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Sächsische Geschichte.

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Bibliographic data

fullscreen: Sächsische Geschichte.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1908
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1908.
Volume count:
42
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1908
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr 47.
Volume count:
47
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

Contents

Table of contents

  • Sächsische Geschichte.
  • Title page
  • Prepage
  • Literatur.
  • Blank page
  • Inhalt und Zeittafel.
  • Land und Volk.
  • Erster Zeitraum: Die Bildung des meißnisch-sächsischen Staatswesens bis 1485.
  • Die germanische und slawische Vorzeit.
  • Die deutsche Eroberung 806-1089.
  • Die Begründung der Wettinischen Macht und die Germanisierung 1089-1288.
  • Auflösung, Wiederherstellung und Abrundung der Wettinischen Macht 1288-1423.
  • Die ersten Wettinischen Kurfürsten 1423-1485.
  • Zweiter Zeitraum: Die Ausbildung des ständisch-territorialen Staats 1485-1694.
  • Die Gründung der sächsischen Landeskirche und des albertinischen Kurstaats 1485-1553.
  • Kursachsens Machthöhe und Kulturblüte 1553-1611.
  • Verlust der Vormachtstellung und Vollendung des ständisch-konfessionellen Staats 1611-1694.
  • Dritter Zeitraum: Europäische Verwicklungen und Fortschritte der Kultur 1694-1830.
  • Kursachsen in Verbindung mit Polen 1694-1763.
  • Politischer Stillstand und wirtschaftlicher Aufschwung 1763-1806.
  • Die Napoleonische Zeit und ihre Nachwirkungen 1806-1830.
  • Vierter Zeitraum: Der sächsische Verfassungsstaat als Glied der deutschen Wirtschafts- und Reichsgenossenschaft seit 1830.
  • Die Ausbildung des Verfassungs- und Industriestaats 1830-1866.
  • Sachsen bei der Begründung und beim Ausbau des Deutschen Reichs seit 1867.
  • Stammtafel des Hauses Wettin.
  • Register.
  • Advertising

Full text

1678 
1679 
1680 
bis 
1691 
1683 
1686 
1691 
bis 
1694 
98 Die Ausbildung des ständisch-territorialen Staates. 
oberungspolitik Ludwigs XIV. in den schlimmsten- Reichs- 
feind verwandelte, stellte auch er seine Truppen im zweiten 
Raubkriege (1672—78) gegen Frankreich ins Feld. Dann 
freilich, besorgt wegen der glänzenden Waffenerfolge Branden- 
burgs (Sieg bei Fehrbellin 1675, Eroberung Vorpommerns), 
schloß er sich den Reichsständen an, die es zur Anerkennung 
des Friedens von Nymwegen 1678, also zur Herausgabe 
seiner Eroberungen, nötigen wollten, und drängte es somit 
zum engen Bündnis mit Frankreich 1679, mit dem nun 
auch Sachsen einen neuen Vertrag schloß. 
Sein Nachfolger, der tatkräftige und kriegerische Jo- 
hann Georg III. (1680—91, geb. 1647), änderte diese 
Politik, als die französischen Reunionen den deutschen Westen 
bedrohten, im Einvernehmen mit Brandenburg und half an 
der Spitze seines neugebildeten Heeres am 2./12. September 
1683 den glänzenden Sieg bei Wien erfechten, der die 
Türken endgültig zurückwarf (Siegesdenkmal auf dem Neu- 
markt in Dresden). Später wirkten seine Truppen an der 
Erstürmung von Ofen (1686) und im venezianischen Solde 
an der Eroberung von Morca mit. Dem neuen Angriffe 
der Franzosen auf die Rheinlande im September 1688, der 
den dritten Raubkrieg (1688— 97) eröffnete, trat Johann 
Georg III. schon im Herbste desselben Jahres mit 14.000 
Mann entgegen. Als Oberfeldherr des Reichsheeres starb 
er am 12. September 1691 in Tübingen. Auch Johann 
Georg IV. (1691 —94, geb. 1668) beteiligte sich persön- 
lich am Reichskriege, erlag aber schon am 27. April 1694 
im Feldlager den Pocken, wenige Wochen nach seiner daran 
erkrankten Geliebten Sibylle Magdalene von Neitzschitz, ohne 
Kinder zu hinterlassen. 
  
Wie sich seit der Reformation und vollends seit dem 
Dreißigjährigen Kriege der politische Schwerpunkt aus dem
	        

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