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Preußische Geschichte. Zweiter Band. (2)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Zweiter Band. (2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1909
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1909.
Bandzählung:
43
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1909
DDC-Sachgruppe:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr 3.
Bandzählung:
3
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 3558.) Bekanntmachung, betreffend die Eisenbahn-Verkehrsordnung.
Bandzählung:
3558
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Appendix

Titel:
Anlage D. Frachtbrief.
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Appendix

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Zweiter Band. (2)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten. Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Inhalt des zweiten Bandes.
  • Leerseite
  • Erstes Buch. Die neue Staatsgründung des Großen Kurfürsten. 1655-1666.
  • Zweites Buch. Die Zeit der Anläufe, Enttäuschungen und Irrungen. 1666-1685.
  • Drittes Buch. Der Eintritt in die europäische Politik und die Erwerbung der Königskrone. 1685-1701.
  • I. Die Lösung von Frankreich. 1685-1688.
  • II. Des Großen Kurfürsten Ausgang und Lebensarbeit. Bis 1688.
  • III. Kurfürst Friedrich III. 1688-1697.
  • IV. Die Erwerbung der Königskrone. 1697-1701.
  • Viertes Buch. Der innere und äußere Ausbau des preußischen Königtums. 1701-1740.
  • Leerseite

Volltext

l. Die Lösung von Frankreich. 263 
bewahrung übergab, so machte doch der noch fortbestehende 
Schein der Abhängigkeit Brandenburgs von Frankreich um so 
mehr Eindruck, als der Kurfürst mit dem Kaiser bald unzu- 
frieden zu sein Grund hatte und sich in lauten Klagen über 
die ihm bereitete neue Enttäuschung erging. Seine nach Ungarn 
geschickten Truppen sollten geflissentlich besonders ausgesetzt, 
ihr Befehlshaber, der eitle und ehrgeizige Adam von Schöning, 
nicht hinreichend belohnt, er selbst bei der Verpflegung u. s. w. 
übervorteilt sein. Dann drohte man ihn durch Auszahlung der 
Liechtensteinschen Schuld um die Handhabe zur Gewinnung 
Ostfrieslands zu bringen. Es scheint, als ob der Kurfürst unter 
diesen Eindrücken noch einmal ernstlich an der Richtigkeit des 
eingeschlagenen Weges irre geworden sei. Dazu kam neuer 
Streit in seinem Hause, wo der Gegensatz zwischen der Stief- 
mutter und den Kindern erster Ehe sich übel verschärfte, da 
diese sich in ihrem Erbrecht bedroht wähnten. Namentlich die 
Reise nach Cleve zur Zusammenkunft mit Wilhelm III. von 
Oranien gab Anlaß zu unerquicklichen Händeln. Aber sie wurde 
dennoch entscheidend. Damals — August 1686 — hat der Kur- 
fürst die europäische Lage vollends mit Oraniens Augen sehen 
gelernt und sich mit diesem über das zur Rettung Nötige ver- 
ständigt: der Zug Oraniens nach England und Brandenburgs 
Beihilfe dazu ist damals vereinbart worden. Die französische 
Diplomatie täuschte sich sehr, wenn sie glaubte, wie 1684 auch 
jetzt noch durch Brandenburg auf das Reich einen Druck aus- 
üben zu können zu gunsten der von ihm erstrebten Verwand- 
lung des zwanzigjährigen Stillstands in einen definitiven Frieden. 
Denn als des Kurfürsten Gesandter in Regensburg, Gottfried 
von Jena, einem von Mainz eingebrachten Antrag zustimmte, 
nicht bloß in Unterhandlungen darüber einzutreten, sondern 
sogar als Unterpfand friedlicher Absichten dem König etliche 
seste Plätze einzuräumen, wurde er streng zurechtgewiesen und 
abberufen. Da es nun aber über den Kopf des Reichstags hin- 
weg zu Unterhandlungen zwischen dem Kaiser und Ludwig XIV. 
kam, die zu dem sogenannten Stillstand des Stillstands führten, 
das heißt der zwischen beiden gewechselten Erklärung, daß sie 
auch fernerhin Frieden halten wollten, Frankreich natürlich um
	        

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