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Blätter für Rechtsanwendung. XX. Band. (20)

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Bibliographic data

fullscreen: Blätter für Rechtsanwendung. XX. Band. (20)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1886
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1886.
Shelfmark:
rgbl_1886
Volume count:
20
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1886
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Index

Title:
Sachregister zum Reichs-Gesetzblatt. Jahrgang 1886.
Document type:
Periodical
Structure type:
Index

Contents

Table of contents

  • Blätter für Rechtsanwendung.
  • Blätter für Rechtsanwendung. XX. Band. (20)
  • Title page
  • Alphabetisches Register zum zwanzigsten Bande der Rechtsanwendung.
  • Systematische Register.
  • Samstag den 6. Januar. Nr. 1. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 20. Januar. Nr. 2. 20. Jahrgang. 1855.
  • Von der Amtsbefugniß des Schwurgerichtspräsidenten, beziehungsweise des Schwurgerichtshoifes, die Stellung von Zusatzfragen betreffend. (Schluß.)
  • Mittheilungen aus der Praxis.
  • Gnomen.
  • Samstag den 3. Februar. Nr. 3. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 17. Februar. Nr. 4. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 3. März. Nr. 5. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 17. März. Nr. 6. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 31. März. Nr. 7. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 14. April. Nr. 8. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 28. April. Nr. 9. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 12. Mai. Nr. 10. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 26. Mai. Nr. 11. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 9. Juni. Nr. 12. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 23. Juni. Nr. 13. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 7. Juli. Nr. 14. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 21. Juli. Nr. 15. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 4. August. Nr. 16. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 18. August. Nr. 17. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 1. September. Nr. 18. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 15. September. Nr. 19. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 29. September. Nr. 20. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 13. Oktober. Nr. 21. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 27. Oktober. Nr. 22. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 10. November. Nr. 23. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 24. November. Nr. 24. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 8. Dezember. Nr. 25. 20. Jahrgang. 1855.
  • Samstag den 22. Dezember. Nr. 26. 20. Jahrgang. 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.1. Januar 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.2. März 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.3. Mai 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.4. Juli 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.5. September 1855.
  • Ergänzungsblatt Nr.6. November 1855.

Full text

Frägestellng in. Schwurgerichtsfällen. 21 
„Es ist dieser Beisatz nothendig; denn wenn 
die Vertheidigung gar nicht darauf 
zeinginge, so wäre nicht nothwendig, 
besondere Fragen zu stellen, sondern nur dann, 
wenn ein mindereb Verbrechen zur Sprache 
gebracht ist. Wenn z. B. bei dem Raube 
die Vertheidigung geltend zu machen 
gesucht hat, daß keine Vergewaltigung statt- 
gefunden habe, sondern nur ein einfacher Dieb- 
stahl vorliege, so muß auch bezüglich des Dieb- 
stahles eine Frage gestellt werden; wenn aber 
weder der Vertheidiger, noch der An- 
geklagte die Vergewaltigung in Abrede 
Lestelllt. haben 14), so bleibt es bei der 
ursprünglichen Frage.“ 
Dem Allen zufolge ist überall, wo eine der in 
Art. 174, 175 und 178 bezeichneten Modalitäten der 
Verschuldung von dem Angeklagten in seinen Aeußerungen 
während der öffentlichen Verhandlung oder von seinem 
Rechtsbeistande im Vortrage der Vertheidigung bereits 
geltend gemacht war, die Stellung elner darauf 
gerichteten Zusatzfrage nicht von einer vorläufigen 
Würdigung der in dieser Beziehung vorliegenden. 
Beweise abhängig. gemacht und nicht in das Er- 
messen des Präsidenten, beziehungsveise des Schwur- 
gerichtöhofes, gestellt, sondern die Stellung der Zu- 
satfrage ist in allen solchen Fällen nach richtiger 
Auslegung der betreffenden Artikel als gesetzlich 
geboten, als ein rechtlich nothwendiger Akt 
des Verfahrens anzusehen. War aber die fra ücche 
Modalität der Verschuldung während der Verhand- 
lung nicht geltend gemacht worden, so ist die Sache 
so gelagert, daß keine Zusatzfrage gestellt, und 
der etwa im Wege der Erinnerung gegen den Frage- 
1 
14). Das blose „in Abrede stellen“ eines gravirenden 
. Merkmals soll also genügen, das „Muß“ einer die- 
ser Negative entsprechenden Zusatzfrage zu begründen.
	        

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