur der Kemmel unter stärkerem Feuer. Auf dem Nordufer der Lys, am La.Bassée- 
Kanal und in einzelnen Abschnitten des Schlachtfeldes beiderseils der Somme lebte 
die Feucctätigkeit am Abend auf. Erkundungsgesechte und Vorsföße in die seindlichen 
Linien bei Hangard und südwesilich von Brimont brachten Gefangene ein. 
Heeresgruppe Herzog Albrecht: In Vorfeldkämpfen mit Amerikanern südwesilich 
von Blamont und mit Franzosen am Hartmannsweilerkopf machten wir Gefangene. 
Von den anderen Kriegsschauplötzen nichts Neucs. 
Der Erste Generalquartiermeister. 
Ludendorff. (W. T. B.) 
Die englische Niederlage bei Zerscho. 
Konstantinopel, 6. Mal. (Heeresbericht.) Halstina Front: Der Feind ist auf das 
westliche Jordan-lser zurückgeworsen. Schwache Teile hallen sich noch im Zrückenkopf beiderseils 
der Straße Jericho —Tell Nimrin. Nach Aussagen von Gefsangenen betrugen die feindlichen 
Verluste bis 50 Prozenl, bei der Artillerie sogor bis 80 Prozent. Unsete Patrouillen drangen 
bis an den Jordan vor. Südlich der genanntken Stiraße fließ cines unferer Kavallerieregimenter 
in unaushaltsamer DVerfolgung über den Jordan hinweg bis in die Gegend von Nebi Nuso 
nach. Der Feind verlor viel Insankerie, und Arlilleriemunikion, DPferde, Ausrüskung und anderes 
Kriegsmalerial. Auf dem Westsordanufer lebhafie Artillerseläligkeit. 
Auf den übrigen Kriegsschauplätzen nichts von Bedeutung. 
 
	        

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