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König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.

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Bibliographic data

fullscreen: König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1899
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1899.
Volume count:
33
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1899
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 23.
Volume count:
23
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2581.) Gesetz, betreffend die Abänderung des Bankgesetzes vom 14. März 1875.
Volume count:
2581
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • König Albert von Sachsen von Johann Georg, Herzog zu Sachsen.
  • Cover
  • König Albert.
  • Dedication
  • Preface
  • Contents
  • Erster Teil. Der Prinz. (1828-1854.)
  • 1. Kapitel: Kindheit und Tugend (1828-1845).
  • 2. Kapitel: Universitätsstudium und Feldzug in Holstein (1845-1849).
  • 3. Kapitel: Militärdienst und Hochzeit (1849-1854).
  • Zweiter Theil. Der Kronprinz.
  • 4. Kapitel: Die Zeit von 1854 bis 1865.
  • 5. Kapitel: Krieg 1866. Norddeutscher Bund (1867-1870).
  • 6. Kapitel: Der Feldzug 1870/1871. Das Deutsche Reich bis 1873.
  • Dritter Teil. Der König.
  • 7. Kapitel: Regierungsantritt und erste Königsjahre (1873-1878).
  • 8. Kapitel: Von der Silbernen Hochzeit bis zum Tode Kaiser Wilhelms I. (1878-1888).
  • 9. Kapitel: Die Zeit von 1888 bis 1894.
  • 10. Kapitel: Letzte Jahre, Krankheit und Tod (1894-1902)
  • Index
  • Druck von Julius Klinkhardt in Leipzig.

Full text

Prell in Sibyllenort. 331 
  
Damals spielte die Kniebeugungsfrage eine Rolle. Es war 
an evangelischer Seite aufgefallen, daß bei Prozessionen auch 
die protestantischen Pagen sich hinknien mußten. Diese Sache 
hatte einen einfachen praktischen Grund, denn, wenn sie nicht 
mit den Damen knieten, konnte die Schleppe zerreißen. Um 
die Leute zu beruhigen, bestimmte der König, daß nur 
katholische Kadetten in der Kirche Pagendienste tun, ebenso 
nur katholische Soldaten Spalier bilden sollten. Darauf be- 
zieht sich folgender Brief an Minister von der Planitz vom 
1. Juni: „Mit herzlichem Dank habe ich Ihren Brief vom 1. 
gestern erhalten, der mir ein neues Zeugniß Ihrer treuen und 
anhänglichen Gesinnung ist. Die Sache selbst anbelangend, 
bin ich ganz mit Ihnen einverstanden. Die Cadetten an- 
langend, waren wir ja so schon einig. Den anderen Punkt 
hielt ich für dienstlich nicht möglich, da Sie mich deßen ver- 
sichern, so bin ich sehr froh, daß auch dieser Punkt aus der 
Welt geschafft wird und diese kindische Agitation keinen 
Boden mehr findet. Ich ermächtige Sie hiermit, diese 2 Punkte 
in meinem Namen zu befehlen, daß die Sache schon am 
Fronleichnamstag praktisch wird. Haben Sie die Güte, dieses 
meinem Bruder mitzutheilen.“ 
Um Mitte Juni kehrte das Königspaar nach Strehlen zurück. 
Ich wurde vom König zum Begräbnis des Großherzogs Peter 
nach Oldenburg gesandt, das am 19. stattfand. Als ich zurück- 
kam, konnte ich mich nicht melden, da wieder eine Blutung 
eingetreten war. Aus diesem Grunde war es auch nicht mög- 
lich, daß die Königin zum Begräbnis ihrer Tante nach Sig- 
maringen fuhr. Am darauffolgenden Sonntag war Familien- 
diner in Strehlen. Wir sahen den König nur einen Augen- 
blick nach dem Essen. Er hatte aber nicht bemerkt, daß die 
ganze Familie bei ihm war. Damals hat er auch, wenn ich 
mich recht besinne, die Sterbesakramente empfangen. Wir 
rechneten alle, daß es nicht mehr lange dauern würde. Und 
doch hat er sich noch einmal erholt. Bald erschien er sogar 
wieder bei dem Familiendiner.
	        

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