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Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Contents: Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1876
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1876.
Shelfmark:
rgbl_1876
Volume count:
10
Publisher:
Königliche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker)
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1876
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 2.
Volume count:
2
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 1109.) Gesetz, betreffend die Abänderung des Artikel 15 des Münzgesetzes vom 9. Juli 1873.
Volume count:
1109
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Preußisches Staatsrecht.
  • Preußisches Staatsrecht. Dritter Band: Verwaltungsrecht, besonderer Teil. (3)
  • Title page
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Viertes Buch. Das Verwaltungsrecht.
  • Zweite Abteilung. Die Einzelgebiete der Verwaltung.
  • Erster Abschnitt. Das Gebiet des Auswärtigen.
  • Zweiter Abschnitt. Das Gebiet des Kriegswesens.
  • Dritter Abschnitt. Das Gebiet der Justiz.
  • Vierter Abschnitt. Das Gebiet der inneren Verwaltung.
  • Kap. I. Die Sicherheits- und Ordnungspolizei.
  • § 165. Geschichtliche Entwicklung der Polizei.
  • § 166. Die Organe der Polizeiverwaltung.
  • § 167. Die Formen der Polizeiverwaltung (Polizeiverfügungen und Polizeiverordnungen).
  • § 168. Der Umfang der Polizei überhaupt.
  • § 169. Die höhere Sicherheitspolizei.
  • § 170. Die Einzelsicherheitspolizei.
  • § 171. Die Feuerpolizei.
  • § 172. Die Gesundheitspolizei.
  • § 173. Die Ordnungspolizei.
  • § 174. Die Baupolizei.
  • Kap. II. Die Armenpflege.
  • Kap. III. Das Grundbesitzrecht.
  • Kap. IV. Das Gewerberecht.
  • Kap. V. Das öffentliche Handelsrecht.
  • Kap. VI. Das Verkehrsrecht.
  • Fünfter Abschnitt. Das Gebiet der Finanzen.
  • Sechster Abschnitt. Das Gebiet der Kirche und Schule.
  • Ergänzung zu Band 1 §§ 43 und 44
  • Register zum dritten Bande.

Full text

8174 Die Baupolizei. 237 
Die Festsetzung der Straßen-- und Baufluchtlinien für die An- 
legung oder Veränderung von Straßen und Plätzen in Städten 
und ländlichen Ortschaften erfolgt jetzt durch den Gemeindevorstand 
im Einverständnisse mit der Gemeinde, also deren Vertretung, dem 
öffentlichen Bedürfnisse entsprechend unter Zustimmung der Orts- 
polizeibehörde, welche letztere aus polizeilichen Rücksichten die Fest- 
setzung zu verlangen berechtigt ist. Zu der durch die Straßenflucht- 
linien begrenzten Straße gehören Straßendamm und Bürgersteig. 
Regelmäßig sollen die Straßenfluchtlinien gleichzeitig die Bauflucht- 
linien, d. h. die Grenzen bilden, über welche hinaus die Bebauung 
ausgeschlossen ist. Aus besonderen Gründen kann aber eine von 
der Straßenfluchtlinie verschiedene, jedoch höchstens drei Meter 
von dieser zurückweichende Baufluchtlinie festgestellt werden. Diese 
Ansnahme ist gesetzlich zugelassen namentlich mit Rücksicht auf 
die aus hygienischen Gründen möglichst zu befördernden Vorgärten, 
ie dann zwischen der Straßen- und der Baufluchtlinie angelegt 
werden können. Das Gebiet zwischen beiden Fluchtlinien liegt 
vn diesem Falle außerhalb der Straße, ist aber der Bebauung seitens 
des Grundeigentümers entzogen«). Die Festsetzung der Fluchtlinien 
lann für einzelne Straßen oder Straßenteile oder nach dem voraus- 
lichtlichen Bedürfnisse der nächsten Zukunft durch Aufstellung von 
Vebauungsplänen für größere Grundflächen erfolgen. Bei um- 
lassenden Zerstörungen ganzer Ortsteile ist schleunigst seitens der 
emeinde darüber Beschluß zu fassen, ob und inwiefern ein neuer 
Bebauungsplan für sie aufgestellt werden soll (88 1—4 B# .). 
Die erforderliche Zustimmung der Ortspolizeibehörde zu dem 
–. —— —— · 
erw. 1876, S. 131 —. Vom privatrechtlichen Standpunkte aus finden 
ie Bestimmungen des Baufluchtengesetzes Berücksichtigung bei Dern- 
burg, Bürgerliches Recht Bd. 3 § 76. 
4) Ohne solche doppelten Fluchtlinien kann die Polizei keine Vor- 
bärten anordnen. Entsch. des OVG. vom 4. April und 13. Juni 1898, 
d. 33, S. 422, Bd. 34, S. 421. Dagegen hat das O#. beim Vor- 
handensein doppelter Fluchtlinien angenommen, daß die Polizei wegen 
es engen Zusammenhanges des Zwischenraumes mit den Baugrundstücken 
und der Straße nicht nur die Benutzung des Vorlandes regeln, sondern auch 
16 Anlage von Vorgärten gebieten kann. Vgl. Entsch. vom 22. Oktober 
5689, Bd. 18, S. 376; 20. Oktober 1889, Bd. 18, S. 371. Die Ansicht 
t vom Standpunkte des 8 10 II, 17 ALsR. nicht unbedenklich, befriedigt 
aber das Rechtsbewußtsein der Gegenwart.
	        

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