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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1892
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1892.
Shelfmark:
rgbl_1892
Volume count:
26
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1892
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 2.
Volume count:
2
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 1985.) Handels-, Zoll- und Schiffahrtsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Italien.
Volume count:
1985
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Tarif B. Zölle bei der Einfuhr nach Italien.
Volume count:
B
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • Friedrich's Jugendzeit.
  • Sein Aufenthalt in Rheinsberg.
  • Sein Regierungs-Antritt.
  • Streit wegen Herstall.
  • Tod Kaiser Karl's VI.
  • Geschichte von Schlesien.
  • Die schlesischen Bisthümer.
  • Die Theilungen Schlesiens.
  • Schlesien ein böhmisches Lehn.
  • Die schlesischen Stände.
  • Das Recht.
  • Reformation in Schlesien.
  • Religiöse und politische Bedrückungen.
  • Erster schlesischer Krieg.
  • Oesterreichischer Erbfolgekrieg.
  • Friede zu Breslau und Berlin.
  • Zweiter schlesischer Krieg.
  • Friede zu Dresden.
  • Oesterreichs Haß gegen Preußen.
  • Bündnis gegen Friedrich.
  • Der siebenjährige Krieg.
  • Gefangennehmung der Sachsen bei Pirna.
  • Schlacht bei Lowositz.
  • Schlacht bei Prag und Kolin.
  • Schlacht bei Groß-Jägerndorf.
  • Schlacht bei Hastenbeck.
  • Schlacht bei Roßbach.
  • Schlacht bei Leuthen.
  • Neue Rüstungen.
  • Belagerung von Olmütz.
  • Schlacht bei Zorndorf.
  • Ueberfall bei Hochkirch.
  • Entsatz von Neiße und Dresden.
  • Schlacht bei Krefeld.
  • Rüstungen zum neuen Feldzuge.
  • Schlachten bei Kay und Kunersdorf.
  • Verlust von Dresden.
  • Niederlage bei Maxen.
  • Siege bei Minden und Fulda.
  • Bedrängte Lage des Königs.
  • Niederlage bei Landshut.
  • Sieg bei Liegnitz.
  • Besetzung von Berlin.
  • Schlacht bei Torgau.
  • Krieg in Pommern und Hessen.
  • Feldzug von 1761.
  • Lager bei Bunzelwitz.
  • Verlust von Kolberg.
  • Sieg bei Bellinghausen.
  • Friede mit Rußland und Schweden.
  • Sieg bei Burkersdorf.
  • Schlacht bei Freiberg. Friede mit dem Reiche.
  • Friede zu Hubertusburg.
  • Besitznahme von Ostfriesland.
  • Die Lage Preußens.
  • Polnische Angelegenheiten.
  • Erste Theilung Polens.
  • Bayerscher Erbfolgekrieg.
  • Bewaffnete See-Neutralität.
  • Deutscher Fürstenbund.
  • Das Heerwesen.
  • Der Bauernstand und der Adel.
  • Landbau, Handel und Gewerbe.
  • Die Regie.
  • Kanalbauten.
  • Das Finanzwesen.
  • Das Justizwesen.
  • Wissenschaften und Künste.
  • Religiosität Friedrich's.
  • Thätigkeit und Tod Friedrich's.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

Schlacht bei Minden. Olmütz. 419 
waren vergeblich. Man hoffte, den geschwächten König endlich durch 
die Uebermacht zu erdrücken, und rüstete deshalb mit neuer Kraft. 
Der seit dem Herbste im Amte befindliche neue englische Minister 
Pitt aber schloß mit Bewilligung des Parlaments am 11. April 1758 
einen neuen Vertrag mit dem „großen und unermüdlichen“ König, 
nach welchem England jährlich 670,000 Pfd. Subsidien zahlte außer- 
dem mußten Sachsen und Mecklenburg außerordentliche Kriegssteuern 
zahlen. Auch lockte der Nuhm der preußischen Waffen von allen 
Seiten Ueberläufer und Ausländer herbei, um an diesen Lorbeeren 
Theil zu nehmen, und so gelang es dem Könige, sein Heer wieder 
auf 250,000 Mann zu bringen. Da die neuen Truppen jedoch noch 
ungeübt waren und sich erst in den Krieg einleben mußten, so war 
Iriedrich's Sorge zunächst darauf gerichtet, die übermächtigen Gegner 
aus einander zu halten, um nicht von ihrer Menge erdrückt zu werden. 
Trefflich arbeitete ihm Herzog Ferdinand hierbei in die Hand. 
Als Richelieu zu Anfang des Februar den Oberbefehl niedergelegt 
hatte und gleich darauf der Graf v. Clermont in seine Stelle 
getreten war, drang der Herzog auf diesen ein, zwang ihn zum Rück- 
zuge, nahm in der Mitte des Mär) die Festung Minden, und setzte 
die Feinde dadurch in so große Verwirrung, daß sie trot des un- 
günstigen Wetters und der furchtbaren Wege fluchtähnlich nach dem 
Rhein eilten, den sie in den ersten Tagen des April bei Düsseldorf 
überschritten, nachdem sie außerordentliche Verluste an Mannschaft, 
an Vorräthen von Lebensmitteln und an Kriegs-Material erlitten 
hatten. Damit nun der Herzog in seinem Siegeslaufe nicht von der 
Seite her durch kaiserliche Truppen beunruhigt werden möchte, und 
damit andrerseits die Russen, welche schon im Januar unter Fermor 
aufs neue in Preußen eingedrungen waren, nicht irgendwie mit den 
Oesterreichern sich vereinigten, beschloß der König nach Mähren ein- 
zudringen, um hierher die ganze österreichische Macht zu ziehen. 
Während er den kaiserlichen Oberbefehlshaber Daun täuschte, als 
wolle er in Böhmen einfallen, brach er nach Mähren hin auf und 
langte bereits Ende April 1758 vor Olmütz an, das er zu belagern 
beabsichtigte. Die starke Befestigung und Be esatzung dieses Ortes sowie 
die Schwierigkeit, hinreichende Munition herbeizuschaffen, zog die 
Belagerung sehr in die Länge, und als es Daun gelang, bei Dom- 
städtl durch die Tüchtigkeit Laudons einen bedeutenden Transport von 
Lebensmitteln und Kriegsbedarf abzuschneiden, sah sich Friedrich ge- 
nöthigt, am 1. Juli die Belagerung aufzuheben. Daun, der die 
Engpässe nach Schlesien besetzt hatte, glaubte Friedrich eingeschlossen 
zu haben, oder ihm wenigstens — falls er sich durchschlüge — großen 
Schaden zufügen zu können; dieser nahm aber ohne allen Verlust, 
obgleich er einen Zug von 4000 Wagen bei sich hatte, seinen Weg 
nach Böhmen, das ungeschützt vor ihm lag, und langte bereits am 
14. Juli bei Königgrätz an, wo er drei volle Wochen verweilte, bis 
schlimme Nachrichten von den Russen her ihn veranlaßten, sein Heer 
nach Schlesien zurückzuführen. 
277.
	        

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