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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Full text: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1892
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1892.
Shelfmark:
rgbl_1892
Volume count:
26
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1892
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück No. 36.
Volume count:
36
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Zusammenhänge.
  • Die Schlacht bei Wytschaete.
  • Die Schlacht bei Ypern.
  • Die Kämpfe an der Aisne und in der Champagne vom 1. Juni bis 2. August 1917.
  • Die Kämpfe bei Verdun vom 28. Juni bis 30. September 1917.
  • Die Schlacht bei Malmaison.
  • Die strategische Lage im November 1917.
  • Die Schlacht bei Cambrai.
  • ,,Jusq'au boul !"
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Full text

496 Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dez. 1917 
machten. Aber die Alliierten waren nicht imstande, an einer zweiten Stelle 
zu ernstem Angriff Überzugehen, denn auch sie waren durch die Kämpfe im 
Westen und durch Abgaben nach Italien geschwächt und bedurften der Ruhe. 
Seit sechs auserlesene Divisionen an die Piove geeilt waren, Hunderte von 
schweren Geschützen nach der Lombardei verladen wurden, und Züge mie 
Kriegsgerät, die auf dem Wege nach Saloniki waren, von Brindisi nach 
Dadua abgelenkt werden mußten, begann der Puls der Alliierten zu stocken. 
Sarrail lernte darben und trat kurz darauf vom Oberbefehl der Orientarmee 
zurück, um General Guillaumat Plach zu machen. 
Die Deutschen erfuhren niches von dem Amwetter, das sich um Cambrai 
ausammenzog. 
Der Bogenvon Cambrai gehörte zum Gereiche des Generals v. d. Mar. 
wih, der im Dezember 1916 die 2. Armee Übernommen hatte und von der 
Scarpe bis zur Oise befahl. Iwischen Quêant und Ribécourk standen zwei 
Divisionsgruppen, die Gruppe Arras des Generals v. Moser vom XIV. Ne. 
serwekorps und die Gruppe Caudry des Generals v. Watter vom XIII. Korps. 
Sie hielten den Bogen und wachten über die Straßen Arras—Cambrai, 
Bapaume—Cambrai und Péronne— Cambrai. Moser deckte die Nord. 
flanke, Watter die Westzugänge von Cambrai. Beide waren müde und 
abgekämpfr. 
Am 19. November waren die Engländer bereit. Sie hatten darauf 
verzichtet, ihr Geschügfeuer zu steigern. Sir Julian benützte den Kanonen. 
donner nur, um das Stampfen und Dröhnen der Tanks zu verdecken, die 
unter dem Schugtze der Ounkelheit und künstlichen Nebels in die Angriffs. 
stellungen rückten. 12 Divisionen Infanterie, 2 Kavalleriekorps, 300 Tanks 
und die Fliegergeschwader dreier Armeen waren in den Wäldern von Hovrin- 
court binter Straßenmasken aufmarschiert. Byng befahl der Masse am 
20. November anzugreifen. Die Nachté verging ruhig, der Wind wehte 
aus Westen, und als der Tag graute, stiegen Nebel aus den Gründen des 
Senskebaches und der Exuette und stellten sich in den Dienst der Briten. Um 
7 Uhr 30 Minuten begann der Tanz. Byngs Gatterien entluden sich auf 
einen Schlag, unmittelbar darauf folgten die Minenwerfer. Der ganze 
Horizont flammte auf, die Wirkung tagelanger Beschießung war in einem 
kurzen Feuerschlag zusammengefaßt worden. Als die eiserne Wolke barst 
und dir Geschosse zu Massen geballt in die deutschen Stellungen schlugen, 
sehten sich Byngs Divisionen in Bewegung. 30 Tankgeschwader führten 
den Sturm. Sie zermalmten die Drahthindernisse, überquerten die Gräben, 
rollten Schühenlinien aus, begruben Maschinengewehrnester unter sich, zer. 
brachen Bäume und Zäune und erschienen plötzlich vor Moeuvres, Grain- 
court, Flésquières und Nibécourt im Gefüge der Siegfriedstellung. Sie 
bewegten sich mit der Geschwindigkeit eines trabenden Pferdes, wendeten 
auf kurze Entfernung, bildeten Gruppen, umgaben sich mit künstlichem Nebel,
	        

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