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Reichs-Gesetzblatt. 1912. (46)

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Reichs-Gesetzblatt. 1912. (46)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1912
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1912.
Bandzählung:
46
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1912
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 37.
Bandzählung:
37
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 4086.) Gesetz, betreffend Änderung des Strafgesetzbuchs.,
Bandzählung:
4086
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Reichs-Gesetzblatt.
  • Reichs-Gesetzblatt. 1912. (46)
  • Titelseite
  • Chronologische Übersicht der im Reichs-Gesetzblatte vom Jahre 1912 enthaltenen Gesetze, Verordnungen usw.
  • Stück Nr. 1. (1)
  • Stück Nr. 2. (2)
  • Stück Nr. 3. (3)
  • Stück Nr. 4. (4)
  • Stück Nr. 5. (5)
  • Stück Nr. 6. (6)
  • Stück Nr. 7. (7)
  • Stück Nr. 8. (8)
  • Stück Nr. 9. (9)
  • Stück Nr. 10. (10)
  • Stück Nr. 11. (11)
  • Stück Nr. 12. (12)
  • Stück Nr. 13. (13)
  • Stück Nr. 14. (14)
  • Stück Nr. 15. (15)
  • Stück Nr. 16. (16)
  • Stück Nr. 17. (17)
  • Stück Nr. 18. (18)
  • Stück Nr. 19. (19)
  • Stück Nr. 20. (20)
  • Stück Nr. 21. (21)
  • Stück Nr. 22. (22)
  • Stück Nr. 23. (23)
  • Stück Nr. 24. (24)
  • Stück Nr. 25. (25)
  • Stück Nr. 26. (26)
  • Stück Nr. 27. (27)
  • Stück Nr. 28. (28)
  • Stück Nr. 29. (29)
  • Stück Nr. 30. (30)
  • Stück Nr. 31. (31)
  • Stück Nr. 32. (32)
  • Stück Nr. 33. (33)
  • Stück Nr. 34. (34)
  • Stück Nr. 35. (35)
  • Stück Nr. 36. (36)
  • Stück Nr. 37. (37)
  • (Nr. 4086.) Gesetz, betreffend Änderung des Strafgesetzbuchs., (4086)
  • Stück Nr. 38. (38)
  • Stück Nr. 39. (39)
  • Stück Nr. 40. (40)
  • Stück Nr. 41. (41)
  • Stück Nr. 42. (42)
  • Stück Nr. 43 (43)
  • Stück Nr. 44. (44)
  • Stück Nr. 45. (45)
  • Stück Nr. 46. (46)
  • Stück Nr. 47. (47)
  • Stück Nr. 48. (48)
  • Stück Nr. 49. (49)
  • Stück Nr. 50. (50)
  • Stück Nr. 51. (51)
  • Stück Nr. 52. (52)
  • Stück Nr. 53. (53)
  • Stück Nr. 54. (54)
  • Stück Nr. 55. (55)
  • Stück Nr. 56. (56)
  • Stück Nr. 57. (57)
  • Stück Nr. 58. (58)
  • Stück Nr. 59. (59)
  • Stück Nr. 60. (60)
  • Stück Nr. 61. (61)
  • Stück Nr. 62. (62)
  • Stück Nr. 63. (63)
  • Stück Nr. 64. (64)
  • Stück Nr. 65. (65)
  • Stück Nr. 66. (66)
  • Stück Nr. 67. (67)
  • Sachregister zum Reichs-Gesetzblatte. Jahrgang 1912.

Volltext

                                       — 395 — 
                             Reichs-Gesetzblatt. 
                                    Jahrgang 1912. 
  
  
  
                                       Nr.   37. 
Inhalt: Gesetz, betreffend Änderung des Strafgesetzbuchs. S. 395. 
  
 
  
(Nr. 4086.) Gesetz, betreffend Änderung des Strafgesetzbuchs. Vom 19. Juni 1912. 
Wir Wilhelm), von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König 
von Preußen ect. 
verordnen im Namen des Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrats 
und des Reichstags, was folgt: 
                Das Strafgesetzbuch wird dahin geändert: 
               1. Der § 123 erhält nachstehende Fassung: 
                                                               §   123. 
     Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das 
befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, 
welche zum öffentlichen Dienste oder Verkehre bestimmt sind, 
widerrechtlich eindringt, oder wer, wenn er ohne Befugnis darin 
verweilt, auf die Aufforderung des Berechtigten sich nicht entfernt, 
wird wegen Hausfriedensbruchs mit Geldstrafe bis zu dreihundert 
Mark oder mit Gefängnis bis zu drei Monaten bestraft. 
Ist die Handlung von einer mit Waffen versehenen Person 
oder von mehreren gemeinschaftlich begangen worden, so tritt 
Geldstrafe bis zu eintausend Mark oder Gefängnisstrafe bis zu 
einem Jahre ein. 
     Die Verfolgung tritt nur auf Antrag ein. Die Zurück- 
nahme des Antrags ist zulässig. 
2. a) Im § 114 Abs. 2 werden vor dem Worte "ein“ die Worte einge- 
            schaltet: 
            "   oder Geldstrafe bis zu zweitausend Mark“. 
Reichs- Gesetzbl. 1912.                                                                            73 
Ausgegeben zu Berlin den 21. Juni 1912.
	        

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