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Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.

Monograph

Persistent identifier:
voigt_geschichte_brandenb_preuss_staat_1878
Title:
Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
Author:
Voigt
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Ferd. Dümmlers Verlagsbuchhandlung Harrwitz & Goßmann
Document type:
Monograph
Collection:
preussen
Publication year:
1878
DDC Group:
Geschichte
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
3. Albrecht Achilles. 1470-1486.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
Schuldentilgung.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Geschichte des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Title page
  • Blank page
  • Vorwort zur ersten Auflage.
  • Vorwort zur zweiten und dritten Auflage.
  • Inhalt.
  • Introduction
  • Deutsche und Slawen.
  • Die Slawenstämme.
  • Die Karolinger.
  • I. Gründung der Nordmark.
  • König Heinrich gegen die Polaben.
  • Markgraf Gero.
  • Wendische Marken.
  • Die Wenden.
  • Religion der Wenden.
  • Bisthümer im Wendenlande.
  • II. Die ältesten Markgrafen der Nordmark. 965-1134.
  • Abfall der Nordmark.
  • Die Markgrafen.
  • III. Die Markgrafen von Brandenburg aus dem Hause Anhalt. 1134-1319.
  • Die Anhaltiner.
  • 1. Albrecht der Bär. 1134-1170.
  • Brandenburg reichsunmittelbar.
  • Der Wendenfürst Jaczo.
  • Wiederherstellung der Bisthümer.
  • 2. Otto I. 1170-1184.
  • 3. Otto II. 1184-1205.
  • Lehnsauftrag an Magdeburg.
  • 4. Albrecht II. 1205-1220.
  • Kampf mit Pommern.
  • 5. Johann I., 1220-1266, und Otto III. , 1220-1267.
  • Erwerb des Barnim und Teltow.
  • Alte und neue Lande.
  • Krieg mit Magdeburg und Halberstadt.
  • Pommersche Verhältnisse.
  • Neue Erwerbungen.
  • 6. Die letzten anhaltinischen Markgrafen. 1267-1319.
  • Erwerbung von Coburg und Landsberg.
  • Verhältnis zu Magdeburg.
  • Brome, Lüchow und Wesenberg.
  • Abtretung von Stargard.
  • Kämpfe um Pomerellen.
  • Kämpfe mit Meißen.
  • Streitigkeiten mit den Bischöfen.
  • IV. Innere Zustände der Mark unter den Askaniern.
  • Der Adel.
  • Dörfer und Städte.
  • Abgaben.
  • Der Hof.
  • Das Recht.
  • Das Münzwesen.
  • Die Bürgerschaft.
  • Handel.
  • Die Geistlichkeit.
  • Hospitäler.
  • V. Das Interregnum in der Mark. 1319-1323. Die Prätendenten.
  • VI. Die bayerschen Markgrafen. 1323-1373.
  • 1. Ludwig I. der Aeltere 1323-1351.
  • 2. Ludwig II. der Römer. 1351-1365. 3. Otto der Faule. (1351) 1365-1373.
  • VII. Die Luxemburger. 1373-1415,
  • 1. Wenzel. 1373-1378.
  • 2. Siegmund. 1378-1397 u. 1411-1415 Kurfürst von Brandenburg.
  • 3. Jobst. 1397-1411 Kurfürst von Brandenburg.
  • 4. Johann. (1378) 1388-1396 Herr der Neumark, in der Ober- und Nieder-Lausitz.
  • VIII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den bayerschen und luxemburgischen Markgrafen.
  • Die Städte.
  • Das Münzwesen.
  • Der Adel.
  • Die Geistlichkeit.
  • IX. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • Abstammung der Hohenzollern.
  • A. Die Kurfürsten vor der Reformation.
  • 1. Friedrich I. 1415-1440.
  • 2. Friedrich II. mit den eisernen Zähnen, Kurfürst. 1440-1470. Friedrich der Fette, Markgraf. 1440(7)-1463.
  • 3. Albrecht Achilles. 1470-1486.
  • Schuldentilgung.
  • Der schlesische Krieg.
  • Der pommersche Krieg.
  • Karl der Kühne.
  • Dispositio Achillea.
  • 4. Johann Cicero. 1486-1499.
  • 5. Joachim I. Nestor. 1499-1535.
  • X. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten vor der Reformation.
  • Raubwesen.
  • Die Städte.
  • Die Geistlichkeit.
  • Kriegswesen.
  • Das Münzwesen.
  • Wissenschaften.
  • XI. Die Kurfürsten von Brandenburg aus dem Hause Hohenzollern.
  • B. Die Kurfürsten nach der Reformation.
  • XII. Die inneren Verhältnisse der Mark unter den Hohenzollerschen Kurfürsten nach der Reformation.
  • das Kriegswesen.
  • Die Landstände.
  • Das Creditwesen.
  • Prinzessinnen-Steuer.
  • Der Adel.
  • Die Städte.
  • Gerichtsbarkeit. Zünfte.
  • Gewerbe und Handel.
  • Zölle und Abgaben.
  • Das Münzwesen.
  • Kunst und Wissenschaft.
  • Kirchenzucht.
  • Aberglauben.
  • Schwelgerei und Vergnügungen.
  • XIII. Die Könige von Preußen.
  • 1. Friedrich als Kurfürst III. von 1688-1701, als König I. von 1701-1713.
  • 2. Friedrich Wilhelm I. 1713-1740.
  • XIV. Preußen als Großmacht.
  • 3. Friedrich II. der Große. 1740-1786.
  • 4. Friedrich Wilhelm II. 1786-1797.
  • 5. (4). Friedrich Wilhelm III. 1797-1840.
  • XV. Preußen seit 1840.
  • 6. Friedrich Wilhelm IV. 1840-1861.
  • 7. Wilhelm I. (seit 1861).
  • Anhang.
  • A. Größe des Staates.
  • B. Stammtafeln.
  • Darstellung der territorialen Entwicklung des brandenburgisch-preußischen Staates.
  • Blank page

Full text

4 Einleitung. 
Rhein ging, um die Germanen abzuschrecken, den Galliern Hülfe zu— 
kommen zu lassen, so verfuhr auch Karl gegen die Wenden, als sie die 
Sachsen gegen ihn unterstützten. Es war zuerst im Jahre 789, als 
er an zwei nicht näher nachzuweisenden Stellen die Elbe überbrückte 
und den Oberkönig der Wilzen Dragowit angriff. Vorher hatte 
er sich zu dem Zwecke mit den Obotriten und den Sorben verbunden. 
Erstere hielten auch noch in späteren Zeiten meist treu zu dem frän- 
kischen Reiche, die Sorben jedoch stellten sich feindlich, als Karl seit- 
dem die Oberherrschaft über sie zu führen suchte. Deshalb war Karl 
genöthigt, seine Züge ins Polabenland oftmals zu erneuern und die 
Grenzen durch Burgen zu sichern, von wo aus die Neuunterworfenen 
leicht im Gehorsam gehalten werden konnten. Es wird uns nament- 
lich eine solche an der Saale genannt, um welche später die Stadt 
Halle erwuchs, eine andere bei Magdeburg, wie man glaubt bei 
dem heutigen Dorfe Schartau zwischen der Stadt Burg und der 
Elbe, eine dritte endlich an der Ostgrenze von Nord-Albingien d. h. 
dem Sachsenlande nördlich der Elbe, also im heutigen Holstein, Hoch- 
buchi genannt, die man früher für Hamburg hielt, jetzt viel wahr- 
scheinlicher für das Dorf Buchberg oder Boberg in der Nähe von 
jener Stadt an der Einmündung der Bille in die Elbe. Die außer- 
ordentliche Tüchtigkeit Karl's bewährte sich auch hier; vielleicht sämmt- 
liche Polaben wurden durch wiederholte Feldzüge tributpflichtig ge- 
macht und der Kaiser von ihnen als Oberhaupt anerkannt, wenn auch 
die Polaben ihre Regierungsformen, ihre Gesetze und ihre Religion 
beibehielten. 
Um dies Abhängigkeits-Verhältniß der Wenden zu bewahren, be- 
gnügte sich Karl nicht mit dem Bau von Burgen allein, sondern er 
traf umfassendere Maßregeln. Wie im Südben seines Reiches, in 
Spanien, so auch an der Ostseite, in dem weiten Raume zwischen 
dem adriatischen Meere und. der Ostsee, richtete er eine Militairgrenze 
ein, ähnlich wie sie z. B. Oesterreich noch heute gegen die Türkei be- 
sitzt. Bei der weiten Erstreckung dieser Ostgrenze war die Eintheilung 
in mehrere Marken nothwendig. In jeder derselben war ein com- 
mandirender General (dux oder Herzog), der mehrere Grafen 
(legati oder comites) in den kleineren Unterbezirken unter seinem Be- 
fehle hatte. Es waren mithin diese Herzöge und Grafen ursprünglich 
nur Militairbeamte, nicht erbliche Herren im späteren Sinne. Sie 
hatten die Reichsgrenze zu schützen und den Tribut von den benach- 
barten unterworfenen Völkern einzutreiben. Von diesen Grenzmarken 
haben besonders diejenigen für uns Interesse, welche gegen die Polaben 
angelegt wurden. Eine davon lag auf der Westseite der Saale in 
Thüringen, die thüringische Mark gegen die Sorben, daher auch 
limes Sorabicus (der sorbische Grenzstrich) genannt. Der Com- 
mandirende oder der Herzog hatte seinen Sitz in Erfurt. Längs 
der Elbe waren gegen die Wilzen drei Marken angelegt, deren 
Hauptorte Magdeburg, Zelle an der Aller und Bardewyk (ein 
auch später noch wichtiger Handelsort an der Ilmenau unterhalb
	        

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