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Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.

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Public Domain Mark 1.0. You can find more information here.

Bibliographic data

fullscreen: Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.

Periodical

Persistent identifier:
rgbl
Title:
Reichs-Gesetzblatt.
Place of publication:
Berlin
Document type:
Periodical
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1871
1918
DDC Group:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Periodical volume

Persistent identifier:
rgbl_1910
Title:
Reichs-Gesetzblatt. 1910.
Volume count:
44
Publisher:
Reichsdruckerei
Document type:
Periodical volume
Collection:
deutschesreich
Publication year:
1910
DDC Group:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

law_gazette

Title:
Stück Nr. 2.
Volume count:
2
Document type:
Periodical
Structure type:
law_gazette

law

Title:
(Nr. 3702.) Abkommen zur friedlichen Erledigung internationaler Streitigkeiten.
Volume count:
3702
Document type:
Periodical
Structure type:
law

Contents

Table of contents

  • Das Goldene Buch des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.
  • Title page
  • Zum Eingang.
  • Das Ehrenkomitee des Goldenen Buches.
  • Das deutsche Staatswesen an der Jahrhundertwende.
  • Bild: "Seine Majestät Kaiser Wilhelm II".
  • Widmung von Seiner Majestät Kaiser Wilhelm II.
  • Regenten des Staatswesens.
  • Gemälde Ihrer Majestät die Kaiserin Auguste Viktoria.
  • Fortsetzung Regenten.
  • Das Staatswesen, die Staatsmänner und Parlamentarier.
  • Deutschlands Wehrstand.
  • Das deutsche Kolonialwesen.
  • Das staatliche Verkehrswesen: Die Post und Telegraphie, die Eisenbahn, die Wasserstrassen des Binnenlandes und der Kaiser-WIlhelmkanal.
  • Die deutsche Wissenschaft an der Jahrhundertwende.
  • Die Theologie im letzten Viertel des Jahrhunderts.
  • Die Philosophie und die Aesthetik.
  • Die Rechtswissenschaft, die Volkswirtschaftslehre und die Statistik.
  • Die Heilwissenschaften an der Jahrhundertwende.
  • Die deutsche Geschichtsschreibung, Kulturgeschichte und Archäologie.
  • Die Philologie, die Sprachforschung und die Litteraturgeschichte.
  • Erziehung und Unterricht.
  • Die Astronomie, die Physik, die Meteorologie und die Chemie.
  • Unser Wissen vom Erdball, und seinen Bewohnern.
  • Die Physiologie, Botanik und Zoologie.
  • Die Physiologie von Prof. Dr. Alexander Rollett.
  • Die Botanik von Prof. Dr. G. Haberlandt.
  • Die Zoologie von Prof. Dr. August Weismann.
  • Persönlichkeiten aus Physiologie, Botanik und Zoologie.
  • Das Wirtschaftsleben des Deutschen Volkes an der Jahrhundertwende.
  • Die berufliche und soziale Gliederung des Deutschen Volkes.
  • Die Landwirtschaft und die Forstwirtschaft.
  • Der Bergbau und das Hüttenwesen.
  • Die technischen Wissenschaften und ihre Meisterwerke.
  • Die Grossindustrie.
  • Schiffsbau und Schiffahrt.
  • Handel und Gewerbe.
  • Das deutsche Kunstgewerbe.
  • Die deutsche Kunst an der Jahrhundertwende.
  • Die bildenden Künste: Malerei, Bildhauerei, und Baukunst.
  • Die deutsche Dichtkunst.
  • Die deutsche Tonkunst.
  • Die Schauspielkunst.
  • Vollbilder zur Abteilung Kunst.
  • "Das Deutsche Meer", Gemälde von Andreas Achenbach. (Photographie)
  • "Das Mädchen am Strande", Oelstudie von Hans v. Bartels.
  • "Poesie und Malerei", Gemälde von Arnold Böcklin. (Photographie)
  • Eine Studie zum Gemälde: "Schuldig" von Ferdinand Brütt.
  • "Maria", Gemälde von Adolf Echtler.
  • "Am Wasser", Zeichnung von Wilhelm Feldmann.
  • "Genesung", Zeichnung von Walther Firle.
  • "Eine Holsteinische Viehweide", Zeichnung von Oskar Frenzel.
  • "Frühmorgen in der Rominter Heide", Gemälde von Richard Friese.
  • Zeichnung von Eduard Grützner.
  • "Die Katharinenkirche in Hamburg", Zeichnung von Peter Halm.
  • "Vor dem Gnadenbilde in Kevelaer", Gemälde von Arthur Kampf. (Photographie)
  • "Die Opferkerzen", Gemälde von Hermann Kaulbach. (Photographie)
  • "Christus im Olymp", Kolossalgemälde von Max Klinger.
  • "Eine Reiterattacke", Gemälde von Georg Koch.
  • "In der Kirche", Gemälde von Wilhelm Leibl.
  • Fürst Bismarck im 80. Lebensjahre", Gemälde von Franz . Lenbach. (Photographie)
  • "Der Philosoph", Zeichnung von Max Liebermann.
  • "Der deutsche Herold", Reiterstatur auf dem Reichstagsgebäude in Berlin von Rudolf Maison.
  • Ehrengabe der Königl. Akademie der Künste an Prof. Reinhold Begas. Originalzeichnung von Adolf v. Wenzel.
  • "Eine Fischerflottille", Gemälde von Hans Petersen. (Photogahie)
  • "Die Saga, den Weisheitsworten des Riesen Mimir lauschend", Monumentale Gruppe im Palazzo zu Rom von Hermann Prell.
  • "Unter den Arkaden in München", Zeichnung von Rene Reinicke.
  • "Eine Volksweise", Zeichnung von Fritz Simm.
  • "Am Allerseelentag", Gemälde von Franz Skarbina.
  • „Luzifer“, Gemälde von Franz Stuck.
  • „Mutter und Kind“, Gemälde von Hugo Vogel.
  • „1870. Ein Velarium“, Gemälde von Anton v. Werner.
  • Biographien. (alph. Reihenfolge)
  • Biographien - A
  • Biographien - B
  • Biographien - C
  • Biographien - D
  • Biographien - E
  • Biographien - F
  • Biographien - G
  • Biographien - H
  • Biographien - I
  • Biographien - J
  • Biographien - K
  • Biographien - L
  • Biographien - M
  • Biographien - N
  • Biographien - O
  • Biographien - P
  • Biographien - R
  • Biographien - S
  • Biographien - T
  • Biographien - U
  • Biographien - V
  • Biographien - W
  • Biographien - Z

Full text

Physiologie. 
  
slamund Enten, 
  
  
Earl Woil, 
  
Botanik. 
  
  
  
  
  
  
  
Altxander Kölketi. Ch. I, Engelmann. 
ir Naturforscher des 10. "Jahrhunderts sind ge- 
neigt, mit Lächeln auf die Zeit der Sophbistk und 
der Scholastik zurückzublicken, und übersehen 
dabei, dass die damals erzielte logische Schulung 
ein wesentlicher Bestandteil jener Geisteswallen 
wurde, mit denen die folgenden Jahrhunderte 
die Naturkräfte zu beherrschen und der Menschheit 
dienstbar zu machen beganıten. 
  
Dir Menge dürstel immer am meisten nach Auf: 
klärung in Dingen, wo unser Nlichiwissen am 
klarsien zu Tage liegt, in deren Tiele der Genius 
der Menschheit das Senkblei oft vergebens zu 
werlen suchle, Je drüctender das Gefiihl der ım- 
zureichenden Erkenniniskräfte gewissen Problemen 
gegenitber auf der Menge der Menschen lastet, 
desto ımabweislicher werden ihr diese Probleme. 
{Wer aber glaubt oder glauben macht, er sei der 
Lösung näher gekommen, ist ihr Prophei. 
r zn 
> 
2 Alızan dv Asct At 
  
  
  
star Bnelrld. Ras Eneier. 
Die wissenschaftliche Erlorschung der Xerwandi: 
schalisverhällnisse und der geographischen Ver: 
breitung der Pflanzen gewährt darum so hohe 
Befriedigung, weil sie uns einen Einblide in die 
allmähliche, deils durch den den Grundiypen des 
Pflanzenreiches innewohnenden Lmbildungsirieb, 
teils durch die Existenzbedingungen und Um- 
gestaltung der Erdoberflähe beeinilusste Ent. 
wickelung der Pflanzenwelt eröffnet. 
  
Kissenschaft 92 
Karl Boebel, 
„Jon allen Chalsachen und Ent: 
deckungen bleiben dauernd nur die- 
jenigen bestehen, welche richtig sind; 
die unrichtigen fallen unvermeidlich 
der Uergessenheit anheim, was ınan 
auch an Bilfsmitteln auibieten mag, 
-sijie zu stützen.“ Auf keinem Gebiete 
der Wissenschaft: bewährt sich die 
Wahrheit dieses Salzes unmillelbarer 
als auf dem der Pilzkunde. 
Exil $aiınpl. 
Die schönste Aufgabe des kommenden Jahr: 
hunderis wird es sein, den Kampf ums Dasein 
immer menschlicher zu gestalten. 
  
Wir beiden unter zunehmender Erschiilterung aller 
Vorstellungen über die Wurzeln der Sittlichkeif. 
Entwickelungsgeschichte, die die stärksten Kunden 
schlug, kann allein auch Heilung bringen, braucht 
aber selbst viel tielere Grundlagen, um Geist und 
Natur zugleich zu tmspanmen. Bier winkt ein 
herrliches Ziel der Philosophie des 26. Jahrhunderts | 
    
Die Ideen sollen in der Naturforschung nur dazu 
dienen, zu Beobachtungen ind Versuchen anzuregen, 
um durch die letzteren die Richtigkeit der ersteren 
zu prüfen und die Wahrheit zu erkennen. 
  
  
  
ulins Vietner, 
„Jahrtausende mussten vergehen, bis der Mensch 
erkannte, dass die Erlahrung aller Erkenninis 
Wurzel bildet, und das der menschliche Geist in 
seiner Unzulänglichkeit Irotz des Genies einzelner 
Grössen nur durch dass Zusammenwirken vieler 
im einzelnen verlieil arbeiterder Krälte zur Lösung 
der grossen Probleme der Wissenschall führen 
könne. $o seben wir auf allen Gebieten der 
Forschung den modernen Sozialismus des Wissen: 
scthafisbeiriebes das aeistige Beroemium der alten 
Zeit besiegen.“ 
  
  
 
	        

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