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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1900
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1900.
Signatur:
rgbl_1900
Bandzählung:
34
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1900
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr 22.
Bandzählung:
22
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 2681.) Verordnung, betreffend die Aufhebung der Beschränkungen der Einfuhr aus Portugal.
Bandzählung:
2681
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • I. Die ersten zwei Kriegsjahre. 1756-1757.
  • II. Der Krieg von 1758-1763.
  • III. Das Retablissement des preußischen Staates. 1763-1769.
  • IV. Die Teilung Polens. 1763-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

II. Der Krieg von 1758—1763. 99 
nicht werde hindern können. Welchen Vorteil er meinte, sagt 
er nicht: doch wird nur an territorialen Gewinn zu denken 
sein. Auch ließ er die eingehenden englischen Hilfsgelder nicht 
gleich verwenden, sondern aufbewahren: er wollte dem Londoner 
Kabinett gegenüber nicht gebunden sein und vielleicht aus eigener 
Kraft Erreichtes nicht als dem englischen Gelde zu danken in 
Anspruch nehmen lassen. Wie viel aber mußte ihm doch die 
Kooperation der Armee Braunschweigs wert sein, der den Fran- 
zosen über den Rhein folgte und am 23. Juni bei Krefeld eine 
Niederlage beibrachte. 
Während des Winters erholte sich der König in der Ge- 
sellschaft d'Argens' und anderer in Breslau von dem „wüsten 
Kriegsleben“. Froh seiner Erfolge, aber ohne Ueberhebung, 
war er heiter und glücklich in der Hoffnung auf baldigen Frieden. 
Denn in der Stille bekannte er sich doch, daß seine Position 
nicht lange haltbar sei: er verglich sich einem Seiltänzer, der 
endlich von seinem Seil heruntersteigen darf. Uebersah doch er 
allein die Lage vollständig und ihre mit jedem Monat wachsenden 
Schwierigkeiten. Für den neuen Feldzug hoffte er 150 000 Mann 
zu haben, 100 000 Mann in Schlesien und je 22 000 in Sachsen 
und Pommern, dazu die Garnisonen in Magdeburg und kleineren 
Plätzen. Nur waren das nicht mehr die alten Truppen. Schon 
zwei Feldzüge hatten die Disziplin heillos gelockert. Die In- 
struktion für die Verteidigung Sachsens macht (11. März) Prinz 
Heinrich darin die größte Strenge zur Pflicht: jede größere 
Insubordination ist mit dem Tode zu bestrafen. Auch dem 
Stock soll Achtung verschafft werden. Die Desertion nahm zu 
mit der Zahl der gewaltsam in die Armee Gesteckten. Diese 
wuchs mit den Schwierigkeiten, die sich der regulären Ergänzung 
des Heeres entgegenstellten. Wie die sächsischen Kriegsgefangenen 
mußten auch schwedische und solche aus der Reichsarmee preu- 
ßische Dienste nehmen. Dem Herzog von Mecklenburg-Schwerin, 
der Ende des Jahres 1757 sich Frankreich verbündet hatte, 
nahm man kurzerhand ein paar Tausend Mann zum „Unter- 
stecken“ weg. In Sachsen, Mecklenburg, Schwedisch-Pommern 
wurden Aushebungen vorgenommen. Allein von Sachsen ver- 
langte Friedrich für das Jahr 1758 4000—6000 Rekruten,
	        

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