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Sächsische Volkskunde.

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Bibliographic data

fullscreen: Sächsische Volkskunde.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1892
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1892.
Shelfmark:
rgbl_1892
Volume count:
26
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1892
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Table of contents

  • Sächsische Volkskunde.
  • Cover
  • Prepage
  • Title page
  • Imprint
  • Preface
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Die Grundlagen des Volkslebens.
  • 1. Das sächsische Land.
  • 2. Sachsens Vorgeschichtliche Zeit.
  • 3. Die germanischen Bewohner Sachsens vor der Slawenzeit.
  • 4. Verlauf und Formen der Besiedelung des Landes.
  • 5. Die Anfänge des sächsischen Städtewesens.
  • II. Die Bevölkerung.
  • 6. Stand und Wachstum.
  • 7. Die Bevölkerungsgliederung.
  • 8. Verbrechen und Selbstmord.
  • Aus dem geistigen Leben des Volkes.
  • 9. Volksdichtung in Sachsen.
  • 10. Die obersächsische Hauptmundart.
  • 11. Sitten und Gebräuche im Kreislauf des Jahres.
  • 12. Aberglaube und Volksmythen.
  • 13. Sprache und Volksdichtung der Wenden.
  • 14. Volkssitte, Brauch und Aberglaube bei den Wenden.
  • IV. Das künstlerische Wollen des Volkes.
  • 15. Die Dorfkirche.
  • 16. Haus und Hof.
  • 17. Die bäuerliche Wohnung.
  • 18. Die bäuerliche Kleinkunst.
  • 19. Die wendische, vogtländische und altenburgische Volkstracht im 18. und 19. Jahrhundert.
  • 20. Die Zukunft der Volkstrachten.
  • Sachregister.
  • Advertising
  • Karte - Das Königreich Sachsen.

Full text

  
478 K. Schmidt: Die bäuerliche Wohnung. 
befindet sich die „Höll“ mit einer darin aufgestellten hölzernen Bank oder 
einem hölzernen, keilkissenförmigen „Faullenzer“, dem Lieblingsplätzchen des 
Vogtländer Bauern; hier „flaamelt"“ er sich aus, hier läßt er sich die Ruhe 
wohl behagen. Paradehandtuch und Leuchtkamin haben den herkömmlichen 
Platz; letzterer dient neuerdings und in weiterer Verwendung seines ursprüng- 
lichen Zweckes zur Einstellung der Rüböllampe und der Feuerzeuge. Die 
gesamte Ausstaffierung der Wohnstube, deren Wände und Decke vollständig 
aus Holz bestehen, ist rotbraun gehalten, die an den Einrichtungsgegenständen 
aufgebrachte Malerei zeigt weiß gehaltenes Ornament mit roten und weißen 
  
Fig. 228. Grundriß eines Bauernhauses aus Heilingen (S.-A.). 
(Architekt C. Timler, Jena.) 
Blumen. Die tief eingebauten Fenster sind mit kleinen Schiebeflügeln ver- 
sehen. Ein Freund frischer Stubenluft ist der Vogtländer jedenfalls nicht, 
die Fenster werden nur selten geöffnet, denn „lieber derstickt als derfrorn" 
sagt ihm ein altes Sprichwort! 
Eine besondere Eigentümlichkeit bildet die „Kaassteig", ein aus Latten 
hergestelltes, zuweilen dekoriertes, von der Stubendecke herabhängendes hölzernes 
vierseitiges Gestell mit einzelnen Fächern zum Trocknen der Käse und 
darunter — zum Auffangen der abtropfenden Käsebrühe — ein irdener Be- 
hälter; ebenso eigentümlich für die altvogtländische Bauernstube ist die auch 
in der Wendei herrschende Gewohnheit, alljährlich einmal einen Wirkstuhl 
zum Weben der Leinwand (Leimet) aufzuschlagen. Zum Verspinnen des 
selbstgebauten Flachses stehen in einer Ecke mehrere Spinnräder, in deren 
Handhabung sich auch die Männer teilen. Der Brotschrank (Olme) steht in
	        

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