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Reichs-Gesetzblatt. 1900. (34)

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Bibliographic data

fullscreen: Reichs-Gesetzblatt. 1900. (34)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1900
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1900.
Shelfmark:
rgbl_1900
Volume count:
34
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1900
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr 43.
Volume count:
43
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2715.) Internationale Konvention, betreffend die Revision der in der General-Akte der Brüsseler Anti-Sklaverei-Konferenz nebst Deklaration vom 2. Juli 1890 (Reichs-Gesetzbl. 1892 S. 605) vorgesehenen Behandlung der Spirituosen bei Ihrer Zulassung in bestimmten Gebieten Afrikas.
Volume count:
2715
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Ludendorff, meine Kriegserinnerungen 1914-1918
  • Cover
  • short_title_page
  • Title page
  • Widmung.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Karten. I. bis X. (am Schluß des Bandes.)
  • Mein Denken und Handeln.
  • I. Das Wesen des Krieges.
  • II. Heer und Heimat.
  • III. Meine Stellung zu politischen Fragen.
  • IV. Generalfeldmarschall v. Hindenburg.
  • V. Das Leben im Stabe.
  • VI. Die unterstellten Kommandobehörden.
  • Lüttich.
  • I. Friedensarbeit im Generalstabe.
  • II. Als Regiments- und Brigadekommandeur.
  • III. Oberquartiermeister bei der 2. Armee.
  • IV. Der Kampf um Lüttich.
  • V. Die Einnahme der Forts.
  • Als Chef des Generalstabes im Osten vom 22. August 1914 bis 28. August 1916.
  • Tannenberg. (Karten I. und II.)
  • Der Feldzug in Polen Herbst 1914. (Karten III und IV.)
  • Die Winterschlacht in Masuren Februar/März 1915. (Karte V.)
  • Der Sommerfeldzug gegen Rußland 1915. (Karte VI.)
  • Das Hauptquartier des Oberbefehlshabers Ost in Kowno Oktober 1915 bis Juli 1916.
  • Der erweiterte Oberbefehl an der Ostfront August 1916. (Hierzu Kartenskizze Nr. 8 Seite 174.)
  • Als Erster Generalquartiermeister vom 29. August 1916 bis 26. Oktober 1918.
  • Der Entente-Ansturm im Herbst 1916. (Karten VII und VIII.)
  • Die Lage um die Jahreswende 1916/17.
  • Die Grundlage der weiteren Kriegführung und das Kriegsinstrument.
  • Der Entente-Angriff im ersten Halbjahr 1917.
  • Die Schlacht in Flandern und der Zusammenbruch Rußlands Sommer und Herbst 1917.
  • Die Vorbereitungen für den Angriff im Westen 1918.
  • Der Angriff im Westen 1918. (Karte IX.)
  • I. Der Angriffsplan.
  • II. Die große Schlacht in Frankreich.
  • III. Die Schlacht bei Armentières und um den Kemmel.
  • IV. Vor neuen Entschlüssen.
  • V. Die Lage an den anderen Fronten; der Feldzug in Finnland.
  • VI. Die Schlacht bei Soissons und Reims und der österreichisch-ungarische Angriff in Italien.
  • VII. Niedergang der geistigen Kriegsfähigkeit.
  • VIII. Unsere Politik im Osten.
  • IX. Die Angriffsschlacht an der Marne und in der Champagne. Fochs Gegenangriff südwestlich Soissons.
  • Der Endkampf Sommer und Herbst 1918. (Karte X. und VII.)
  • Nachwort.
  • Namenverzeichnis.
  • Karte I. Tannenberg 1914. Mit Nebenkarte zu Tannenberg: Aufmarsch August 1914. [Originalmaße, B x H: 52,8 x 45,3 cm]
  • Karte II. Die Schlacht an den Masurischen Seen. 1914. [Originalmaße, B x H: 54,9 x 44,9 cm]
  • Karte III. Der Feldzug in Südpolen. Herbst 1914. [Originalmaße, B x H: 51,0 x 48,0 cm]
  • Karte IV. Der Feldzug in Nordpolen. Herbst 1914. Mit Übersichtsskizze zum Feldzug in Nordpolen. [Originalmaße, B x H: 55,5 x 45,1 cm]
  • Karte V. Die Winterschlacht in Masuren. Mit Nebenkarte zur Winterschlacht in Masuren. [Originalmaße, B x H: 54,6 x 45,5 cm]
  • Karte VI. Der Sommerfeldzug gegen Rußland. 1915. [Originalmaße, B x H: 41,9 x 54,5 cm]
  • Karte VII. Übersichtskarte über den Weltkrieg. [Originalmaße, B x H: 41,4 x 39,5 cm]
  • Karte VIII. Der Feldzug gegen Rumänien. 1916. [Originalmaße, B x H: 39,5 x 67,8 cm]
  • Karte IX. Der deutsche Angriff im Westen. 1918. [Originalmaße, B x H: 51,0 x 52,5 cm]
  • Karte X. Deutsche Rückzugsbewegungen 1918. [Originalmaße, B x H: 50,9 x 51,5 cm]
  • Blank page

Full text

476 Der Angriff im Westen 1918 
  
hervorragend bewährt hatte, als A. O. K. 19 eingeschoben, Armee-Oberkom- 
mando A übernahm den Abschnitt Saarburg—Markirch. 
Sämtliche Fronten blieben auf Abwehr eingestellt, falls der Feind 
selbst zum Angriff oder Gegenangriff schreiten sollte. An einigen Stellen 
war für diesen Fall ein Ausweichen nach rückwärts vorgesehen. 
In diesem Rahmen war seit Mitte Januar planmäßig und mit größter 
Hingabe gearbeitet worden. Schon zu Anfang Februar wurde der 21. März 
als Tag des Angriffes festgesetzt, obschon die Verhältnisse im OÖsten noch 
keineswegs klar waren. Die Kriegslage forderte eine Entscheidung. Andern 
konnte die Oberste Heeresleitung später noch, aber nicht neu anfangen. 
Die Maßnahmen der Armee-Oberkommandos, des Generalquartier- 
meisters, des Generalintendanten, des Feldeisenbahnchefs und der Herren 
meines engeren Stabes griffen vortrefflich ineinander. Ich konnte mich 
davon bei meinen Frontreisen überzeugen. Ich besprach bei dieser Gelegen- 
heit alle einschlägigen Fragen, glich aus und half. Von den Armee= und 
Gruppenchefs ließ ich mir kurze Vorträge über das Gelände, die Kräfte- 
verteilung, den Artilleriekampf, den Stand der Vorbereitungen halten. 
Ich legte in meinen Ausführungen den größten Wert auf das Zusammen- 
wirken der inneren Flügel der 17. und 2. Armee der Heeresgruppe Kron- 
prinz Rupprecht zur Abschnürung des Cambrai-Bogens, weil hiervon viel 
abhing, und mir schien, als ob die 17. Armee zu früh nach Westen sah. 
Das Zusammenwirken der beiden Heeresgruppen auf der Naht zwischen 
der 2. und 18. Armee wurde besprochen. Die Vorbereitungen verliefen 
planmäßig. Überall wurde mit Vertrauen zur Sache gearbeitet. Alles griff 
wie bei einem Uhrwerk ineinander. Es war sicher, daß die Armeen an dem 
beabsichtigten Tage kampfbereit sein würden. 
Ich hielt es für notwendig, etwaige Erfolge propagandistisch im 
Sinne der Stärkung des Friedensgedankens beim Feinde zu verwerten. 
Oberst v. Haeften hatte eine Denkschrift darüber ausgearbeitet. Ich sandte 
sie dem Reichskanzler, der sie anscheinend dem Auswärtigen Amt zuwies:; 
Wesentliches wurde nicht veranlaßt. 
Der Reichskanzler sah über die Absicht, im Westen anzugreifen, klar. 
Das Drängen der Obersten Heeresleitung, die diplomatischen Verhand- 
lungen im Osten zu beschleunigen, und auch der Entschluß, den Waffenstill- 
stond mit Rußland zu kündigen, hatten hierin ihre Begründung gehabt. 
Er wußte, wie schwer wir den Angriff einschätzten. Ich habe dem Reichs- 
kanzler auch den Angriffszeitpunkt melden lassen. Einen anderen Weg 
als den Kampf gab es für Deutschland nicht, den Feind friedenswillig zu 
machen. Hierfür war die Erschütterung der Stellung von Lloyd George 
und Clemenceau durch militärischen Sieg Vorbedingung. Eher war an 
Frieden nicht zu denken. Die ganze Welt, auch die Entente, wußte, wir
	        

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