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Bismarck Die gesammelten Werke. Band 4. (4)

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Bibliographic data

fullscreen: Bismarck Die gesammelten Werke. Band 4. (4)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1899
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1899.
Volume count:
33
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1899
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 30.
Volume count:
30
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2601.) Bekanntmachung, betreffend Änderungen der Anlage B zur Verkehrs-Ordnung für die Eisenbahnen Deutschlands.
Volume count:
2601
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Bismarck Die gesammelten Werke.
  • Bismarck Die gesammelten Werke. Band 4. (4)

Full text

198 Ungenügende dãnische Vorschläge. Keine önitiativs Preußens in Polnischer Frage. 
In betreff der darin mir zugeschriebenen Außerungen kann ich nur auf meinen Erlaß 
vom 30. v. M. an Ew. pp.“ verweisen. 
Was den übrigen Inhalt der Depesche betrifft, so bemerke ich vorläufig folgendes: 
Die dänischen Vorschläge müssen, um eventuell berücksichtigt werden m können, nicht 
nach Berlin, sondern nach Frankfurt gerichtet werden. 
Die laut meines obigen Erlasses von dem Königlich Großbritannischen SGesandten in 
Kopenhagen in Aussicht gestellte Berjichtleistung der Königlich Dänischen Regie- 
rung auf die Berwendung der Holsteinschen Einkünfte bis m ihrer verfassungsmäßi- 
gen Bewilligung durch die Stände findet sich in der Depesche nicht ausgesprochen, 
sondern nur die Geneigtheit, prin zipiell die Kompeten; der Stände auch in betreff 
des Normalbudgets zuzugesteben. 
In den dafür aufgestellten Bedingungen ist nicht allein die Staatsschuld, 
sondern auch eine Anzahl anderer als notwendig bezeichneter Ausgaben erwähnt. 
*147. Erlaß an den Botschafter in Haris Grafen von der Goltz. 
[Konzept von der Hand des Bortragenden Rats Hepte.) 
Wie Graf von der 83 am 25. Oktober aus Paris berichtete, wollte er von einem Ber- 
trauten Kaiser Napoleons erfahren haben, daß dieser noch immer dringend wünsche, einen 
ehrenvollen Ausweg aus der polnischen Verwicklung zu finden, und sich in dieser Beziehung mit 
Tebr mähigen Konzessionen begnilgen würde. Daran schlob Graf von der Goltz die Anbeimgabe, 
ob nicht eine Einwirkung Preußens in Petersburg Crfolg versprechen würde. 
Bertraulich. Berlin, den §. November 1863. 
Sw. pp. streng vertraulicher Bericht vom 25. v. M., welcher andeutet, daß es dem 
Pariser Kabinett erwünscht sein würde, wenn Rußland zur Herstellung der freundschaft- 
lichen Beziehungen zu Frankreich in der Polnischen Frage recht bald vertrauliche Eröff- 
nungen darüber machen ließe, in welcher Weise es nach Unterdrückung des Aufstandes das 
Königreich Dolen in nationalem Sinne zu reorganisieren beabsichtige, hat Seiner Mojestät 
dem Könige vorgelegen. 
Allerböchstdieselben haben sich mit dem Gedanken nicht einverstanden erklärt, daß 
Preußen in dieser Beziehung sich einer Einwirkung in St. Petersburg unterziehen möchte. 
Die Ausartung des Aufstandes in Polen in einen Zustand, welcher von der tiefften sitt- 
lichen Verwilderung zeugt, muß für den Augenblick die Beschäftigung mit Reorganisations- 
plänen notwendigerweise in den Hintergrund treten lassen. Und wir können eben diesen 
Augenblickt, wo die revolutionären Elemente die verworfensten Hebel für ihre Zwecke in 
Bewegung setzen, zu einer Vermittlung nicht für geeignet halten, in welcher die Reorgani- 
sationsfrage zur Erörterung kommen müßte. 
Ich babe nicht unterlassen wollen, Ew. pp. von dieser allerböchsten Willensmeinung 
ergebenst in Kenntnis zu setzen, ersuche Hochdieselben indes, diese Eröffnung nicht um 
Anlaß einer Mitteilung an Herrn Droupn de Lhuys mu benutzen. 
* Siebe N’r. 14.
	        

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