Staatsbibliothek des ewigen Bundes Logo
  • Doppelseitenansicht
  • enterFullscreen
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Vorgeschichte des Waffenstillstandes.

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

Objekt: Vorgeschichte des Waffenstillstandes.

Zeitschrift

Persistenter Identifier:
rgbl
Titel:
Reichs-Gesetzblatt.
Erscheinungsort:
Berlin
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1871
1918
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

Zeitschriftenband

Persistenter Identifier:
rgbl_1913
Titel:
Reichs-Gesetzblatt. 1913.
Bandzählung:
47
Herausgeber:
Reichsdruckerei
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Sammlung:
deutschesreich
Erscheinungsjahr:
1913
DDC-Sachgruppe:
Gesetzgebung
Copyright:
Ewiger Bund
Sprache:
Deutsch

law_gazette

Titel:
Stück Nr. 16.
Bandzählung:
16
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law_gazette

law

Titel:
(Nr. 4186.) Bekanntmachung, betreffend die Beschäftigung von Arbeiterinnen und jugendlichen Arbeitern in Glashütten, Glasschleifereien und Glasbeizereien sowie Sandbläsereien.
Bandzählung:
4186
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
law

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Vorgeschichte des Waffenstillstandes.
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Vorbemerkung.
  • Erste grundlegende Besprechungen. Aufgabe der Hoffnung auf Erzwingung des Friedens durch Sieg. Nr. 1 bis Nr. 3.
  • Vorbereitende Schritte zur Einleitung einer neutralen Vermittlungsaktion. Konflikt mit weitergehenden Schritten Östereich-Ungarns. Zusammenbruch Bulgariens. Nr. 4 bis Nr. 10.
  • Vorbereitende Schritte für ein Friedensangebot an den Präsidenten Wilson. Nr. 11. bis Nr. 20.
  • Drängen der Obersten Heeresleitung auf sofortige Absendung des Friedensangebotes. Erste deutsche Note und anschließende Aktenstücke. Nr. 21 bis Nr. 36.
  • Von der ersten Antwort Wilsons bis zur Erwiderung darauf. Nr. 37 bis Nr. 47.
  • Von der zweiten Note Wilsons bis zur Antwort darauf. Nr. 48 bis Nr. 66.
  • Aktenstücke über den U-Boot-Krieg während der Zeit vom 10. bis 24. Oktober 1918. Nr. 67 bis Nr. 75.
  • Von der dritten Note Wilsons bis zur Antwort darauf. Nr. 76 bis Nr. 85.
  • Von der Anhörung der Generale bis zur vierten Note Wilsons. Nr. 86 bis Nr. 101.
  • Abschluß des Waffenstillstandes. Nr. 102 bis Nr. 110.

Volltext

— 4 — 
Generalfeldmarschall von Hindenburg führt im Anschluß hieran aus, 
ddaß es gelingen werde, auf französischem 
Boden stehen zu bleiben und dadurch schließlich 
dem Feinde unsern Willen aufzuzwingen.= 
Mit dem Ergebnis dieser Sitzung stimmt es überein, daß der Reichskanzler 
von Hertling ein sofortiges Friedensangebot in der Sitzung des Preußischen Staats. 
ministeriums vom 3. September 1918 ablehnt (Nr. 3) und daß die weitergehenden öster- 
reichischen Wünsche eines direkten Appells an alle kriegführenden Länder nicht gebilligt 
werden (Nr. 4). Die deutsche Anschauung, daß eine neutrale Vermittelung vorzuziehen 
und daß auch für diese ein günstigerer Jeitpunkt, namlich die Konsolidierung der deutschen 
Front, abzuwarten sei, wird bis zum 10. September in zahlreichen Verhandlungen den 
ÖOsterreichern gegenüber vertreten, um sie von ihrem offenen Appell zurückzuhalten. 
Erst am 10. September tritt eine teilweise Anderung ein. Generalfeldmarschall 
von Hindenburg spricht sich zwar nochmals gegen den Appell an alle kriegführenden Länder 
aus, erklärt sich aber nunmehr mit der Vermittelung einer neutralen Macht zur Herbei- 
führung einer Aussprache ohne Aufschub einverstanden. Der Widerspruch 
Osterreichs, das an seinem Vorschlage festhält und der neutralen Vermittelung wider- 
spricht, führt zu weiteren Verhandlungen mit OÖsterreich (noch Nr. 4). Als die Öster- 
reicher trotz des deutschen Widerspruchs ihren Appell hinausgehen lassen, dessen höhnische 
Lurückweisung man voraussieht, entschließt man sich von deutscher Seite, die neutrale 
Vermittelung nebenher zu suchen (Nr. 5). Die Versuche führen nicht zum Hiel. 
Inzwischen verschärft Bulgariens Zusammenbruch die Situation wesentlich 
(Nr. 6 bis 10). 
Vom 21. September an taucht in den Aktenstücken der Gedanke auf, zur Ein- 
leitung der Friedensverhandlungen direkt an Amerika heranzutreten. Vorbereitungen 
werden getroffen (Nr. 11, 12). Am 29. und 30. September ist Staatssekretär 
von Hintze wieder im Großen Hauptquartier. Das Ergebnis der Beratungen zeigt sich 
in dem Telegramm von Hintzes an sein Berliner Amt vom 29. September, 9 Uhr 
40 nachmittags (Nr. 13): 
„Bitte auf Grund Befehl Seiner Majestät und Zustimmung des 
Herru Reichskanzlers, in Wien und Konstantinopel vertraulich mitteilen, 
daß ich vorschlage, Präsident Wilson Frieden anzubieten auf Grund seiner 
14 Punkte und ihn einzuladen, Friedenskonferenz nach Washington zu 
berufen nach Aufforderung zu sofortigem Waffenstillstand. 
Wenn unsere Verbündeten zustimmen, würde die in Bildung begrif- 
fene neue Reichsregierung den Vorschlag auf geeignetem Wege an Präsi- 
dent Wilson gelangen lassen, so daß der Vorschlag erst von ihr ausgehen 
würde. 
Noch am selben Abend gehen aus Berlin die Telegramme nach Wien und Pera 
ab (Nr. 14). Die Ubereinstimmung mit Wien wird nach Räckfragen herbeigeführt 
(Nr. 16, 19) und die Technik der geheimen Ubermittlung durch die Schweiz mit Bern 
verabredet (Nr. 18, 20). 
In diesen Tagen tritt die Aktion in ein neues Sta- 
dium. Während ursprünglich die Oberste Heeresleitung von der Einleitung von 
Friedensschritten vor einer Konsolidierung der militärischen Lage ganz absehen wollte, 
später Vorsicht empfahl), bittet sie jetzt auf das dringendste, das Friedensangebot
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

TOC

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

ausgabe:

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

OPAC DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet der erste Buchstabe des Wortes "Baum"?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.