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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1887
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1887.
Signatur:
rgbl_1887
Bandzählung:
21
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1887
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No 21.
Bandzählung:
21
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 1727.) Gesetz, betreffend die Besteuerung des Branntweins.
Bandzählung:
1727
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Erstes Hauptstück. Sachsen unter Kurfürst August 1553-1586.
  • 1. Äußere Verhältnisse.
  • 2. Kirchliche Verhältnisse unter Kurfürst August.
  • 3. Weltliche innere Verhältnisse unter August.
  • Zweites Hauptstück. Kursachsen vor, in und nach dem 30jährigen Kriege 1586-1656.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.

Volltext

46 Consensus Dresdensis. 
werdung Christi der wahren christlichen Kirchen Grundvest“; aber 
doch war er so weit davon entfernt, ihnen seine Gunst zu ent- 
ziehen, daß nicht nur die Prediger in den Amtern Arnstein, Sit- 
tichenbach und Heldrungen, welche sich nicht zur Grundveste be- 
kennen wollten, ihre Kmter aufzugeben gensthigt wurden, sondern 
daß er Peucer, seinen Erzcalvinisten, wie er ihn scherzweise 
nannte, nach Stolpen lud, Pathenstelle bei seinem jüngstgeborenen 
Prinzen zu vertreten. Um aber ein für alle Mal den gehässigen 
Angriffen auf die ihm persönlich wie politisch so sehr am Her- 
zen liegende Orthodoxie Kursachsens ein Ziel zu setzen, berief 
er im October 1571 die Theologen von Wittenberg und veip- 
zig sammt den Superintendenten des Landes nach Dresden, 
damit sie ihm „„ein gut lutherisch Zeugniß"“ ablegten. Sie 
thaten dies in dem Consensus Dresdensis (10. October), der 
aber auch nur die Schwierigkeit umging, indem er einerseits 
zwar die philippistische Doctrin mit aller Entschiedenheit vor- 
trug, sie aber doch anderseits als Weiterentwickelung der lu- 
therischen darstellte. Eine lutherische Orthodoxie freilich, so 
einfach und so bestimmt wie sie sich August dachte, existirte 
überhaupt gar nicht mehr; denn waren die Philippisten über 
Luther hinausgegangen, so beruhte nicht minder der Ubiquitis- 
mus auf einer willkürlichen Auslegung seiner Lehre. Für den 
Angenblick erreichte aber der Consensus seinen Zweck, den Kur- 
fürsten zu beruhigen, vollständig; er befahl sogar nunmehr den 
wittenberger Katechismus ins Deutsche zu übersetzen. Wie 
sehr mußte es ihn aber da befremden, als die Kurpfälzer den 
Consensus freudig als eine Zustimmung zu ihrem Bekenntniß 
begrüßten! Sein kaum beschwichtigter Argwohn erwachte von 
neuem; er bekahl seinen Theologen den Unterschied zwischen 
ihrer Meinung und dem heidelberger Katechismus kurz ab- 
zufassen. 
Wollten die Wittenberger aufrichtig sein, so mußten sie 
jetzt die Richtigkeit jener Behauptung unumwunden zugestehen. 
Aber wie früher, so mangelte ihnen auch jetzt der Muth der 
Überzeugung. Auf der einen Seite durch den Gegensatz gegen 
den Flacianismus gedrängt, ihre unhaltbare Mittelstellung mit
	        

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