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Handbuch der Politik. Zweiter Band. (2)

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Bibliographic data

fullscreen: Handbuch der Politik. Zweiter Band. (2)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1893
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1893.
Shelfmark:
rgbl_1893
Volume count:
27
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1893
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 39.
Volume count:
39
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2138.) Übereinkommen zwischen dem Deutschen Reich und Serbien, betreffend den gegenseitigen Muster- und Markenschutz.
Volume count:
2138
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Appendix

Title:
Erklärung. [zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des am 21. August 1892 zu Wien abgeschlossenen Übereinkommens zwischen dem Deutschen Reich und Serbien, betreffend den gegenseitigen Muster- und Markenschutz.]
Document type:
Periodical
Structure type:
Appendix

Contents

Table of contents

  • Handbuch der Politik.
  • Handbuch der Politik. Zweiter Band. (2)
  • Verlagshinweis
  • Inhaltsverzeichnis. Zweiter Band: Die Aufgaben der Politik.
  • short_title_page
  • Siebentes Hauptstück. Die politischen Parteien in Deutschland.
  • Achtes Hauptstück. Die öffentlichen Lasten und Schulden.
  • Neuntes Hauptstück: Allgemeine Wirtschaftsfragen.
  • Zehntes Hauptstück. Der öffentliche Verkehr.
  • Elftes Hauptstück: Handel, Geld und Kredit.
  • 51. Abschnitt. Handel. Von Dr. Bernhard Harms, o. Professor der Staatswissenschaften an der Universität Kiel.
  • 52. Abschnitt. Die privaten Gesellschaftsformen des Handels. Von Dr. Karl Lehmann, o. Professor der Rechte an der Universität Göttingen.
  • 53. Abschnitt. Die Privatbeamtenfrage. Von Dr. Martin Weigert, von Volkswirtschaftlichen Sekretariat. der Aeltesten der Kaufmannschaft, Berlin.
  • 54. Abschnitt. Die Angestelltenversicherung. Von Hochschul-Professor Dr. Fritz Stier-Somlo, Cöln.
  • 55. Abschnitt. Bank- und Börsenwesen.
  • a) Notenbanken. Von Dr. James Breit, Rechtsanwalt am Oberlandesgericht Dresden.
  • I. Entwicklung des deutschen Notenbankwesens.
  • II. Die rechtlichen Grundlagen des heutigen Notenbankwesens.
  • III. Statistik des deutschen Notenbankwesens (nach dem Stande vom 31. Dez. 1910).
  • IV. Reformbestrebungen.
  • a) Die sog. Verstaatlichung.
  • 1. Die Reichsbank.
  • a) Die sog. Verstaatlichung.
  • b) Die Sozialisierung der Reichsbank (Vorschlag Bendixen).
  • c) Reformvorschläge im Rahmen der bestehenden Bankorganisation.
  • 2. Die Privatnotenbanken.
  • b) Die Banken-Konzentration in Deutschland, ihre Vorteile und Gefahren. Von Geb. Justizrat Prof. Dr. Riesser, Berlin.
  • c) Börsen und Börsengesetzgebung. Von Dr. James Breit, Rechtsanwalt am Oberlandesgericht Dresden.
  • 56. Abschnitt. Währung. Von Geh. Oberregierungsrat Dr. Wilhelm Lexis, o. Professor der Staatswissenschaften an der Universität Göttingen.
  • Zwölftes Hauptstück: Urproduktion und Gewerbebetriebe,

Full text

‚James Breit, Notenbanken. \ 333 
  
  
ID. Statistik des deutschen Notenbankwesens 
(nach dem Stande vom 31. Dez. 1910). 
1. Grundkapital: 
Reichsbank .........2:222cessneseenerennennn M 180 000 000,— 
Bayerische Notenbank ............zcurcceene M 7 500 000,— 
Sächsische Bank ........2222c22soeseennannn M 30 000 000,— 
Württembergische Notenbank................. M 9 000 000,— 
Badische Bank .............ceseeeeereerennn M 9 000 000,— 
2.Reservefonds: 
Reichsbank ............22csesnereaneeenaenn M 64813 723,75 
Bayerische Notenbank ............ccccsereen M 1 772 267,33 
Sächsische Bank ........:22ceseeneeneeneenn M 7 500 000,— 
Württembergische Notenbank................. M 1 470 500,58 
Badische Bank .........:2ssennneneensenn nn M 2 250 000,— 
3. Durchschnittlicher Notenumlaufim Jahre 1910. 
Reichsbank .............2ccscensceneeennnen M 1 605 882 000,— 
Bayerische Notenbank ............-.--....0.- M 63 382 000,— 
Sächsische Bank ..........@22csc nennen M . 40 729 700,— 
Württembergische Notenbank................. M 22721 100,— 
Badische Bank ...........222cusceeenenanen M 20.097 500,— 
4. Giroguthaben am 3l. Dez. 1910. 
Reichsbank .......2....ncesssseneeeeeenun een M 561 729 722,99 
Bayerische Notenbank ...............-.c..00. M 4 114 438.25 
Sächsische Bank ............2eecnsseeennerns M 15720 226,05 
Württembergische Notenbank................. M 15469 218,26 
Badische Bank ..........2222ccencenseeneen M 10782 428,65 
IV. Reformbestrebungen. 
1. Die Reichsbank. 
Selbstverständlich unterliegt ein Institut wie die Reichsbank, das den gesamten deutschen 
Geldmarkt beherrscht oder doch reguliert, einer ständigen Kritik durch die Öffentlichkeit. Diese 
Kritik greift insbesondere dann ein, wenn — wie in Zeiten grosser Geldknappheit — die Reichsbank 
die Aufmerksamkeit weiterer Kreise auf sich zieht. Tatsächlich vorhandene oder eingebildete Miss- 
stände geben der Öffentlichkeit Veranlassung, auf der einen Seite die rechtlichen Grundlagen des 
Instituts, auf der andern Seite die von der jeweiligen Leitung geübte Bankpolitik zu bemängeln und 
Reformvorschläge daran zu knüpfen. Es können an dieser Stelle natürlich nur die wichtigsten 
Reformvorschläge erwähnt werden. 
a) Die sog. Verstaatlichung. 
Der weitgehendste, namentlich auf konservativ-agrarischer Seite seit der ersten Bankgesetz- 
novelle ständig wiederkehrende Vorschlag ist der der Ablösung des Privatkapitals und des Erwerbs 
der sämtlichen Reichsbankanteile durch das Reich gemäss $41 Bank-G. Der einzige wirkliche Grund, 
der für die Verstaatlichung vorgebracht werden kann, ist das Finanzinteresse des Reichs. Zweifellos 
würde das Reich, sofern die Reichsbank auch weiterhin mit Gewinn arbeitet, jährlich mehrere 
Millionen mehr aus der Reichsbank ziehen als nach dem bisherigen Stande seiner Beteiligung am 
Reingewinn. Wäre daher mit absoluter Bestimmtheit vorauszusagen, dass die Reichsbank nach 
wie vor einen regelmässigen Gewinn abwerfen wird, dass sie weiter auch nach der Verstaatlichung 
ihre Unabhängigkeit gegenüber dem Reich wahren könnte und nicht Parteiströmungen unterworfen
	        

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