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Die Verfassungsurkunde für den Preußischen Staat. Erster Band: Einleitung. Die Titel. Vom Staatsgebiete und Von den Rechten der Preußen. (1)

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Bibliographic data

fullscreen: Die Verfassungsurkunde für den Preußischen Staat. Erster Band: Einleitung. Die Titel. Vom Staatsgebiete und Von den Rechten der Preußen. (1)

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1900
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1900.
Shelfmark:
rgbl_1900
Volume count:
34
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1900
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr 44.
Volume count:
44
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2716.) Verordnung, betreffend das strafgerichtliche Verfahren gegen Militärpersonen der Kaiserlichen Schutztruppen.
Volume count:
2716
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Die Verfassungsurkunde für den Preußischen Staat.
  • Die Verfassungsurkunde für den Preußischen Staat. Erster Band: Einleitung. Die Titel. Vom Staatsgebiete und Von den Rechten der Preußen. (1)
  • Title page
  • Meinem Freunde Erich Marcks.
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Index
  • Introduction
  • Kommentar zu der Verfassungsurkunde vom 31. Januar 1850. Die Eingangsformel.
  • Titel I. Vom Staatsgebiete.
  • Titel II. Von den Rechten der Preußen.
  • Die Rechte der Preußen
  • Artikel 3.
  • Artikel 4.
  • Artikel 5.
  • Artikel 6.
  • Artikel 7.
  • Artikel 8.
  • Artikel 9.
  • Artikel 10.
  • Artikel 11.
  • Artikel 12.
  • Artikel 13.
  • Artikel 14.
  • Artikel 15.
  • Artikel 16.
  • Artikel 17.
  • Artikel 18.
  • Artikel 19.
  • Die Verfassungsartikel über das Unterrichtswesen (Art. 20-26).
  • Artikel 20.
  • Artikel 21.
  • Artikel 22.
  • Artikel 23.
  • Artikel 24.
  • Artikel 25.
  • 1. Entstehungsgeschichte
  • 2. Das während der Suspension des Artikels 25 geltende Recht.
  • 3. Die Ausführung des Artikels 25 durch die neuere Gesetzgebung. Die Grundzüge des geltenden Rechts der Volksschulunterhaltung.
  • Artikel 26 und Artikel 112.
  • Artikel 27.
  • Artikel 28.
  • Artikel 29.
  • Artikel 30.
  • Artikel 31.
  • Artikel 32.
  • Artikel 33.
  • Artikel 34.
  • Artikel 35.
  • Artikel 36.
  • Artikel 37.
  • Artikel 38.
  • Artikel 39.
  • Artikel 40.
  • Artikel 41.
  • Artikel 42.
  • Erster Anhang. (Zu Seite 36 ff.) Erster Entwurf (Urentwurf) der preußischen Verfassungsurkunde, dem König vom Staatsministerium vorgelegt mit Bericht vom 15. Mai 1848. Mit den Bemerkungen König Friedrich Wilhelms IV.
  • Zweiter Anhang. Die Texte der Regierungsvorlage vom 20. Mai 1848, des Kommissions-Entwurfs der Nationalversammlung, der oktroyierten Verfassung und der Verfassungsurkunde vom 31. Januar 1850.
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Full text

Artikel 25. Entstehungsgeschichte. 469 
berg I. K. 1080, 1965) gleichfalls keinen Zweifel darüber gelassen hatte, 
daß sie für eine Anderung der oktr V in diesem Punkte nicht zu haben 
sein würde. Auch jetzt noch nahm die I. K. mit ihrem Zussch (1965) 
an, daß die unbeschränkte Unentgeltlichkeit des Unterrichts „die Grenze 
des Möglichen und Ausführbaren übersteige“, ließ sich wohl auch in 
ihrer Mehrheit durch die ebenso engherzigen wie verkehrten Auseinander- 
setzungen des Abgeordneten Hansemann (1966) bestimmen, welcher die 
Aufhebung des Schulgeldes als „einen der Fundamentalsätze der äußersten 
Demokratie, derjenigen, welche die Schule von Fourier hat, die Schule 
der Kommunisten und der Sozialisten“, als „einen Grundsatz, den die 
Louis Blanc, die Fröbel und Ledru Rollin für eines der Kapital- 
sundamente zur Untergrabung der bestehenden sozialen Ordnung halten“, 
anschwärzte. Es gelang der klugen und eindringlichen Beredsamkeit 
des Unterrichtsministers (vgl. seine zuletzt zit. Reden) nicht, die I. K. 
von ihrer Antipathie gegen die Aufhebung des Schulgeldes abzubringen. 
Die Kammer lehnte vielmehr am 12. Dezember 1849 den auf Nichtabände- 
rung des Art. 22 Abs. 2 oktr V lautenden Beschluß der II. K. ab (1969), 
nachdem unmittelbar vorher der Ausschußreferent Graf Itzenplitz (1964) in 
vollkommen zutreffenden und auch nicht bestrittenen Ausführungen auf die 
Folge einer solchen Ablehnung aufmerksam gemacht hatte. „Der Stand der 
Sache“, so bemerkte Graf Itzenplitz, „ist nicht der, daß, wenn die Fassung 
der II. K. verworfen würde, es dann bei der der I. K. verbliebe, sondern 
es würde dann bei dem betreffenden Inhalt der Verfassungsurkunde 
vom 5. Dezember verbleiben. Es ließe sich allerdings noch darüber 
streiten, denn es handelt sich hier von einzelnen Absätzen eines Artikels 
und da könnte man sagen: wenn über einen Absatz eines Artikels 
Meinungsverschiedenheit, über drei andere aber Meinungseinheit herrscht 
und die Meinungsverschiedenheit nicht gelöst werden kann, so fragt es 
sich, ob es dann rücksichtlich des ganzen Artikels oder nur eines Teiles 
desselben bei der Verfassungsurkunde bliebe.“ Diese Frage sei indessen 
im Sinne der zweiten Alternative zu beantworten, wenn der betreffende 
Artikelteil die Eigenschaft eines „besonderen Abschnittes“ (Redner ver- 
steht darunter einen besonderen, selbständigen Satz“) besitze. Diese 
Meinung eignete sich auch die Rerstomm der II. K. an. Sie empfahl 
der II. K., in der Frage der Unentgeltlichkeit des Unterrichts an ihren 
früheren, von denen der I. K. abweichenden Beschlüssen festzuhalten 
und wies darauf hin, daß diese Differenz der beiden Kammern „bkeines- 
wegs zur Folge habe, daß es nun auch bezüglich derjenigen Sätze 
dieses Artikels, wo beide Kammern übereinstimmen, bei dem Texte 
der (oktr) V bewenden müsse, da, wie auch aus den Mitteilungen der
	        

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