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Die Verfassungsgesetze des Herzogtums Braunschweig.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Die Verfassungsgesetze des Herzogtums Braunschweig.

law_collection

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt
Document type:
law_collection
Collection:
preussen
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund

law_collection_volume

Persistent identifier:
armee_verordnungs_blatt_1871
Title:
Armee-Verordnungs-Blatt Fünfter Jahrgang
Volume count:
5
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler und Sohn, Königliche Hofbuchhandlung
Document type:
law_collection_volume
Collection:
preussen
Publication year:
1871
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Contents

Table of contents

  • Die Verfassungsgesetze des Herzogtums Braunschweig.
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis des Verlages.
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • I. Einleitender Teil.
  • § 1. Das Staatsgebiet und das Herrscherhaus.
  • § 2. Die Landstände.
  • § 3. Die Erneuerte Landschafts-Ordnung und der Verfassungsstreit der Stände mit Herzog Karl II.
  • § 4. Die Neue Landschaftsordnung und der Finanznebenvertrag.
  • § 5. Die Späteren Änderungen der Neuen Landschaftsordnung.
  • § 6. Der Eintritt des Herzogtums in den Norddeutschen Bund. Das Regentschaftsgesetz.
  • § 7. Quellen und Literatur des braunschweigischen Verfassungsrechts.
  • II. Die einzelnen Verfassungsgesetze und Verfassungsnormen des Herzogtums.
  • I. Die neue Landschafts-Ordnung für das Herzogtum Braunschweig vom 12. Oktober 1832.
  • Preface
  • Erstes Kapitel. - Von dem Herzogthume, der Regierungsform und dem Landesfürsten.
  • § 1. - 1. Untheilbarkeit und Unveräußerlichkeit des Landes.
  • § 2. - 2. Regierungsform.
  • § 3. - 3. Staatsoberhaupt.
  • § 4. - 4. Reversalen.
  • § 5. - 5. Innere Verwaltung.
  • § 6. - Fortsetzung.
  • § 7. - 6. Auswärtige Verhältnisse.
  • § 8. Fortsetzung.
  • § 9. - 7. Militärhoheit.
  • § 10. - 8. Verleihung von Titeln, Würden usw.
  • § 11. - 9. Verhältnis des Herzogs zu dem Deutschen Bunde.
  • § 12. - Fortsetzung.
  • § 13. - 10. Sitz der Regierung.
  • § 14. - 11. Regierungserbfolge.
  • § 15. - 12. Volljährigkeit des Landesfürsten.
  • § 16. - 13. Regierungsvormundschaft.
  • § 22. - 14. Erziehung des Regierungsnachfolgers.
  • § 23. - 15. Hausgesetze.
  • Zweites Kapitel. - Von den allgemeinen Rechten und Pflichten der Unterthanen.
  • Drittes Kapitel. - Von den Gemeinden.
  • Viertes Kapitel. - Von den Landständen.
  • Fünftes Kapitel. - Von den obersten Landesbehörden und dem Zivil-Staatsdienste.
  • Sechstes Kapitel. - Von den Finanzen.
  • Siebentes Kapitel. - Von der Rechtspflege.
  • Achtes Kapitel. - Von den christlichen Kirchen, den öffentlichen Unterrichts-Anstalten und milden Stiftungen, von dem Kloster- und Studienfonds.
  • II. Der Finanznebenvertrag vom 12. Oktober 1832.
  • III. Das Gesetz, die ohne besondere ständische Zustimmung zulässigen Veränderungen mit dem Grundvermögen des Kammergutes und des Kloster- und Studienfonds betreffend, vom 20. Dezember 1834.
  • IV. Gesetz, die provisorische Ordnung der Regierungsverhältnisse bei einer Thronerledigung betreffend, vom 16. Februar 1879, Nr. 3.
  • V. Gesetz, betreffend die Übertragbarkeit der zu Bauten durch die Etats zur Verfügung gestellten Beträge, vom 1. Juli 1904, Nr. 44.
  • Sachregister.
  • Namensverzeichnis
  • Berichtigungen.
  • Verzeichnis der Abkürzungen.

Full text

— 104 — 
des abgeschlossenen Vertrages bildet, gleich einer Verfassungsänderung zu be— 
urteilen sei, weder aus dem § 102 des Landesgrundgesetzes folgern, noch dürfte 
sie aus anderen Bestimmungen der N. L.-O. zu begründen sein. Namentlich 
nicht aus dem § 9, wie denn auch gelegentlich der Vorberatung der Militär- 
konvention von 1849 die ständische Kommission hinsichtlich der Militärhoheits- 
rechte des Landesherrn ausdrücklich bemerkt hat, daß gerade, weil dem Landesfürsten 
die aus diesem Hoheitsrechte abfließenden Befugnisse ausschließend zuständen, er 
darüber vollkommen rechtsgültige Verträge schließen könne, ohne überhaupt an 
ständische Mitwirkung gebunden zu sein (s. den vorerwähnten Kommissions- 
bericht vom 12. März 1850 — Verfasser: Trieps —, S. 12 am Schluß). 
UÜbrigens hat die neueste Militärkonvention (die vor ihrer Ratifikation dem 
Landtage zugegangen war) in der Sitzung vom 24. März 1886 tatsächlich 
dessen einstimmige Genehmigung gefunden. 
8 10. 
8. Verleihung von Titeln, Würden usw. 
Der Landesfürst hat allein das Recht, Titel, Rang, Würden!), 
gesetzlich zulässige Privilegien?), Standeserhöhungen und Ehren- 
zeichen zu verleihen. 
Titel, Rang, Würden, Privilegien, Standeserhöhungen und 
Ehrenzeichen, welche Landeseinwohnern von auswärtigen Regie- 
rungen verliehen worden, dürfen nur mit Zustimmung des Landes- 
fürsten angenommen werden. 
1) Verleihung von Staatsämtern: Zivilstaatsdienstgesetz vom 4. April 
1889 Nr. 17, § 3 bis 5. 
2) Vgl. auch hier den bei § 6 erwähnten Aufsatz von v. Gerber, nament- 
lich S. 434 bis 445. Seit dem Erlaß der N. L.-O. hat sich der Umfang 
der landesfürstlichen Privilegienhoheit mit der fortschreitenden Entwickelung der 
modernen Gesetzgebung stetig vermindert, und sie darf namentlich auf dem 
Gebiete des gewerblichen Lebens infolge Eingreifens der Reichsgesetzgebung — 
Gewerbeordnung, Gesetze über Schutz des Urheberrechts, Patentschutzgesetz- 
gebung u. dgl. — wohl völlig als beseitigt gelten, während sie im Bereiche des 
Verkehrswesens sich in der Erteilung von Ermächtigungen zu Eisenbahnunter- 
nehmungen noch vielfach betätigt. Aus dem Bereiche des Privatrechts gehört hier- 
her namentlich die Verleihung der Rechtsfähigkeit an Vereine (jetzt: B. G.-B. 
§ 21 und 22; Ausf.-Ges. § 5; religiöse Vereine: Einf.-Ges. § 84 und Gesetz, 
die Verhältnisse der Dissidenten betreffend, vom 25. März 1873 Nr. 62, §20) 
und Stiftungen (B. G.-B. § 80; Ausf.-Ges. § 10); die Volljährigkeits- 
erklärung (B. G.-B. § 3) und die Ehelichkeitserklärung (B. G.-B. § 1723) 
erfolgen jetzt seitens des Staatsministeriums, Abteilung für Justiz (Ausf.-Ges. 
§ 3; Auef.-V.-O. vom 1. August 1899 Nr. 64, 5 2), doch bedarf es zum
	        

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