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Fürst Bismarck und der Bundesrat. Dritter Band. Der Bundesrat des Deutschen Reichs (1873-1878). (3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Fürst Bismarck und der Bundesrat. Dritter Band. Der Bundesrat des Deutschen Reichs (1873-1878). (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1906
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1906.
Bandzählung:
40
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1906
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr 28.
Bandzählung:
28
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 3241.) Gesetz, betreffend die Feststellung des Reichshaushalts-Etats für das Rechnungsjahr 1906
Bandzählung:
3241
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Fürst Bismarck und der Bundesrat.
  • Fürst Bismarck und der Bundesrat. Dritter Band. Der Bundesrat des Deutschen Reichs (1873-1878). (3)
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Vorwort.
  • Die vierte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (6. Januar 1874 bis 25. Februar 1875.)
  • I. Abschnitt. Einleitung.
  • II. Abschnitt. Die neuen Bevollmächtigten zum Bundesrat.
  • 1. Preußen.
  • Geheimer Ober-Finanzrat Scheele.
  • Minister für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten Dr. Achenbach.
  • Präsident des Reichs-Eisenbahn-Amts Maybach.
  • Wirklicher Geheimer Ober-Regierungsrat Dr. Jacobi.
  • 2. Bayern.
  • 3. Königreich Sachsen.
  • 4. Württemberg.
  • 5. Baden.
  • 6. Hessen.
  • 7. Mecklenburg-Schwerin: Ministerialrat v. Bülow.
  • 8. Großherzogtum Sachsen-Weimar: Vortragender Rat im Justizministerium Dr. Brüger.
  • 9. Mecklenburg-Strelitz: Ministerialrat v. Bülow. (Vergl. oben S. 75.)
  • 10. Sachsen-Coburg-Gotha: Staatsminister Freiherr v. Seebach.
  • 11. Oldenburg: Geheimer Staatsrat Mutzenbecher
  • 12. Braunschweig: Wirklicher Geheimer Rat Schulz.
  • 13. Sachsen-Altenburg: Regierungsrat Schlippe.
  • 14. Reuß ä. L.: Geheimer Regierungsrat Kunze.
  • 15. Hamburg: Senator Dr. Schroeder.
  • Der erste Bureauvorsteher des Bundesrats, Geheimer Rechnungsrat Radtke.
  • III. Abschnitt. Aus der Werkstatt des Bundesrats.
  • Die fünfte Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (10. Mai 1875 bis 14. Juni 1876.)
  • Die sechste Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (21. September 1876 bis 25. Juni 1877.)
  • Die siebente Session des Bundesrats des Deutschen Reichs. (8. Oktober 1877 bis 6. Juli 1878.)
  • Anhang. Nachträge über einzelne Mitglieder des Bundesrats.
  • Personen-Register.
  • Sach-Register.
  • Berichtigungen

Volltext

An den Koöniglichen Unterstaatssekretär Herrn Dr. Jacobi 
Hochwohlgeboren. 
Berlin, den 30. April 1881. 
Seine Majestät der Kaiser und König haben geruht, Eurer Hochwohlgeboren 
bei Ihrem Ausscheiden aus dem Staatsdienste den Stern zum Roten Adler- 
Orden zweiter Klasse mit Eichenlaub zu verleihen. Indem ich die Insignien 
hierneben ergebenst übersende und um Ausfüllung des anliegenden Formulars 
bitte, ist es mir Bedürfnis, meinem Danke für Ihre hingebende und erfolgreiche 
Thätigkeit im Staatsdienste und meinem Bedauern, einen bewährten Mitarbeiter 
verlieren zu müssen, nochmals Ausdruck zu geben. 
v. Bismarck. 
* 
Seiner Excellenz dem Staatssekretär des Reichsschatzamtes, Wirklichen 
Geheimen Rat Herrn Jacobi, Berlin. 
Friedrichsruh, den 10. August 1888. 
Eurer Excellenz bewillige ich gern den mit dem gefälligen Schreiben vom 
7. d. M. nachgesuchten sechswöchentlichen Urlaub vom 15. d. M. ab, indem 
ich mich zugleich mit Ihrer Vertretung durch den Direktor Aschenborn ein— 
verstanden erkläre. 
Mit lebhaftem Bedauern habe ich aus jenem Schreiben ersehen, daß in 
dem Zustande Ihrer Gesundheit die erwünschte Besserung bisher nicht eingetreten 
ist, und daß Sie deshalb zu dem Entschlusse gelangt sind, Ihre Entlassung aus 
dem Kaiserlichen Dienste zu erbitten. 
So ungern ich auf Ihre fernere erfolgreiche Mitarbeit verzichte, und so 
sehr ich an der Hoffnung festhalte, daß Eure Excellenz während des bevor— 
stehenden Urlaubs die zu einer Wiederaufnahme Ihrer amtlichen Thätigkeit 
erforderliche Kraft und Frische wieder gewinnen werden, so vermag ich doch 
in Würdigung der reiflich erwogenen Gründe, welche Ihren Entschluß bestimmt 
haben, der Berücksichtigung Ihrer Bitte durch Befürwortung derselben bei 
Seiner Majestät dem Kaiser mich nicht zu entziehen. Dabei werde ich Wünschen, 
welche Eure Excellenz in Bezug auf den Zeitpunkt und die sonstigen Be— 
dingungen Ihres Ausscheidens aus dem Dienste haben werden, gern und nach 
Kräften förderlich sein. 
v. Bismarck.
	        

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