Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1895
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1895.
Signatur:
rgbl_1895
Bandzählung:
29
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1895
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 28.
Bandzählung:
28
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • I. Der Bankerott des Fridricianischen Staates. 1795-1797.
  • II. Stillstand im Innern und Politik des Friedens um jeden Preis. 1797 bis Herbst 1800.
  • III. Schwankungen und Scheitern der Neutralitätspolitik. 1800-1806.
  • IV. Von Jena nach Osterode. März bis November 1806,
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

366 Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 
novers nichts einzuwenden. Frankreich dagegen hielt von allen 
für Preußen in Betracht kommenden Entschädigungen Hannover 
für die wünschenswerteste, zumal so für das Reich die Gefahr 
vermindert werde, durch die Verbindung Hannovers mit Eng- 
land in ihm fremde Händel gezogen zu werden. Wäre so doch 
Preußen mit England verfeindet und zum Bündnis gegen dieses 
gewonnen worden. Auch verkannte man in Berlin nicht, daß 
die Annahme dieses Danaergeschenkes den Angriff Englands 
provozierte, sobald die durch den Systemwechsel in Rußland 
angebahnte Versöhnung desselben mit den nordischen Mächten 
erfolgte. Der Eifer, mit dem man die Sache in Paris be— 
trieb, war nichts weniger als selbstlos. Auch enthielt der von 
Beurnonville Anfang Mai überreichte Vorschlag, der die Selb— 
ständigkeit von Hamburg, Bremen und Lübeck sicherte und die 
hannoversche Kur auf Hessen-Kassel übertrug, die Forderung, 
Preußen solle Neufchatel und Valengin Frankreich zur Ver— 
fügung stellen. Dazu war man in Berlin bereit! Nur selbst 
thun wollte man in der Sache auch jetzt nichts. Die Zustim— 
mung Englands sollte Frankreich auswirken. Gelang ihm das 
nicht, so müsse es, meinte man, erst recht für die Ueberlassung 
der fränkischen Bistümer an Preußen eintreten. 
Doppelt lockend klangen im Vergleich damit die Vor— 
schläge, die, um eine Annäherung an Preußen bemüht, Oester— 
reich damals durch Graf Philipp Stadion machen ließ. Es 
verhieß Preußen volle Entschädigung, beanspruchte aber selbst 
keine, abgesehen von der Versorgung des Großherzogs von Tos- 
kana im Reiche. Es billigte Haugwitz' Vorschlag, die auf 
Grund der Luneviller Vereinbarungen festzusetzenden Entschädi- 
gungen nach dem sinanziellen Ertrag der betreffenden Gebiete 
zu bemessen. Daß sie durch Säkularisation zu beschaffen seien, 
war im Prinzip zugegeben. Auch Oesterreich wollte durch die 
territoriale Neugestaltung die Wehrkraft des Reiches stärken, „um 
durch Herstellung mehrerer großer Massen in Deutschland der 
französischen Uebermacht und Zerstörungslust das einzig mög- 
liche Bollwerk entgegenzusetzen“. Solche Uebereinstimmung machte 
auch auf den Reichstag Eindruck: er wählte eine Deputation 
von sechs Mitgliedern, „um die in dem Luneviller Friedens-
	        

Downloads

Downloads

Der Text kann in verschiedenen Formaten heruntergeladen werden.

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext
TOC

Diese Seite

ALTO TEI Volltext

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

ausgabe:

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie viel Gramm hat ein Kilogramm?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.