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Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1912
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1912.
Bandzählung:
46
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1912
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 41.
Bandzählung:
41
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Preußische Geschichte.
  • Preußische Geschichte. Dritter Band. (3)
  • Titelseite
  • Alle Rechte vorbehalten.
  • Inhalt des dritten Bandes.
  • Erstes Buch. Die Erhebung zur Großmacht. 1740-1756.
  • Zweites Buch. Der Kampf um das Dasein. 1756-1772.
  • Drittes Buch. Der Staat des alten Fritz. 1772-1786.
  • Viertes Buch. Die Zeit der Epigonen. 1786-1795.
  • Fünftes Buch. Der Zusammenbruch. 1795-1806.
  • Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 1806-1812.
  • I. Der Friede zu Tilsit. 21. November 1806 - 12. Juli 1807.
  • II. Die Reorganisation des preußischen Staates. 1807-1810.
  • III. Unter dem Zwange der Okkupation. 1807-1809.
  • IV. Die Jahre der Enttäuschung und Erniedrigung. 1809-1812.
  • Druck der Union Deutsche Verlagsgesellschaft in Stuttgart.
  • Leerseite

Volltext

474 Sechstes Buch. Erniedrigung und Wiedergeburt. 
Preußens Zweidentigkeit. Er verlangte Satisfaktion für die 
gegen Schill bewiesene Schwäche: die von ihm verhängten Todes- 
urteile hätten preußischerseits ergehen müssen; auch hätte man 
loyalerweise ihm ein Hilfscorps gegen Oesterreich anbieten müssen. 
Daß Lestocq und nicht Kalkreuth Kommandant von Berlin sei, 
nannte er eine Herausforderung. Aber Preußen befinde sich 
eben in einem Zustande der Desorganisation. Dann kam die 
Kriegsschuld zur Sprache. Habe man Geld zu Rüstungen, müsse 
man ihn auch bezahlen können. Müsse man sparen, so könne 
man die Armce auf 6000 Mann reduzieren. Im Notfall werde 
er sich durch eine neue Okkupation bezahlt machen, für die er 
das Erscheinen von 60 000 Mann bei Magdeburg in Aussicht 
stellte. Auch werde er Berlin besetzen, wenn nicht der König 
bald selbst dorthin käme. Leider waren alle diese Vorwürfe 
insofern begründet, als Preußen die durch die Konventionen 
vom 8. September und 6. November 1808 übernommenen Ver- 
pflichtungen thatsächlich nicht erfüllt hatte. 
Und daran war allerdings, wenn auch in einem anderen 
Sinne, als ihn Napoleon dem Worte beilegte, die Desorgani- 
sation des Staates schuld. Denn auf eine solche lief der Zu- 
stand hinaus, der seit dem Rücktritt Steins in Preußen herrschte. 
Die Gesetze, die zur Durchführung der bisherigen Reformen 
nötig waren, ergingen nicht. Die Neuordnung der Verwaltung, 
deren Sicherung Steins letzte Sorge gewesen war, that keinen 
Schritt vorwärts. Die Finanzen gerieten in heillose Verwirrung. 
Die Erfüllung der pekuniären Verpflichtungen gegen Frankreich 
war bald unmöglich. Das aber bot Napoleon die Handhabe, 
um Preußen vollends zu demütigen, weiter zu verkleinern und 
schließlich vielleicht zu vernichten. Damals schlug Niebuhr vor, 
der König möge die Kontribution abkaufen, indem er seine 
Krone einem ständigen Tribut von 10 Millionen Franken jähr- 
lich unterwarf. Andere wollten statt dessen Glogan und im 
Notfall auch die anderen Oderfestungen schleifen. Aber schon 
erklärte St. Marsan, wenn Preußen nicht zahle, müsse es eine 
Provinz abtreten. Und wie sollte man zahlen? Von 68 Mil- 
lionen, die bis zum 8. März 1810 hatten erlegt sein sollen, 
waren bis zum 1. Jannar nur 23½ bezahlt. Die aufgelaufenen
	        

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