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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1886
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1886.
Signatur:
rgbl_1886
Bandzählung:
20
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1886
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No 5.
Bandzählung:
5
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • I. Die Abrechnung mit Oesterreich. 1740-1742.
  • II. Die Behauptung Schlesiens und die Anerkennung als europäische Macht. 1742-1745.
  • III. Zehn Friedensjahre aufgeklärten Despotismus. 1745-1756.
  • IV. Schwankungen und Umsturz der europäischen Politik. 1745-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

68 Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 
wies er ab, hätte es dagegen gern gesehen, wenn dieses das 
entweder selbst that oder Dänemark dazu veranlaßte. Er war 
dann völlig ungebunden, zumal der Vertrag mit Frankreich 
demnächst ablief. Sein Streben ging allein darauf, Preußen 
und das Reich dem Kriege fern zu halten. 
Das aber paßte nicht in die Pläne seiner Gegner, denen 
vielmehr der Ausbruch des englisch-französischen Krieges endlich 
die ersehnte Gelegenheit bot zur Verwirklichung ihrer Entwürfe. 
Am 21. August 1755 beschloß die geheime Staatskonferenz in 
Wien, ihn im nächsten Frühjahr gemeinsam mit Rußland und 
Frankreich anzugreifen, und am 30. September wurde in Peters- 
burg ein Vertrag unterzeichnet, der England gegen eine Mil- 
lion Pfund Sterling Subsidien 70 000 Russen in Aussicht 
stellte, deren Sammlung alsbald in Livland und Litauen be- 
gaun, obgleich die nachträgliche Stellung einschränkender Be- 
dingungen durch Elisabeth den Vertrag entwertete. Hatte doch 
bereits im Sommer 1753 der von der Zarin berufene Große Rat 
die Frage, ob Rußland eine weitere Vergrößerung Preußens 
dulden und zulassen könne, daß es mit Hannover etwa wie 1745 
mit Sachsen verfahre, einstimmig verneint und die Aushebung 
von 60 000 Mann angeordnet. Dagegen schwankte man in 
Versailles noch immer trotz des schmeichelnden Werbens, zu dem 
Maria Theresia sich der Marquise von Pompadour gegenüber 
herbeiließ. War Frankreich aber nicht zu haben, sondern griff 
es Hannover an, so wollte der Wiener Hof 50 000 Mann in 
Schlesien und ebensoviel durch Sachsen in die Mark einbrechen 
lassen, während 60 000 Russen Preußen occupierten, die Han- 
noveraner aber sich Mindens bemächtigen und so den Franzosen 
den Weg verlegen sollten: dann werde, so dachte man, Fried- 
rich froh sein, neutral bleiben zu dürfen. 
Der französische Angriff auf Hannover unterblieb. Der 
Versuch einer Vermittelung zwischen England und Frankreich 
war aussichtslos. So konnte die Neutralisierung Hannovers 
Preußen und dem Reiche den Frieden sichern: sie beschwor 
vielleicht die Gefahren, die der englisch-russische Subsidienver-= 
trag einer= und die wachsende Intimität Sachsens mit Frank- 
reich andererseits drohte. Auch fanden Friedrichs Anträge in
	        

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