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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1892
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1892.
Signatur:
rgbl_1892
Bandzählung:
26
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1892
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück No. 10.
Bandzählung:
10
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • I. Der Abfall von der Aufklärung und Bruch mit der altpreußischen Verwaltungsordnung. 1786-1797.
  • II. Das Ende des Fürstenbundes.1786-1790.
  • III. Die Intervention in Frankreich. 1790-1793.
  • IV. Die Teilung Polens und der Baseler Friede. 1792-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

III. Die Intervention in Frankreich. 305 
Unruhen an? Bekämpfte es nicht eben die Ideen, denen es 
selbst sein Gedeihen verdankte? 
Angesichts des nahen Krieges war die Wahl des neuen 
Reichsoberhaupts ungewöhnlich schnell und einmütig geschehen. 
Bereits am 5. Juli wurde Franz II. in Frankfurt zum Kaiser 
gewählt; am 14. empfing er die Krönung. Dann traf er in 
Mainz mit dem preußischen König zusammen, und um sie ver- 
einigte sich ein glänzender Kreis von Fürsten und Großen, die 
als Gäste des Kurfürsten Karl Friedrich von Erthal von einer 
prunkenden Festlichkeit zur anderen eilten, während ihre Minister 
bereits berieten, was nach dem Siege geschehen sollte. Dabei 
handelte es sich namentlich um die den Rettern der Monarchie 
zuzubilligende Entschädigung. Preußen blickte wieder nach Polen, 
Oesterreich, für das erst Elsaß und Lothringen, dann das fran- 
zösische Flandern und Hennegau in Aussicht genommen war, 
glaubte jetzt Belgien gegen Bayern tauschen zu können, und 
wollte, da es sich so zwar arrondiere, aber für das Aufgegebene 
doch nicht vollen Ersatz erhalte, Ansbach und Bayreuth zugelegt 
haben. Daß Preußen das nicht einfach abwics, sondern seine 
Hilfe zur Erlangung Bayerns zusagte, war kein geringer Er- 
folg der österreichischen Politik. So hatte in dem Moment, 
wo es gegen Frankreich zu schlagen galt, Oesterreich Bayern 
und Preußen Polen im Auge, und da dieses von der Abtretung 
der fränkischen Fürstentümer nichts hören wollte, suchte jenes 
einen anderen Weg, um die Gleichheit des beiderseitigen Ge- 
winnes herzustellen. 
Gewiß war nur eines: Rußland erhielt im Osten ganz 
freie Hand. Seit Anfang des Jahres 1792 des türkischen 
Krieges entledigt und durch die Verwickelung im Westen vor 
Oesterreich und Preußen sicher, durfte Katharina II. ihre pol- 
nischen Pläne jetzt zu verwirklichen hoffen. Ihre Anhänger, 
die Gegner der Verfassung vom 3. Mai 1791, einigte sie in 
der Konföderation in Targowicze. Ihre Truppen rangen die 
nationale Opposition nieder. Am 14. Juli 1792 ging Oester- 
reich, am 7. August Preußen ein Defensivbündnis mit ihr ein 
zur Aufrechterhaltung der alten Ordnung in Polen. Während 
ihre Verbündeten sich im Westen auf Kosten Frankreichs ver- 
Prutz, Preußische Geschichte. III. 20
	        

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