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Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1912
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1912.
Bandzählung:
46
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1912
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 39.
Bandzählung:
39
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 4089.) Bekanntmachung, betreffend das Gesetz über die Schlachtvieh- und Fleischbeschau.
Bandzählung:
4089
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen.
  • Geschichte des Kurstaates und Königreiches Sachsen. Zweiter Band: Von der Mitte des sechzehnten bis zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts. (2)
  • Titelseite
  • Vorwort.
  • Inhalts-Übersicht.
  • Berichtigungen.
  • Drittes Buch. Geschichte des Kurstaats Sachsen von 1553 bis 1806.
  • Erste Abtheilung. Geschichte Kursachsens von dem Tode des Kurfürsten Moritz bis zu dem Johann Georgs I. 1553-1656.
  • Erstes Hauptstück. Sachsen unter Kurfürst August 1553-1586.
  • 1. Äußere Verhältnisse.
  • 2. Kirchliche Verhältnisse unter Kurfürst August.
  • 3. Weltliche innere Verhältnisse unter August.
  • Zweites Hauptstück. Kursachsen vor, in und nach dem 30jährigen Kriege 1586-1656.
  • Zweite Abtheilung. Geschichte Kursachsens und seiner Nebenländer unter Johann Georgs I. Nachkommen bis zur Erhebung Sachsens zum Königreiche. 1656-1806.

Volltext

Die Stifter. 37 
im torgauer Amte gelegenen Dörfer, welche früher dem Kloster 
Buch gehört hatten, überließ 7). 
Daß solche Gewaltthätigkeiten, welche denen, die später 
Grumbach gegen Würzburg verübte, ganz an die Seite zu 
stellen sind, überhaupt geschehen konnten, ist ein deutlicher Be- 
weis, wie sehr das Ansehen der Bisthümer im allgemeinen 
gesunken war. Allerdings war die Existenz der Stifter in 
ihrer früheren Gestalt in einem rein protestantischen Lande und 
bei fast lauter evangelischen Unterthauen eine Abnormität, bei 
ihrem noch immer nicht ganz aufgegebenen Wunsche nach Reichs- 
unmittelbarkeit und in einer Zeit, wo die beginnende katholische 
Reaction sie leicht von neuem ermuthigen konnte, sogar bedenk- 
lich; daher auch erklärlich, daß August sie der landesfürstlichen 
Gewalt bestimmter als bisher zu unterwerfen strebte. Zum 
Glück kamen die Stifter, die sich nun doch ihrer unhaltbaren 
Stellung bewußt geworden waren, ihm auf halbem Wege ent- 
gegen. Zuerst (1561) gelang es mit Merseburg nach des 
letzten Bischofs Michael Sidonius Tode, indem das Dom- 
kapitel Augusts Sohn Alexander zum Administrator postulirte 
Ein gleiches that nach Julins Pflugs Tode, 1564, das naum- 
burger Kapitel, und beide übertrugen, als am 8. October 1565 
der Administrator Alexander starb, die Verwaltung dem Kur- 
fürsten selbst, aufangs nur auf gewisse Jahre, dann aber 1582 
durch Reverse seinem Hause so, daß sie mit ihrer Postulation 
stets bei des Kurfürsten Lehensnachkommen zu bleiben ver- 
sprachen. Zu der Administration des meißner Hochstifts, dessen 
Mitglieder zum größten Theile um 1576 still und geräuschlos 
zum Protestantismus übergetreten waren, gelangte August im 
Jahre 1581, indem ihm das Domkapitel dasselbe auf un- 
) Calles, Series etc., p. 352. Camerarius in Freher- 
Struve SS. III, 580. Codex dipl. Sazon. II, 3. No. 1461. 1469. 
1475. 1483. 1485. 1486. Vgl. dazn Mittag, Chronik von Bischofswerda 
(1861), S. 214 ff. Wie August den Umstand, daß der Bischof die ge- 
retteten Gebeine des heiligen Benno heimlich dem Herzog Albrecht von 
Baiern ausgeliefert hatte, benutzte, um ihm ein Strafgeld von Fl. 
abzupressen, s. bei v. Weber, Ans vier Jahrhunderten, neue Folge (1860) 
L, 6ff. 
1681
	        

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