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Der Mündliche Vortrag. Zweiter Teil. Die richtige Betonung und die Rhythmik der deutschen Sprache. (2)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Der Mündliche Vortrag. Zweiter Teil. Die richtige Betonung und die Rhythmik der deutschen Sprache. (2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1911
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1911.
Bandzählung:
45
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1911
DDC-Sachgruppe:
340
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 38.
Bandzählung:
38
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 3915.) Handels- und Schiffahrtsvertrag zwischen dem Deutschen Reiche und Schweden.
Bandzählung:
3915
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Mündliche Vortrag.
  • Der Mündliche Vortrag. Zweiter Teil. Die richtige Betonung und die Rhythmik der deutschen Sprache. (2)
  • Titelseite
  • Deckblatt
  • Vorwort.
  • Inhaltsübersicht.
  • Vorsatz
  • Einleitung
  • I. Der Satzton.
  • II. Der Wortton.
  • XI. Der Beziehungston.
  • XII. Der rhythmische Ton.
  • XIII. Die Pausen.

Volltext

166 Der Beziehungston. 
oder treu ihm dienen. — Sein Los ist meines. — Von Eurer 
Rache hofft'er zu erlangen was Eure wohlbewährte Treu' ihn nimmer- 
mehr erwarten ließ. — Bei Gott, Ihr überlaßt ihn seinem guten 
Engel nicht! — Vater, ich kann dich nicht entschuldigen, ich kann's 
nicht. — Und trau'’ich deinem Herzen auch, wird's immer in deiner 
Macht auch stehen ihm zu folgen? — Du hast des Herzens Stimme 
nicht bezwungen, so wenig wird der Herzog es vermögen. — Sehfich 
nicht daß selbst der Bruder Fassung nur erkünstelt? 
Mit meinem Glück schloß er den Bund und bricht ihn, nicht mit 
mir. — Nicht deine Klugheit siegte über meine, dein schlechtes 
Herz hat über mein gerades den schändlichen Triumph davon getra- 
gen. — Denkt nicht daß sein Verlust mich schmerze, o mich schmerzt nur 
der Betrug. — Er hat mich nie getäuscht, er nicht. — Was hilft das 
Schweigen? Läßtes sich verbergen? — Der Geist des Fleißes ist unter 
den Studenten herrschender als der Geist des guten Geschmacks.— 
Anderswogeschehen Thaten, mir rosten in der Halle Helm und Schild.— 
Nicht Gescheh'nes rächen, gedrohtem Übel wollen wir begeg- 
nen. — Indiesem einz'gen Triebe sind sie eins, in allem andern trennt 
sie blut'’ger Streit. — Mein Leiden hast du, meinen Schmerz ge- 
teilt, so teil' auch jetzt das Glück der Glücklichen. — Dich nicht 
haff' ich, nicht du bist mein Feind, eine Stadt ja hat uns geboren; 
jene sind ein fremdes Geschlecht. — Nicht wo die goldene Ceres lacht, 
und der friedliche Pan, der Flurenbehüter, wo das Eisen wächst 
in der Berge Schacht, da entspringen der Erde Gebieter. — Die Natur 
ist ewig gerecht. Uns verlieh sie das Mark und die Fülle, die sich immer 
erneuend erschafft, jenen ward der gewaltige Wille und die unzerbrech- 
liche Kraft. — Zum ersten Mal umfass' ich meines Glückes Fülle ganz, 
denn bis auf diesen Tag mußt ich des Herzens fröhliche Ergießung 
teilen. Vergessen ganz mußt'ich den einen Sohn, wenn ich der Nähe 
mich des andern freute! Ach meine Mutterliebe ist nur eine, und 
meine Söhne waren ewig zwei. Wenn ich die Hand des Bruders 
freundlich drücke, stoß ich den Stachel nicht in deine Brust? Wenn ich 
das Herz an seinem Arblick weide, ist's nicht ein Raub an dir? — 
Zwar ward ich jung an diesen Strand geführt, doch wohl erinnere ich 
mich 2c. — Laß dir diese Freude versichern, daß auch ich ein Grieche 
bin! — Ich vermag alsdann mit heißem Wunsch allein euch beizu- 
stehen. — Selbst der letzte Knecht, der an den Herd der Vatergötter 
streift, ist uns im fremden Lande hoch willkommen. 
Duweißt nur, merk'ich, Agamemnons Tod? Duhastdes Greuels 
Hälfte nur erfahren. — Ein lügenhaft Gewebe knüpf' ein Fremder dem 
Fremden — zwischen uns sei Wahrheit. — Ich wünsche Rettung dir. 
und meinem Freunde, mir wünsch'ich sie nicht. — Wie man den König
	        

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