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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1899
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1899.
Bandzählung:
33
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1899
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 45.
Bandzählung:
45
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 2626.) Verordnung, betreffend die Einführung des Gesetzes über die Beurkundung des Personenstandes und die Eheschließung vom 6. Februar 1875 in Helgoland.
Bandzählung:
2626
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Einleitung
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
    6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Armee-Reform.
  • Dänischer Feldzug.
  • Innere Verhältnisse.
  • Bruch zwischen Oesterreich und Preußen.
  • Beginn des Krieges.
  • Eindringen nach Böhmen.
  • Siegreiches Vordringen der Preußen.
  • Schlacht bei Königgrätz.
  • Friede zu Prag.
  • Die Rheinarmee.
  • Erwerbungen Preußens.
  • Norddeutscher Bund.
  • Die neuen Provinzen.
  • Das Zollparlament.
  • Die Luxemburgische Angelegenheit.
  • Verhältnis zu den übrigen Mächten.
  • Gründe zum Kriege.
  • Ausbruch des Krieges.
  • Schlachten bei Weißenburg und Wörth.
  • Schlacht bei Spicheren.
  • Kämpfe um Metz.
  • Zug Mac Mahons.
  • Schlacht bei Sedan.
  • Blockade von Metz.
  • Kämpfe um Orleans.
  • Kämpfe im Nordosten.
  • Kämpfe im Südosten.
  • Belagerung von Paris.
  • Kaiser-Proklamation.
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Leerseite

Volltext

Schlacht bei Spicheren. 649 
nehmen. Ein Versuch Mac Mahons, es wieder zu erobern, ward 
abgewiesen, und nun auch Fröschweiler von allen Seiten her ange- 
griffen und erstürmt, und so die Franzosen zum Rückzug gezwungen. 
Der Tag hatte den Deutschen 8000 an Todten und Verwundeten, 
den Franzosen 6000 Gefangene, 2 Adler, 35 Kanonen und 6 Mitrail- 
leusen gekostet. Das Corps Failly war zu spät für die Schlacht ein- 
getroffen, hatte dann aber den Rückzug zu decken gesucht. 
An demselben Tage war es auch weiter nördlich zum Kampfe 
gekommen. Als im Lager der Franzosen hinter Saarbrücken einige 
Bewegungen bemerkt wurden, glaubte man preußischer Seits, daß die 
Feinde abzuziehen beabsichtigten, und der General v. Kameke erbat 
und erhielt vom Commandirenden des westfälischen Armee-Corps die 
Erlaubniß, die Höhen des sogenannten Exercierplatzes zu besetzen. So 
wie die Preußen dort erschienen, wurden sie Seitens der Franzosen 
von dem weiter südlich gelegenen rothen Berg beschossen, und so ent- 
wickelte sich die Schlacht bei Spicheren, indem die Preußen jene ihnen 
verderblichen Batterien zu stürmen suchten, doch lange vergeblich, bis 
auf den Schall des Kanonendonners Truppen des rheinischen sowie 
des brandenburgischen Armee-Corps herbeieilten. Letzteren gelang es 
sich in den Besitz der umstrittenen Höhe zu setzen, worauf man, wenn 
auch mit großer Mühe, Artillerie herbeischaffte und dadurch den Ver- 
such der Feinde, die verlorene Stellung wieder zu erobern, vereitelte. 
Hierauf zogen die Franzosen über Saargemünd in der Richtung auf 
Metz ab, wo sich — nachdem man den Entschluß gefaßt, beide Armeen 
bei Chalons zu vereinigen — die Nhein-Armee zunächst auf dem 
rechten Moselufer lagerte, und wo der Kaiser den Oberbefehl nieder- 
legte und denselben dem Marschall Bazaine übertrug. 
Während nun diese Truppenmassen über die Mosel zurückzugehen 
begannen, was aber wegen der großen Trains und der wenigen 
Brücken nur langsam von Statten ging, rückte die Armee des Generals 
v. Steinmetz heran, zu welcher inzwischen auch das ostpreußische Armee- 
Corps gestoßen war, während die zweite Armee weiter südlich auf 
Pont-a-Mousson marschierte. Die Vortruppen der ersten Armee stießen 
dabei auf das Corps des Generals Decaen, das sich eben zum Ab- 
marsch anschickte, jetzt aber sich gegen die anrückenden Feinde wandte; 
so kam es zum Treffen bei Courcelles am 14. August. Nach längerem 
Kampfe wurden die Franzosen bis unter die Kanonen der Forts St. 
Julien und Queuleu zurückgedrängt; Trophäen wurden nicht er- 
beutet und überhaupt fiel der Kampf wenig entscheidend aus, doch 
wurde der Abmarsch der Franzosen wesentlich verzögert und dadurch 
die spätere Katastrophe ihres Heeres vorbereitet. 
Während dessen gingen weiter südlich — wie erwähnt — Theile 
der zweiten Armee über die Mosel und bedrohten die Feinde, welche am 
16. August von Metz nach Verdun abzumarschiren anfingen, in der Flanke, 
so daß Bazaine es für angemessen hielt, den Marsch aufzugeben und 
statt dessen eine Schlacht zu liefern. Er hatte 5 Corps zur Hand, 
mit denen er sich zum Glück hauptsächlich defensiv verhielt, weil er
	        

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