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König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.

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Copyright

Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1887
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1887.
Shelfmark:
rgbl_1887
Volume count:
21
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1887
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No 21.
Volume count:
21
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 1727.) Gesetz, betreffend die Besteuerung des Branntweins.
Volume count:
1727
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.
  • Cover
  • König Albert.
  • Dedication
  • Preface
  • Contents
  • Erster Teil. Der Prinz. (1828-1854.)
  • 1. Kapitel: Kindheit und Tugend (1828-1845).
  • 2. Kapitel: Universitätsstudium und Feldzug in Holstein (1845-1849).
  • 3. Kapitel: Militärdienst und Hochzeit (1849-1854).
  • Zweiter Theil. Der Kronprinz.
  • 4. Kapitel: Die Zeit von 1854 bis 1865.
  • 5. Kapitel: Krieg 1866. Norddeutscher Bund (1867-1870).
  • 6. Kapitel: Der Feldzug 1870/1871. Das Deutsche Reich bis 1873.
  • Dritter Teil. Der König.
  • 7. Kapitel: Regierungsantritt und erste Königsjahre (1873-1878).
  • 8. Kapitel: Von der Silbernen Hochzeit bis zum Tode Kaiser Wilhelms I. (1878-1888).
  • 9. Kapitel: Die Zeit von 1888 bis 1894.
  • 10. Kapitel: Letzte Jahre, Krankheit und Tod (1894-1902)
  • Index
  • Druck von Julius Klinkhardt in Leipzig.

Full text

Verhandlungen mit Bismarck. 181 
  
Eure Königliche Hoheit wolle nachträglich meinen unter- 
thänigsten Dank für den gnädigen Inhalt des Schreibens 
huldreich entgegennehmen. Ich darf demselben die Versiche- 
rung hinzufügen, daß ich keiner persönlichen, sondern einer 
nationalen und in allen deutschen Kreisen getheilten Empfin- 
dung Ausdruck gebe, wenn ich bei dieser Gelegenheit Zeugniß 
ablege von der dankbaren Anerkennung, welche die Förde- 
rung der nationalen Einigung durch Seine Mojestät den 
König Johann, die Führung deutscher Heere durch Eure 
Königliche Hoheit und die heldenmäßigen Leistungen der 
sächsischen Truppen überall im Vaterlande finden. Es sind 
das Eindrücke, die im Eedächtniße des Volkes bleibend fort- 
leben, und die ein kräftiges Element der Stärkung staatlicher 
Ordnung in Deutschland gegen die Gefahren bilden, denen 
Frankreich in seinem Innern bereits verfallen zu sein scheint.“ 
Diesen Brief schickte Albert am 9. Oktober an seinen Vater 
mit folgenden Zeilen aus Margency: „Was Deinen Auftrag 
an G. Bismarck betrifft, so erlaubte ich mir schon zu schreiben, 
daß ich nach Empfang Deiner Antwort darauf durch Rex den- 
selben erfüllt habe. (Dieser Brief fehlt.) Die Antwort auf 
meinen Brief durch G. B. erlaube ich mir beizufügen, bitte 
ihn mir aufzuheben, da er historisches Interesse für mich hat. 
Ich bin hierher gezogen, um den Ereignißen näher zu sein, 
die sich auf diesem Theil meiner Einschließung abschließen 
sollen.“ Dann teilt er noch die Pläne mit. Während dieser 
Briefwechsel spielte, war Albert am 1. Oktober in Ferrières 
und aß beim König Wilhelm, wo er sehr viele Fürstlichkeiten 
traf. Am 3. war er in Vert-Galant, dem Quartier des 
12. Korps, und verteilte dort Orden. Von da besuchte er 
Carlowitz in Elaye. Letzterer hatte, wie schon gesagt, einige 
Wochen den Stabschef vertreten und war dann an Typhus 
erkrankt. Albert fand ihn recht wohl und munter. Zwei Tage 
darauf reiste Carlowitz in die Seimat. In späteren Briefen 
klagt Albert so manches Mal über Langeweile. In Margench 
bewohnte er seit 8. die Villa eines Herrn Davillé, dessen
	        

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