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Geschichte des deutschen Volkes.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

Object: Geschichte des deutschen Volkes.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1901
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1901.
Shelfmark:
rgbl_1901
Volume count:
35
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1901
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr 4.
Volume count:
4
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 2745.) Gesetz, betreffend eines dritten Nachtrags zum Reichshaushalts-Etat für das Rechnungsjahr 1900.
Volume count:
2745
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Geschichte des deutschen Volkes.
  • Cover
  • short_title_page
  • Porträt Kaiser Wilhelm I.
  • Urheberrechtsvermerk
  • Sr. Königlichen Hoheit dem Erbgroßherzog Friedrich von Baden zu seiner Abiturientenprüfung am 5. Juli 1875
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten Auflage.
  • Aus dem Vorwort zur dritten Auflage.
  • Vorwort zur achten Auflage.
  • Vorwort zur zehnten Auflage.
  • Vorwort zur elften Auflage.
  • Vorwort zur zwölften Auflage.
  • Inhalt.
  • Tabelle der deutschen Geschichte.
  • short_title_page
  • Blank page
  • Übersicht.
  • Erste Periode. Deutsche Stammesgeschichte.
  • A. Urgeschichte. Römer und Germanen.
  • B. Die große Völkerwanderung.
  • C. Der fränkische Stamm.
  • Zweite Periode. Deutsche Kaisergeschichte.
  • A. Die karolingischen Reiche.
  • B. Herrscher aus dem sächsischen Hause.
  • C. Kaiser aus dem fränkischen Hause.
  • D. Herrscher aus dem staufischen Hause.
  • E. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Dritte Periode. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • A. Geschichte des Reiches.
  • B. Deutsche Fürsten- und Ländergeschichte.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Vierte Periode. Deutsche Reformationsgeschichte.
  • A. Reformation der Kirche.
  • B. Gegenreformation und dreißigjähriger Krieg. Zeit des Übergewichts der habsburgischen (österreichisch-spanischen) Monarchien in Europa.
  • 1. Die Weltlage.
  • 2. Deutschland vom Augsburger Religionsfrieden bis zum Ende des 16. Jahrhunderts.
  • 3. Vorspiele des großen Krieges. Der clevische Erbfolgestreit.
  • 4. Der dreißigjährige Krieg. a) Der böhmische Krieg.
  • 5. Der dreißigjährige Krieg. b) Der Krieg in der Pfalz und in Niedersachsen.
  • 6. Der dreißigjährige Krieg. c) Der schwedische Krieg. Gustav Adolf.
  • 7. Der dreißigjährige Krieg. d) Vom Tode Gustav Adolfs bis zum westfälischen Frieden.
  • 8. Der westfälische Frieden. 1648.
  • C. Deutsches Volksleben in dieser Periode.
  • Fünfte Periode. Deutsche Nationalgeschichte.
  • A. Sinken der habsburgischen Monarchien. Emporwachsen Preußens. 1648-1740.
  • B. Zeitalter Friedrichs des Großen. 1740-1786.
  • C. Kampf gegen die französische Revolution und die Napoleonische Gewaltherrschaft. 1792-1815.
  • D. Deutschland bis zur Herstellung des Kaisertums. 1815-1871. Überblick.

Full text

264 Der dreißigsahr. Krieg. d) Vom Tode Gustav Adolfs b. z. westf. gieden. h 404 406. 
(5 401) eben erobert, nehmen wollen, und erwartete für jetzt keine ent- 
scheidende Schlacht mehr. Der Feldzug des Jahres schien geschlossen. Gustav 
Adolf aber, der in Eilmärschen zum Entsatz Sachsens feelgeen war, stand, 
ehe es Wallenstein ahnte, schon bei Naumburg. Auf die Kunde von dem 
Abmarsch Pappenheims, den Wallenstein mit Reiterei und Fußvolk gegen 
alle gesandt hatte, führte er rasch sein Heer gegen die Kaiserlichen zur 
chlacht. Auf Lützens Ebene ward der harte Strauß, 16. November 1632, 
ausgefochten. Gustav Adolf, der das Glück auf dem weichenden rechten 
Flügel wiederherstellen wollte, fiel, von einem Schusse im Rücken durchbohrt, 
und kaum erkannte man später seine von Blut entstellte Leiche. Auf der 
andern Seite fiel Pappenheim, der noch zeitig genug von Halle zurück- 
berufen war. Wallenstein selber, dem im dichten Kugelregen Mantel und 
Hut zerfetzt ward, ging ohne Wunde aus der Schlacht, aber ließ dem Feinde 
den Sieg. Er wich nach Böhmen und hielt hier ein furchtbares Straf- 
ericht über sein Heer, das nicht standgehalten. Aber auch der Protestanten 
erlust wog schwer, am schwersten der Tod des Königs, der wie einst Epa- 
minondas im Schoß des Sieges gefallen. Er war der größte, edelste und 
reichbegabteste Mann, den dieser wüste Krieg aufzuweisen hat; obwohl von 
Geburt ein Fremder, ist er durch sein Wirken ein Deutscher im vollsten 
Sinne des Wortes geworden. Sein Tod nahm der protestantischen Partei 
die Seele und dem Kriege den großen Gedanken und den stolzen Flug der 
letzten Jahre. 
7. Her dreißigjährige Krieg. d) Mom Tode Gustav Adolfs bis zum 
westfälischen Frieden. 
§ 405. An die Spitze der Heereskraft der Protestanten trat nach dem 
Tode des Königs Bernhard von Weimar, der die süddeutsche Streit- 
macht in Verbindung mit dem Schweden Horn befehligen sollte. Herzog 
Georg von Braunschweig-Lüneburg sollte in Gemeinschaft mit einem 
schwedischen General die unbedeutenderen norddeutschen Truppen kommandieren. 
Leiter der Staatsangelegenheiten und der Verhandlungen mit fremden 
Mächten war der schwedische Kanzler Oxenstierna. So zersplitterte sich 
also, was bisher in Gustav Adolfs Person zusammgefaßt gewesen. Aber 
ein größerer Ubelstand kam hinzu. Hatten die deutschen protestantischen 
Hürsten die mitunter herrische Sprache des großen Königs Gustarv Adolf 
chon schwer getragen, so konnte natürlich noch weniger eine willige Unter- 
ordnung stattfinden unter hochfahrende schwedische Generale und Minister, 
besonders unter die Anmaßungen der Familie Oxenstierna, die, da Gustav 
Adolf nur eine sechsjährige Tochter, Christina, hinterlassen, jetzt Schweden 
regierte. So ging die Einheit der Handlung verloren. Dagegen trat nun 
Frankreich, das bisher unter Richelieus Leitung sich mehr im Hintergrunde 
gehalten hatte, offen wirkend hervor. Oxenstierna und der französische Ge- 
sandte brachten zu Heilbronn, 23. April 1633, ein Bündnis des frän- 
kischen, schwäbischen und beider rheinischen Kreise mit den Schweden 
zustande, wodurch für den Augenblick hier im Südwesten des Reichs ein 
Übergewicht über die kaiserliche Partei hergestellt war. 
406. Diese, die kaiserliche Partei, hatte, was den Protestanten 
fehlte, eine Einheit des Oberbefehl= in Wallenstein. Aber immer mehr 
zeigte sich, daß die alles Maß übersteigende Gewalt, welche diesem Manne 
verliehen war, keinem, am wenigsten ihm selbst, Segen brachte. Nachdem 
  
 
	        

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