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Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

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Bibliographic data

Metadata: Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)

Monograph

Persistent identifier:
rhamm_verfassung_braunschweig_1907
Title:
Die Verfassungsgesetze des Herzogtums Braunschweig.
Author:
Rhamm, Albert von
Place of publication:
Braunschweig
Publisher:
Friedrich Vieweg und Sohn
Document type:
Monograph
Collection:
braunschweig
Publication year:
1907
DDC Group:
Recht
Copyright:
Ewiger Bund
Language:
German

Chapter

Title:
II. Die einzelnen Verfassungsgesetze und Verfassungsnormen des Herzogtums.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Chapter

Title:
IV. Gesetz, die provisorische Ordnung der Regierungsverhältnisse bei einer Thronerledigung betreffend, vom 16. Februar 1879, Nr. 3.
Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter

Contents

Table of contents

  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges.
  • Hermann Stegemanns Geschichte des Krieges. Vierter Band. (4)
  • Title page
  • Rechtlicher Hinweis.
  • Inhalt des vierten Bandes.
  • Karten.
  • Vorwort.
  • Die allgemeine Lage im Januar 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 1. November 1915 bis 1. Juli 1916.
  • Der Feldzug im Osten vom 14. November 1915 bis 31. August 1916.
  • Die Ostfronten im Winter 1915/16.
  • Die Offensive der Russen im Frühling 1916.
  • Die Offensive der Russen im Sommer 1916.
  • Der Angriffsplan.
  • Die Verteidigung.
  • Die Doppelschlacht bei Luzk und Okna vom 31. Mai bis 5. Juni 1916.
  • Pleß und Teschen.
  • Die Kämpfe am Styr, an der Strypa und am Pruth vom 6. bis 10. Juni 1916.
  • Fels Bothmer.
  • Die Kämpfe der Südarmee vom 4. bis 16. Juni 1916.
  • Die allgemeine Lage am 16. Juni 1916.
  • Die Kämpfe in Wolhynien vom 16. bis 23. Juni 1916.
  • Die Kämpfe in der Bukowina und im Dnjestrtal vom 19. Juni bis 3. Juli 1916.
  • Die strategische Lage am 1. Juli 1916.
  • Die Kämpfe bei Baranowitschi und Smorgon vom 13. Juni bis 27. Juli 1916.
  • Die Kämpfe an der Düna vom 5. bis 20. Juli 1916.
  • Die Kämpfe am Styr vom 11. Juni bis 4. Juli 1916.
  • Irrungen, Wirrungen.
  • Die Schlacht am Stochod und an der Lipa vom 3. bis 28. Juli 1916.
  • Das Echo von Brody.
  • Die Kämpfe am Stochod vom 27. Juli bis 11. August 1916.
  • Die Kämpfe am Sereth und an der Graberka vom 3. bis 25. August 1916.
  • Die Kämpfe am Dnjestr vom 4. Juli bis 9. August 1916.
  • Bothmers Rückzug auf die Zlota Lipa.
  • Die Kämpfe in den Karpathen vom 4. Juli bis 31. August 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 23. Juni bis 28. August 1916.
  • Die allgemeine strategische Lage im August 1916.
  • Der Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 29. August 1916 bis 26. Januar 1917.
  • Der Seekrieg vom 24. Februar 1915 bis 22. Dezember 1916 und der diplomatische Kampf Deutschlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
  • Die allgemeine politische Lage um die Jahreswende 1916.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Januar bis 26. Mai 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Jahre 1917.
  • Der Feldzug im Osten vom 29. August 1916 bis 23. November 1917.
  • Der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Der Feldzug im Westen vom 27. Mai bis 3. Dezember 1917.
  • Der Kampf um den Frieden im Osten und Wilsons 14 Punkte.
  • Die Feldzüge im Westen und im Orient vom 13. Februar bis 11. November 1918.
  • Aus den Betrachtungen zur Kriegslage. Erschienen im ,,Berner Bund", 24. März bis 24. November 1918 (Westen).
  • Karte: Der Feldzug im Westen 1918 und der Feldzug in Italien vom 22. Mai 1915 bis 30. Dezember 1917.
  • Karte: Feldzug in Rumänien vom 28. August 1916 bis 19. Januar 1917 und die Kampflinie im Osten am 28. September 1916.

Full text

Irrungen, Wirrungen 97 
die Ostfront von einer Krise geschüttelt, die von Riga bis Kirlibaba aus. 
strahlt. Durchbricht Brussilow die Stochodlinie an der Bahn Sarny— 
Kowel, so ist Kowel verloren, Linsingens Hauptmacht bei Swidniki an der 
Bahn Luzt—Kowel und weiter südwäres von Umfassung bedroht und ge- 
zwungen nach Südwesten auszuweichen und dem Feind die Bahn Kowel— 
Brest--Litowsk zu überlassen. Konzentrischer Rückzug Linsingens, Boehm- 
Ermollis und Bothmers auf Lemberg wäre die Folge. Was hülse Woyrsch 
dann noch sein Heldenkampf um den Besih Baranowitschis! 
Weiß der Himmel, Hindenburg hatte Recht, als er im verschlossenen 
Zelt schweren Sorgen Raum gab. Die Gesamtélage war ernster als je. 
Mochte die Oberste deutsche Heeresleitung sie scheinbar auch noch spielend 
beherrschen, so war dieses bewunderungswerte Ballspiel, in dem Falken- 
hayn ungezählte Bälle warf, sing und wieder warf und wieder fing, doch 
nur ein System von Aushilfen, das ein einzelner Fehlgriff zerstören und 
in Nichts verwandeln konnte. 
Blickte Kaiser Wilhelm mit ungetrübtem Auge auf die Kriegskarte, 
so erkannte er, daß die deutschen Streitkräfte in schwerste Kämpfe verwickelt 
lagen und nicht mehr übersichtlich gegliedert waren. Deutsche Fähnlein 
überall, im Westen dichtgereiht, im Osten lockergesteckt, hier unter sich zu 
Massen geballt, dort zwischen schwarzgelben zerstreut. Von einer straffen 
efehlsorganisation war wenig mehr zu spüren. Im Wessten standen fünf 
Armeen und drei Armeeabteilungen, die sich zwar gegenseitig aushalfen, in 
schweren Krisen aber nicht einheitlich bewegt werden konnten. Im Osten 
war die Front nicht nur mehrfach geteilt, sondern auch in Befehlsbereiche 
gespalten, die von verschiedenen Generalstäben abhingen. Der Umweg über 
Oleß engte Hindenburgs und Leopolds Wirken ein, und die Anabhängigkeit 
von Teschen band Linsingen und Bothmer die Hände. Kamen dazu noch 
Unstimmigkeiten zwischen Dleß und Teschen, so geriet vieles nicht nach 
Wunsch, kam manches zu spät zur Ausführung. In dieser unsicheren Lage, 
in diesem Wirbel der Geschehnisse stand der Maonn im Graben unbewegt, 
wurde der deutsche Soldat zum Träger des Geschicks. Jeder einzelne trug 
im Kampfe des GWaterlandes Last. 
Während Falkenhayn und Conrad der Sorgen und Wirrungen Herr 
zu werden suchten, die der Wandel der strategischen Lage mit sich gebracht 
batte, gingen die Schlachten im Osten und Westen ihren blutigen Gang. Als 
gar Cadorna noch mit Macht angriff und nach Wiederherstellung der Sicher- 
heit in der Südeiroler Flanke Görz zum fünftenmal beranmte, begann 
das strategische Gebäude, das die Mittelmächte in zwei kampferfüllten Jahren 
auf Feindesboden errichtek hatten, in seinen Grundfesten zu erzictern. Und 
da dieses Gebäude so beschaffen war, daß keine Front, kein Frontabschmitt 
einstürzen durfte, ohne den ganzen kunstwollen Rundbau zu Fall zu bringen, 
sah sich Deueschland in den lehten Julitagen des Jahres 1916 hart an den 
Stegemanns GSeschichte des Krioeges IV. 7
	        

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Heft 10.3. Verfassungs-Urkunde der freien und Hansestadt Hamburg. Vom 13. Oktober 1879.
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Handbuch der Deutschen Wahlgesetze und Geschäftsordnungen.
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